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Wochenblatt VG Montabaur
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■ VHS-Englischlehrer 1 zur Fortbildung
■ in Northamptonshire
Die Kreisvolkshochschule Westerwald (KVHS) scheut keine Mühen, ihren Schülern immer aktuellen Unterricht zu bieten.
So nahm jetzt eine Gruppe von Kursleitern in der Westerwälder Partner-Grafschaft Nort- hamptonshire an einer einwöchigen Kurslei- terfortbildung teil.
Ziel war das Partner-College Knuston Hall in Irchester. Seit fast zehn Jahren pflegt die KVHS Westerwald den Kontakt mit Knuston Hall und bietet auch Aufenthalte für alle 'normalen" Englisch-Kursteilnehmem an.
Neben der sprachlichen Trainingsmaßnahme besuchten die Westerwälder Englischlehrer auch Einrichtungen der Erwachsenenbildung in der Grafschaft und übten regen Erfahrungsaustausch mit dortigen Vertretern der Adult-Education.
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Außerdem stand der fast schon obligatonsche Besuch in Cambridge auf dem Programm, bei dem sich alle Kursleiter mit den neusten Materialien für kommende Prüfungen, die die Kreis- vhs in Zusammenarbeit mit der Universität Cambridge anbietet, versorgt haben.
Foto rechts: Englisch-Kursleiter derKreis-VHS Westerwald mit der Sprachenreferentin Karen Wirth (2.V.I) zur Fortbildung in der Partner- Grafschaft Northhamptonshire.
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( Freiheit für Felswände im Basaltpark
Steilhänge werden freigestellt - wertvolle Biotopflächen entstehen
Wer in den vergangenen Wochen einen Spaziergang zum Basaltpark bei Bad Marienberg gemacht hat, brauchte robustes Schuhwerk, denn die Wege wurden von schweren Rückemaschinen stark beansprucht.
Unter Federführung der Kreisverwaltung in Montabaur werden durch das Forstrevier Bad Marienberg die Felswände im Basaltpark von Bäumen und Sträuchern befreit.
Ziel der Maßnahme, so Frank Buchstäber von der Kreisverwaltung, ist eine Freistellung der im Laufe der Jahre zu gewucherten Steilhänge und Uferbereiche.
„Zum einen werden die beeindruckenden Basaltformationen wieder sichtbar, zum anderen erhalten und schaffen wir wichtige und seltenen Biotopflächen an den sonnenexponierten Felsfluren“, erläutert Buchstäber.
Diese drohten durch den aufkommenden Baumbestand im Schatten zu verschwinden und ihren Wert für die Tierwelt zu verlieren. „Der Basaltpark ist aus ökologischer Sicht erwähnenswert, da sich auf kleinem Raum eine große Artenvielfalt entwickelt hat.
Wir haben hier schon Uhu und Fischadler gesichtet“, erklärt Hans Müller. Der NABU- Mann bringt seine langjährigen Erfahrungen beratend in dieses Projekt ein.
Revierleiter Jochen Panthel muss mit seinen Leuten die Gehölze teils unter abenteuerlichen Bedingungen beseitigen. „Die Arbeit in den Steilhängen ist sehr anspruchsvoll und geht über die übliche Forstarbeiten hinaus.
Um ein schnelles Wiederaustreiben der Gehölze zu verhindern, haben wir viele Sträucher mittels Seilzug ausgenssen *. erklärt der Forstmann.Ein umfassender Kahlschlag findet nicht statt, es wird punktuell an besonderen Punkten emgegnffen So befinden sich zum Teil Fledermausstollen in den Hängen.
Durch Beseitigung des Gehölzbestandes werden die Einflugschneisen für die Tiere wieder
geöffnet. Die Arbeiten werdens des aus Mittel des Nstufsctataij Euro finanziert Laut Buchstäber sollende! in diesem Winter durchgefüM« einerseits die Beeinträchtigung! möglichst gering zu halten und) zeitlich nicht ln die nächste f men.
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