Hürnig. “ °°6.abi7^^
41 od6r ^.
PPe Gelb
'ändert J 9«JSt 20Ö6 : ;
iVG Montabaur
l "" des SV 1919 Horressen e.V. eine Woche vor der l nSSat hri2ch mit der Begründung eingereicht werden. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder nach Vollendung des 18.
l reS ' i Hpr unter 18 Jahren sind freundlich eingeladen, als
^der Jahreshauptversammlung teilzunehmen.
Reckenthal
Nr. 06/2006
24 . 10 .
uAdai
'Jung firxie,, halle statt ^ nerzlich ert
ei
orri
in 17.00 l>l
r
■
ireshatp-J be" in Jliederhs^
>g. 3. ße,t:| es Jug 3.
suwahledwjj
nbiszumläl
Teilnahmei
„einschaftsverein Reckenthal e.V.
Et/inc z um Vormerken.
L^rcammluna' Anfang März; Diaabend: April; Arbeitseinsatz f h Grillest 03.06.2006; Kirmes: 08. bis 10.07.2006; Kar- September; Rummelbotz: Oktober; Dorfwandertag: Ende Okto-
j,tskc-zert:’Dezember
Laben erfolgen später.
Boden
Stunde des Ortsbürgermeisters
Bnbarung.02602/8425
Heiligenroth
tunden des Ortsbürgermeisters
.von 17.00 bis 19.30 Uhr
.nach Vereinbarung
jjfS Jl .Fax: 02602/917396
*^ineinde.heiligenroth ©freenet.de
furch den 1.H^Bf ww heili 9 enroth - de
chtdesi iü n, 5.1.
.1.2. Ji ngymnas&i atragenen itlastung des lg und/öde [ enes Jahn ir
len öffentra «Ch§ 27 öeri Jan. 1994-54 itzungenini* itMi.
usWittotöl 1). Tel.: OK’
tlch.de
[e Sitzung des Ortsgemeinderates gemeinde Heiligenroth
ICHE BEKANNTMACHUNG
iste Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Heiligen- inde: am Dienstag, dem 14. Februar, um 19.30 Uhr im Sitzungs- dewrtsgemeinde - Gemeindezentrum - statt, ung:
he Sitzung
uungsplan Illbach
itung und Beschlussfassung über die Haushaltsrechnung 2004 und fntlastungserteilung für das Haushaltsjahr 2004 B^j einer Beach - Volleyballanlage im Bereich des Sportgeländes jj ■S^ fun 9 e ' ner alterserweiterten Gruppe im Kindergarten jjftabe Dachrinnenerneuerung Kindergarten und Gemeindezen
trum
hnerfragestunde
:hiedenes
rffentliche Sitzung Istücksangelegenheit [Stücksangelegenheit istücksangelegenheit Gelegenheit, (vorsorglich) ihiedenes
inJÜ!'^ 60 ^teung sind alle interessierten Einwohner/innen
mgeiaden.
nd iuroaj 1 -
ßgenroth, 10.02.2006
tionssitzung
Herbst
Ortsbürgermeister
n ffl0n „-? er CDU-Fraktion findet am Montag, dem 0.00 Uhr im Bürgermeisteramt statt.
lu chnuVn
Ȁ SfD-FraWion findet am Freitag, dem 10.02.2006, , sind aus^ uri D,tte bei Herrn Helmut Burkey, Tel. 5724 erfragen
2 »
sein«
Mon,a9 ’ asm 13 02 2oc6 -
“"wSooÜhr' WG Be " ess6m
ra 9en ■ statt.
B# *
Mit,
n Vertag.
findet am Montag, dem Ort bitte bei Frau Claudia Bellessem, Tel.
Gemeindebücherei Heiligenroth
Die Gemeindebücherei hat aus Gemeindemittel neue Bücher angeschafft. Das Angebot der Bücherei richtet sich an alle Leser, Erwachsene, Jugend- iche und Kinder, besonders an Kinder im Vorschulalter und im ersten Lesealter.
Besuchen Sie die Bücherei und machen Sie von der kostenlosen Ausleihe regen Gebrauch.
Öffnungszeiten: dienstags von 16.00 bis 18.00 Uhr.
Seniorenkreis
Es ist wieder so weit. Wir laden alle Seniorinnen und Senioren zum gemüt- liehen Beisammensein Donnerstag, 16.02.2006, nachmittags 15.00 Uhr jmPterrheim ein. Fastnachtskreppei reichen wir zum Kaffee, Brötchen mit Würstchen zu späterer Zeit. Über Euer zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.
Die „Sommerflut“ wird gebannt
ln Heiligenroth soll es keine Überschwemmung mehr geben:
Vor dem Dorf entsteht ein Regenrückhaltebecken Hochwasser ist ein Problem der Rheinanwohner - die Wäller hoch oben über dem Flusstal haben damit nichts zu tun. Diese Meinung ist weit verbreitet, aber falsch. So ergoss sich_mitten im Sommer 2005 eine regelrechte Flut über Heiligenroth. Eine Überschwemmung in dieser Dimension hatte es noch nicht gegeben, aber es war nicht das erste Mal, dass es in Heiligenroth Überschwemmungen gab. Bei heftigen Gewittergüssen floss des öfteren soviel Wasser von der Autobahn und dem benachbarten Industriegebiet Richtung Heiligenroth, dass das Rohrsystem die Massen nicht packte. Damit soll jetzt Schluss sein: das lange ersehnte Regenrückhaltebecken wird gebaut. Noch im Frühjahr - rechtzeitig vor eventuellen Sommerunwettem - soll es fertig sein.
Die Heiligenröther werden's mit Erleichterung hören. Schließlich hat es lange genug gedauert, bis die Sache in Angriff genommen werden konnte. „Schon 1998 wurden verschiedene Varianten überprüft, wie das Hochwasserproblem in den Griff zu kriegen sei. Es wurde klar, dass ein Regenrückhaltebecken die technisch und wirtschaftlich vernünftigste Lösung ist“, berichtet Bürgermeister Edmund Schaaf. Im Jahr 2000 stand das Konzept; im Januar 2001 ging es zur Planfeststellung an die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, die im Juli 2003 ihr Okay gab. Nun hätte eigentlich gebaut werden können - wäre man nicht auf den Widerstand einiger Grundstückseigentümer gestoßen, deren Land gebraucht wurde. Es musste ein Enteignungsverfahren eingeleitet werden, das im November vergangenen Jahres im Sinne der Verbandsgemeinde ausging. „Sobald die Sache rechtskräftig war, haben wir die Aufträge ausgeschrieben, und noch im Dezember konnte es losgehen“, erklärt der Bürgermeister..
Freuen sich, dass ein altes Problem endlich gelöst wird: Bürgermeister Edmund Schaaf (rechts) und Heiligenroths Ortsbürgermeister Erich Herbst an der Baustelle des Regenrückhaltebeckens.
360.000 Euro kostet das Regenrückhaltebecken schätzungsweise. Die Finanzierung gestaltete sich schwierig, waren doch drei „Instanzen“ involviert: Die Ortsgemeinde Heiligenroth ist für das auf den Straßen im Industriegebiet anfallende Wasser verantwortlich, die Verbandsgemeindewerke Montabaur sind zuständig für das im Industriegebiet von den Grundstücken ablaufende Wasser zuständig und schließlich das Autobahnamt, weil ja auch einiges von der Fahrbahn der A 3 heruntergespült wird. Bürgermeister Edmund Schaaf und Ortsbürgermeister Erich Herbst sind auch in dieser Hinsicht zufrieden: „Mit vereinten Kräften konnten wir die Kostenfrage klären.“ Von der veranschlagten Summe trägt die Ortsgemeinde Heiligenroth 23 Prozent, die Verbandsgemeinde Montabaur 41 und das Autobahnamt 36.“ Ortsbürgermeister Erich Herbst zeigt sich gleichfalls erleichtert: „Für ein altes Problem wurde endlich eine Lösung gefunden. Als das Projekt in die entscheidende Phase ging, haben die Ortsgemeinde und die VG-Werke schnell und konstruktiv zusammengearbeitet.“ Jürgen Klaeser, der Leiter der Verbandsgemeinde Montabaur, erläutert, wie die Regenrückhaltung funktionieren wird: „Das Becken, das eingangs des Dorfes ausgebaggert wird, erstreckt sich über 12.000 Quadratmeter. Es wird 100 Meter lang, 80 Meter breit und bis zu zwei Meter tief sein. Wenn die Wassermassen von der Autobahn und aus dem Industriegebiet überhand nehmen, laufen sie über ein Rohr von einem Meter Durchmes-

