Wochenblatt VG Montabaur
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Mit dem Programm „ Antrag - Online“ der Deutschen Rentenversicherung, dass bei der VG-Montabaur schon seit Jahren im Offline Verfahren verwendet wird, können ab sofort Rentenanträge und Anträge auf Kontenklärung Online verschickt werden.
Bei der Antragerfassung kann damit aus dem Datenbestand des Rentenversicherungsträgers, unter Berücksichtigung strenger Datenschutzbestimmungen, unmittelbar ein Grunddatensatz abgerufen werden, der z.B. die zeitraubenden Eingaben der Personen- und Wohnorlangaben künftig erübrigt. Die für die Rentengewährung sonst noch zusätzlich erforderlichen Angaben werden zusammen mit den Versicherten elektronisch mit dem Programm „Antrag Online" erfasst und dann per Knopfdruck dem zuständigen Rentenversicherungsträger zugeleitet.
V.l.n.r. Sachbearbeiter B. Schrupp. Fachbereichleiter A Henkes und Erster Beigeordneter A. Stein
Die so computergestutzte Antragserfassung und Weiterleitung auf elektronischen Datenleitungen wird einerseits eine erhebliche Erleichterung und Vereinfachung bei der Antragstellung mit sich bringen und andererseits die Durchlaufzeiten beim Rentenversicherungstrager verkürzen. Das moderne Kommunikationsverfahren wird sich für die Kommune auch finanziell positiv auswirken, indem sich Porto- und Papierkosten für den herkömmlichen Papierausdruck verringern werden. Statt bisher bis zu 20 Seiten Antragsvordrucke wird künftig nur noch ein Blatt mit den wichtigsten persönlichen Daten der Versicherten und einer Antragsbestatigung ausgedruckt werden.
Als erster Antragsteller wurde für den I. Beigeordneten der VG - Montabaur, Andree Stein, ein Antrag auf Kontenklärung aufgenommen und elektronisch weitergeleitet, der damit auch den Startschuss für den allgemeinen Zugang für die Bürger der Verbandsgemeinde Montabaur gab.
Trotz der rationellen Form der Datenerfassung- und Übermittlung wird es bei der persönlichen Beratung auch zukünftig keine Abstriche geben. Das Serviceangebot ist selbstverständlich kostenlos.
Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Plalz
Aufpassen bei Rente und Hinzuverdienst:
auch ein Mini-Job kann über der Verdienstgrenze liegen
Wer eine Altersrente vor dem 65. Lebensjahr oder eine Rente wegen voller Erwerbsminderung bezieht, darf zur Rente noch bis zu 350 Euro monatlich hinzuverdienen. Dies teilt die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz mit.
Viele Rentner üben noch sog. “Mini-Jobs” aus und erhalten hieraus bis zu 400 Euro monatlich. Bis zu diesem Verdienst handelt es sich um eine geringfügige Beschäftigung, für die der Arbeitnehmer keine Sozialversicherungsabgaben oder Steuern zahlen muss.
Doch aufgepasst: Wird die Hinzuverdienstgrenze von 350 Euro überschritten, vermindert sich die Rente. Denn nur wer das 65. Lebensjahr vollendet hat, darf unbegrenzt hinzuverdienen. Für alle anderen Rentner gilt: Vor Aufnahme einer geringfügigen Beschäftigung erst prüfen, ob unterm Strich das Einhalten der Hinzuverdienstgrenze mit Einkünften bis zu 350 Euro nicht günstiger ist.
Nähere Auskünfte geben Ihnen die Fachleute der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer sowie in den Auskunfts- und Beratungsstellen oder am kostenlosen Servicetelefon unter 0800/4636582.
Neuauflage des Stadtplanes
Zurzeit sind Vertreter des Verwaltungs-Verlages München (Herr Arndt i Herr Sotzek) innerhalb des Gebietes der Verbandsgemeinde Montabi mit der Anzeigenakquise für die Neuauflage des Stadtplanes betraut. \ dem Hintergrund unseriöser Akquisition einiger Verlage sprechen wir i für eine Zusammenarbeit mit dem Verwaltungs-Verlag München aus, i bisher schon mehrere Auflagen des Stadtplanes betreut hat.
Geschwindigkeitsüberwachung
in der Verbandsgemeinde Montabaur
ln der vergangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebiet eine Reihe von Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
In dieser Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der Großholbach, Limburger Straße vorstellen.
Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h befahren werden.
Insgesamt 236 Fahrzeuge wurden während dar. "'^5
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Montabaur (einschließlich Stadtteile) Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Rupp aC h Auqst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Sitnmem Buchfmkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingt * Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Gtobnt scheid Nentershausen, Niedererbach, Nombom) Fibertqememden (Niederelbert, Oberelbert, Wels Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Um n,P Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung Wi| M nderunq von Unfalltoten und zu einem verkehrst sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitraget Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, ctZn Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen zwar tagsüber, abends und nachts, sowie am Wochen^]
Än alte Verkehrsteilnehmer um eine denVorsch-fej hrhen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn übe*M digkeit «st die Untallursache Nr. 1.
Verbandsgememdeverwaltung Montabaur . Ordnungsamt -
Sportförderung im Westerwaldkreis
Der Westerwaldkreis stellt jedes Jahr Haushaltsmitteln Richtlinien zur Sportförderung zur Verfügung.
Die Sportförderrichtlinien können auf der Homepage de
waltung, Abteilung 2.23, angefordert werden. Entsprechende Antragsformulare sind bei der Kreisverwai sie sind bis spätestens 1. April 2006 bei der Kreisvewak Anfragen zum Thema Sportförderung richten Sie bitte efe Kreisverwaltung, Herrn Aloisius Noll.
SCHIEDSPERSONEN
im Bereich der Verbandsgemeinde Montato
Bezirk
Name der Schiedsperson brw. des Vertreters
Telefon
Schledspermon:
1 Benno Philipp!
1 Lahnstraße 2, 56410 Montabaur
02602/5590
Vertreter:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23. 56412 Großholbach
02602/18410
II
Schiede person:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6,56337 Eitelbom Vertreter:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3,56412 Un- tershausen
02620/2273
dienst).
02603/972288
02602/4761
III
Schiedsperson:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3, 56412 Un- tershausen
Vertreten
Reinhard Labonte,
Am NOrrenpfad 6.56337 ENefcom
02602/4761
02620/2273
dienstl.
n?ß03/972288_
IV
Schiedsperson:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23, 56412 Großholbach Vertreter.
Benno Philipp!
Lahnstraße 2. 56410 Montabaur
02602/18410
02602/5590
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