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Wochenblatt VG Montabaur

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Westerwälder Bläsersommer 2006

Workshop soll mehr „Lust auf 's Blech“ machen

..Rennquintett" unterrichtet heimische Musiker - Vereine sollen profitieren

Neben einer Vielzahl von hörenswerten Kon­zerten soll der „Blechbläser-Workshop" am 29. und 30. April ein weiterer Schwerpunkt des diesjährigen ..Westerwälder Bläsersommers sein. „Wir wollen im Rahmen des Westerwal- der Bläsersommers nicht nur Konzerte veran­stalten. sondern auch zu einer musikalischen Qualitätsverbesserung in unseren Vereinen beitragen indem wir unseren Musikern die Möglichkeit bieten, von erstklassigen Blech­bläsern Unterricht zu nehmen“, erläutert Lan­dart Peter Paul Weinert das Konzept des Bla­sersommers.

Die Solisten des bekannten „Rennquintett", die gleichzeitig einen hervorragenden Ruf als Musikpädagogen besitzen, seien die Idealbe­setzung für diesen zweitägigen Workshop im Landesmusikgymnasium in Montabaur, der öffentlich zugänglich ist und neben ernsthaf­tem Üben auch viel Spaß und neue Motivati­on für die Teilnehmer bringen soll.

Der Workshop befasst sich mit blechbläserty­pischen Problemen. Anhand einer genauen persönlichen Problem- und Spielanalyse kann ein Übungsplan für jeden Teilnehmer aufge­stellt werden, der ihm helfen wird, seine Fähig­keiten auf dem Instrument nachhaltig zu ver­bessern. Für Ensembles soll in diesem Kurs das Zusammenspiel vertieft werden.

Ausgiebige Fachsimpeleien „rund ums Blech“ in und außerhalb der Kurse, eine Instrumen­ten- und Notenpräsentation, ein Reparatur- und Wartungsservice durch das Koblenzer Bläserstudio und ein gemütliches Beisam­mensein von Gleichgesinnten sollen an beiden tagen eine einmalige Atmosphäre schaffen. Interessierte Musiker, die selbst keinen Unter­richt wünschen, sind als Zuhörer herzlich will­kommen. Anmeldeformulare für den Work­shop gehen den Vereinen per Post zu, können aber auch im Internet unter www.blaesersom- mer.de runter geladen werden. Anmelde­schluss ist der 31. März.

? Zauberer Andino kommt nach Siershahn

Mit seinem Kinderprogramm „Philozauber“ kommt der bekannte Zauberer Andino auf Ein­ladung des Kreisjugendamtes am Donnerstag. 16. Februar. 15 00 Uhr. ins Bürgerhaus Siers­hahn.

Im Mittelpunkt stehen lustige Zauberspiele und das gemeinsame Erlebnis der Kunststucke, für

deren Gelingen Andino - Namen sieht der „Doktor dert% Andreas Michel - wieder aut di« Kinder angewiesen ist. Garung auch noch Fragen beantworte macht eigentlich ein Zauber^ de sich Andino zaubern, wenn« bem könnte? Andino versprich Erwachsene in eine Weit der F. Zauberei zu entführen. Eintritt^i

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Von links: Simone Densmg (Qualitätsbeautlragte Kreis-vhs), Bettina BöhmfLäß Ransbach-Baumbach). Landrat Peter Paul Weinerl, Joachim Hemme (teilet

Liane Mies (Verwaltunasleitann Kmtc.vhei o~n .— , •-<-- • ..

Kreis-vhs:

Das „Rennquintett“ gestaltet das Eröffnungs­konzert am 28. April in der Stadthalle Monta­baur und arbeitet in einem Workshop mit hei­mischen Blechbläsern.

Die Dozenten: Peter Leiner (Trompete) seit 1986 Trompeter im SWR-Rundtunkorchester und seit 1997 Professor an der Musikhoch­schule Saarbrücken. Jochen Scheerer (Po­saune) seit 1984 Soloposaunist im SWR-Rund- funkorchester. Sjön Scott (Horn) seit 1996 Solohornist bei der Staatsphilharmonie Rhein­land-Pfalz. Ralph Rudolf (Tuba) seit 1984 Solotubist bei der Staatsphilharmonie Rhein­land-Pfalz. Uwe Zaiser (Trompete) seit 1983 Solotrompeter im SWR-Rundfunkorchester.

Liane M,es7veZ^nn C ZT ai 7' er Haul Weiner1 ’ Joachim Hemme (Leitet-

.Der Selbstreport über Ziele, AngA f praktische Arbeit ist Orientaiji terentwicklung der Kreis-vhs>' Kreis-vhs Joachim Hemme, de nächsten Ziele ins Auge fasst QpSFf Du EDV-Verwaltung unter C%‘* : punkten.

Als Vertreter von ArtSet, derE - das Zertifikat verleiht, betontet Pfeiffer-Jäger, dass die Kreis-vls^ te Verfahren problemlos absotod offensichtlich einerseits nichterstr 5 verstanden wurde, was Quallig bildung bedeutet und and#«®* 2 , herigen Ablauf der praktischen litätsgesichtspunkte laufend tev* optimiert wurden.

Landrat Weinert, Vorsitzender^ bedankte sich bei den MilgliefW rungsgruppe, die ehrenamtüd'H ihrer Freizeit an der LQW 9^ .Der lautende Betrieb der Kreise andere Wahl“, so der Landrat. dp mitteilte, dass er froh sei, r* 1 rungsgruppe, die das Qualitai fahren bisher begleitet hat,ai»> Arbeit koordinieren will

Qualitätsbemühungen zeichneten sich aus

Die Kreis-vhs Westerwald e.V. hat jetzt das Qualitälstestat nach LQW 2 erhalten.

LQW heißt „Lerneronentierle Qualität in der Weiterbildung“ und ist ein Qualitätsentwick- lungs- und -testierungsverfahren, das im Auf­trag der Bund-Länder-Kommission für Bil­dungsplanung und Forschungsförderung spe­ziell für Weiterbildungseinrichtungen ent­wickelt wurde. Das, was für die Industrie das ISO 9000 Zertifikat bedeutet, bedeutet LQW für die Weiterbildung.

LQW zeichnet sich dadurch aus, dass es die Lernenden in den Mittelpunkt aller Qualitäts­bemühungen stellt. Die Kreis-vhs Westenwald e.V. hat die Erfüllung der Anforderungen In allen elf vorgegebenen Qualitätsbereichen nachgewiesen und hat jetzt nach 18 Monaten harter Arbeit das begehrte Zertifikat erhalten. Da die Kreis-vhs mit ihrer Hauptstelle sich weit- gehened im Bereich der beruflichen Weiterbil­dung bewegt, ist ein anerkanntes Zertifikat sicherlich auch zukünftig notwendig, um in die­sem Markt weiter präsent sein zu können.

verantwortlich für - „. t .» e *rei/e der hrelsverwaltvng

Peter-aitmeier-Plotz i - 56410 Montabaur. Tel.: 02602/124-400 e-Mall: pro»* estellt**** 1 *'