Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

32

Konzert wird beim Polizeipräsidium Koblenz ab^haltet 2006 ^ der Tel.-Nr. 0261/102-2255 (mit Anrufbean ^sSun en übernimm, Neben der Teilnahme an einigen reg'°na a ber 200 g die gesangli- der Polizeichor Koblenz am Sonntag. 2 _ P» ep gus Rh e miand-

che Gestaltung der Polizeiwallfahrt der Poliz stattfindet Außer-

Pfalz und angrenzenden Bundesländern, die in nach Ber |m

dem ist im Oktober eine 4-tägige Ch0 "- u "^^f , ( n Xf r 2 Sc ®de® Chor auf geplant. In einem Chorwochenende im Nove b er 2007 in der

das Adventskonzert am 3. Adventssonntag. 17.

Basilika St. Kastor einstimmen.

Ein Schwerpunkt der Arbeit wird in dieser Wahlperiode> au Antraaes. gliederwerbung gerichtet werden. Nach der Ero eru 9 in “ der

zu prüfen, ob nicht in diesem Jahr wieder ein geistlichesi K-o Abteibasilika Maria Laach möglich wäre (Vereinbarung. alass d zeit für 2007 in die Planung aufgenommen wird) und dem Aba J® ,e einiger weiterer Wortmeldungen schloss Vorsitzender Di die Jahreshauptversammlung.

Er bedankte sich nochmals bei allen Teilnehmern und appellierte 9 eic - zeitig an alle Sänger, auch im Jahr 2006 mit dem entsprechenden Enga- a _^ v/prlau beizutraaen

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern Tierheimleitung. 1. Vorsitzender Klaus Böckling. Tel 02602 180826 oder im Notfall 917653. Mobilfunk 0171 2439685.

Wissenswertes

Gespräche über Kooperation beendet

Das Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach und das Krankenhaus der Barm­herzigen Brüder in Montabaur haben ihre Gespräche über eine Koope­ration und Fusion eingestellt. Trotz eines hohen gemeinsamen Interes­ses an einer Zusammenarbeit beider Fläuser habe man in Kernfragen zur Führungs- und Managementstruktur keine Übereinstimmung erzielen kön­nen, fassten die Ordensleitungen und Geschäftsführungen beider Träger das Ergebnis des heutigen Gespräches zusammen.

Beide Partner unterstrichen, dass in den Gesprächen die verschiedenen Kooperationsmöglichkeiten konstruktiv, sachlich und ausführlich erörtert wurden. Elisabeth Disteldorf, Geschäftsführerin des Herz-Jesu-Kranken- hauses Dernbach, und Ludwig Klarl. Geschäftsführer des Krankenhau­ses der Barmherzigen Brüder Montabaur, betonten, dass “die Turfur wei­tere Gespräche offen" bleibe und man sich emvernehmlich zu diesem Schritt entschlossen habe.

Mit Feuer und Flamme ins Jubiläumsjahr:

Der Pfadfinderstamm Montabaur

Au, der diesjährigen Jahresplanung des Pfadfinderstammes Montabaur standen das 75-jährige Stammesjubiläum sowie das 30-jährige Rock­nachtjubiläum weit oben auf der reichlich beschriebenen Tagesordnung Die Rocknacht wird sich anlässlich des Jubiläums ein wenig auf ihre Wur­zeln besinnen und zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder Live-Musik und andere Überraschungen zu bieten haben. Das Stammesjubiläum wird mit einem Gala-Abend, einem Tag der offenen Tür und einer anschlie­ßenden internen Feier begangen. Alle 20 anwesenden Leitennnen und Leiter machten sich Gedanken über die Art der Feier und den Jubiläum- saufnäher den es geben wird.

- -T- . »wioiauuca, ue&ienena aus ö|Om Wi

den, Marco van Marie, Markus Hecker und Petra Graf als Kuratin au nahmslos gelobt und entsprechende gewürdigt. Beim gemütlichen Tage ausklang nach einem besinnlichen Gottesdienst unter Leitung von Her

SS npf rte * nh f ier ^ Urde ^ ch der Zus ammenhalt der Leiterrunde a Solche gefestigt und einige Ideen für das anstehende Jahr voraetraae Insgesamt blicken wir optimistisch ins neue Jahr. ® ®

berichten wissen oder einfach GlpfrhncJ 5 dahren Pfadfinderarbe 02602/950182. unnaiionen bei Markus Hecker,

Eltern der Augst-Schule vorbildlich

Am Samstag. 21 Januar, wollten die Eltern der w Schule Neuhäusel mit ihren Kindern und d e Schneemänner bauen Leider schneit es nicht irn ^

““ /j 1 - ^

>h-

\z:J

Innerhalb von wenigen Tagen wurde das Programm!! cours mit Workshop- Stationen umgewandelt. Vielseitkiei mit großem Aufforderungscharakter beschäftigten aX Farmliennachmitlages. "

\

<i

Fast 15 Eltern, die als Stationslelter fungierten, besorgtem reiches Matenal. um ihre Kinder in besonderer Weise zufWe die Erwachsenen sinnvoll einzubinden. Es ging um sehe Experimente, Zaubertncks, Geschicklichkeit* und Kid sportliche Aktivitäten. Kerzen ziehen, Waffel backenusw.lt erzählenn, Frau Gullenng, faszinierte Groß und Klein mitde der Bienenkönigin, das alle Sinne ansprach.

•In

»

ii

Ai

Be

ein

$ *

II!

I-U.

Li —

L _-

.Wenn man die Eltern freundlich anspricht, sind siei^ mit großer Begeisterung dabei, Ihre Kinder zu fördey 1 senleiter aus langjähhger Erfahrung und gilt sondern auch für Förderprogramme wie das Lesetram* spielen. g

Ein wirklich toller Nachmittag! So lautete das einstig 100 Gäste. Den mithelfenden Eltern sei hier nochmaisi ss so schön war, feierte man noch ziemlich lange-