Wochenblatt VG Montabaur
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Jahresprogramm 2006 der Kreisjugendpflege jetzt bestellen
Tolle Angebote für Kinder und Jugendliche - FamilienErlebnis ist Schwerpunkt
Das Jahresprogramm 2006 der Kreisjugend- pflege ist erschienen. Die Programmmacher Katrin Grönke. Jochen Bücher und Roger Best haben sich wieder viele interessante Angebote für Kinder. Jugendliche und Jugendarbeiter einfallen lassen.
Ein neuer Schwerpunkt ist das „FamilienEr- lebnis" in den Sommerferien, das die ganze Familie als Zielgruppe hat und vor allem die ansprechen soll, die sich keine große Urlaubsreise erlauben können. Das reicht von einem Besuch des Vogelpark Uckersdorf (17. August). einer ..Zeitreise zu den Rittern“ (24. August) bis zu einem Tagesausflug zum Schaubergwerk in Sassenroth (11. August). Daneben gibt es wieder Kindermusical. Kletterkurse. Coolness-Trainmg für junge Menschen. Aktionstage gegen Rechtsextremismus. Naturentdeckungen und vieles andere mehr.
Das Jahresprogramm kann beim Kreisjugen- damt in Montabaur unter Telefon 02602. 124317 oder -462 angefordert werden.
Email: katrin.groenke@westerwaldkreis.de
„L 326 muss kurzfristig ausgebaut werden!“
Begegnungsaktion mit Bus und Lkw zeigte mangelnde Verkehrssicherheit
HORBACFI. Da kam sogar der Landrat mit „seinem“ 7.5-Tonner nicht mehr weiter - was zu beweisen galt. Denn die Landesstraße L 326 zwischen Florbach und Daubach lässt auf Grund ihrer Enge und den Serpentinen keinen Begegnungsverkehr von Bus und Lkw zu.
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Mit dieser ..Begegnungsaktion" von Bus und Lkw wollten der Landrat. Landtagsabgeordnete Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder aus dem Buchfinkenland auf diesen unerträglichen Zustand aufmerksam und der Landesregierung in Mainz Druck machen Landrat Weinerl ließ es sich daher nicht nehmen. den Kleinlaster selbst zu steuern und durch die Kurven zu rangieren Fakt sei. dass täglich etwa 30 Limen- und Schulbusse die L326 befahren und der gesamte Lastwagen- und Pendlerverkehr in und aus dem Buchfinkenland darüber abgewickelt wird. Bislang hatte man Gluck gehabt, denn schwere Unfälle blieben bis jetzt aus. und es kam beim Begegnungsverkehr nur zu Blechschäden. Noch 1
Sollte ein Ausbau kommen, wird die derzeit nur 5.50 Meter breite L 326 auf sechs Meter erweitert. Um den Interessen des Naturschutzes gerecht zu werden, wird an der jetzigen Trasse und den Kurvenfuhrungen. die zum Teil aufgeweitet werden sollen, festgehalten Kosten: rund 1.1 Millionen Euro. Nach dem Planfeststellungsverfahren, das nach Auskunft von Landrat Peter Paul Wemert angelaufen ist. muss das Vorhaben in das Landesstraßenbauprogramm für den Doppelhaushalt 2007/ 08 aufgenommen werden.
„Soll dem Buchfinkenland in der Zukunft eine positive Weiterentwicklung ermöglicht werden, dann kann eine wichtige strukturpolitische Entscheidung in Mainz nur lauten Kurzfristiger Ausbau der L 326“, betonte Hans Ulrich Weidenfeller. Ortsburgermeister von Gackenbach, mit Nachdruck.
werden, um die Vorhah*. naher Zukunft soll den. bei dem die Fortsdy^f tert werden sollen.
Mit einem durch die Junen ten Imbiss endete das jT
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Oberahr war Fehl-Rit*,,,,™, on des Jugendforums [wf zeichnet dabei für die Oroai fachliche Begleitung verarg
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Die Jugendforen sind als F* ■ gen des früheren „Jugendkr<ä zipiert worden und gehen aufG nähe besser auf die Bedürfe liehen vor Ort ein.
„Das hat sich als gute Lösung da wir so näher an den täg& und Konflikten von Jugend!^ gemeinden dran sind undscb finden können", meint Bücher. Viele Konflikte zwischen Jug«': senen lösten sich schon, we miteinander vernünftig rede.
Es gab einige überraschle Gesichter, als Landrat Peter Paul Weinert aus dem 7,5-tonner stieg mit dem er selbst vergeblich versucht hatte, den entgegen kommenden Bus auf der engen L 326 zu passieren.
Kommunalpolitiker und Einwohner des Buchfinkenlandes kämpfen schon seit 30 Jahren für den Ausbau der Landesstraße und damit für die Beseitigung eines gefährlichen Zustandes. Ortsburgermeister Uli Schmidt aus Horbach Ä z “ r Geschlossenheit aufgerufen und die Beteiligten „zusammengetrommelt“
1 Lebhaft und engagiert diskutiert
Jugendforum in Fehl-Ritzhausen: Basketballkorb und Jugendraumrenovierung FEHL-RITZHAUSEN. Eine erfreulich große und aktive Beteiligung von jugendlichen und erwachsenen Einwohnern konnte das fünfte Jugendforum im Westerwaldkreis verzeichnen, das dieses Mal im Dorfgememschafts- haus von Fehl-Ritzhausen stattfand.
Dabei wurde sehr engagiert über die Belange und Bedürfnisse von Jugendlichen im Ort diskutiert. Die Leitung und Durchführung hatten Kreisjugendpfleger Jochen Bücher und Elke Keller, Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Bad Marienberg.
Zunächst wurde über die Integration von einzelnen Jugendgruppen in den Jugendraum diskutiert. Gemeinsam will man in Zukunft auch die jüngeren Dorfbewohner in Gestaltung und Angebot des Jugendraumes mit einbeziehen.
Nach früheren Konflikten mit der Nachbarschaft des Jugendtreffs habe sich die Lage mittlerweile deutlich entschärft. y
Entwicklun 9 wollen die Jugendlichen in Zukunft weiter pflegen. y
dien 6 ? rJÄ en W3 T die Nutzun 9 des örtli- JunpnSl P atZes A und die Renovierung des
S'r 68 - Außerdem soll bald ein Basketballkorb installiert werden
denl'lt^h 60 konnte von den anwesenden Erwachsenen jeweils ein Pate gewonnen
C Landwirt gab Tierhai freiwillig auf
Ein Landwirt, der kürzlich eine» Kreisverwaltung den Zugang r. mit körperlicher Gewalt zu ve*- und damit einen Polizeieinsatzi te, hat inzwischen eingelenktz: nem gesamten Tierbestand get?
Bei der Veräußerung seiner60P weg keine Top-Tiere, war ihm waltung zuletzt sogar noch be M Zu Details des Falles wollte s tung mit Rücksicht auf die bei nicht äußern, doch die Kreisvele sich jedoch erleichtert, dass i? Tierhalter zum guten Schlüsse“ dass er seine Milchviehhaltung' tabel gestalten konnte.
Auf Einnahmen aus der Lar,«* der Betrieb übrigens nicht v:.; auch wenn der Stall jetzt leer ist Hierzu erläutert Alfons Giebel» ter Landwirtschaft bei der Ke;
„Nach der Reform der Gerri'S Politik sind seit dem 1. Januar Zahlungen von der Produkt» ^% n iemc, mit Standards in den Bereichen. Tierschutz sowie Lebensmittel telsicherheit verknüpft." Landwirten, die aus betrieb#
Sicht oder etwa wegen pers^ derung aus ihren Rindern, ofl* Schafen keine echte Re» schäften, rät Giebeler dnngem- stand aufzulösen oder - ^ durch Verkleinerung zu opP^
Dies sei allemal besser, als. schutzgesetz in Konflikt zu <p; sen Einhaltung der Wester#
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