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Nr. 04/2006
jnde'taus.06439/909362
^meindehaus:. og-gackenbach@t-online.de
NläülKhrift: Halfterweg 16
.06439/900990
Uku ^SÄ ,Va - .06439/900968
a . Ulrich.Weidenfeller@t-online.de
[ che Bekanntmachung laltsrechnung und des Entlastungsbeschlusses des Inderates vom 14.12.2005 der Ortsgemeinde Gackenbach aushaltsjahr 2004 (lltsrechnung
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r, 21.01.2006
Gemeindeverwaltung Montabaur ;ungsbeschluss
lem-mderat beschließt die von der Verbandsgemeindeverwal- Itabaur für das Haushaltsjahr 2004 aufgestellte Jahresrechnung §114GemO.
Zeitig wird beschlossen, dem Ortsbürgermeister, den Ortsbeige- ___ n, dem Bürgermeister und den Beigeordneten der Verbandsge- it während^ndejKir das Haushaltsjahr 2004 Entlastung zu erteilen. Auf die Vorlahnungsbelege wird verzichtet.
ihrausgaben bei einzelnen Haushaltsstellen bislang nicht geneh- er sind, wird hiermit die Genehmigung nach § 100 GemO erteilt, liehe Auslegung
altsrechnung mit dem Rechenschaftsbericht liegt zur Einsicht- fom 30.01.2006 - 10.02.2006 bei der Verbandsgemeindeverwal- jtabaur, Finanzabteilung, Zimmer 109, Konrad-Adenauer-Platz lOlMontabaur, während der Kemarbeitszeit (montags bis mittwo- von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, don- [von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr freitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr) öffentlich aus.
<r, den 23.01.2006 (S.) Weidenfeller
mdeverwaitung Gackenbach Ortsbürgermeister
Mi Baum' äsordnwsj.
Icht über die Sitzung Qftsgemeinderates Gackenbach
14.12.2005
sfassung über die Haushaltsrechnung 2004 und gserteilung für das Haushaltsjahr 2004 m 03.11.2005 tagte der Rechnungsprüfungsausschuss der Orts- «iride in den Räumen der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, sichjvor Ort von der ordnungsgemäßen Ausführung der Haushalts- Ti Da' Kassengeschäfte zu überzeugen.
i natu KEinsichtnahme in die Haushalts- und Kassenbelege wurde ^Schinken ßend [vom Rechnungsprüfungsausschuss festgestellt, dass die Uber- »asW üfung zu keinen Beanstandungen Anlass gab. Daraufhin wurde die Harkf ^^* u srechnung 2004 abgeschlossen und dem Rat zur Entscheidung
zur Jahresrech nung wurde nun in der Sitzung am erklärt. Zugleich wurde dem Ortsbürgermeister, den Ortsbei- SP^Sm^w.'. ^ em Bürgermeister und den Beigeordneten der Verbands- nrlrt den?"V®| nde das Haushaltsjahr 2004 Entlastung erteilt.
Bereitung des Gackenbacher Dorffestes“ am 10. Juni 2006 ^9®® w ' rd Odsbürgermeister Hans Ulrich Weidenfeiler zur rf rei,e,en Sitzung einladen. Zu dieser Sitzung werden die Ver- PBr des Ortsgemeinderates, sowie Vertreter der Örtlichen Vereine und L/iWci' 6 ln * eress * ed Gruppen eingeladen.
W* ln ^ Ser ^ sten Sitzung soll unter anderem über die Vorschläge und Ideen ----^fateTjwerden 1161 ^ 11 d6S 0rts 9 eme ' ndera,es für das Begleitprogramm
ers fa?kH”S? ci, ' a * e ^ rt tangjährige Mitglieder
1 1 der | 6 h ® rts 9 emeinde für vielfältige Unterstützung
Jnast \Mr?* Sh !, uptversammlun 9 des MGV -Cäcilia“ Gackenbach standen Standsneuwahlen auf dem Programm. In ihrem bisherigen Amt
bestätigt wurden 1. Vorsitzender Andreas Ferdinand, 2. Vorsitzender Ansgar Wilhelmi, Schriftführer Hans Ulrich Weidenfeller sowie die Beisitzer Peter und Heiko Born und Josef Schlosser jun. Kassierer Peter Schlosser gab nach 13-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit sein Amt in neue Hände ab. Zum Kassierer wurde Uwe Kessel gewählt.
Ich wünsche dem neuen und alten Vorstand alles Gute und viel Erfolg. Gleichzeitig darf ich mich bei allen Mitgliedern des Vereins im Namen der Ortsgemeinde für die Unterstützung bei Ortsfesten und Jubiläen und nicht zuletzt auch für das Kassieren der Parkgebühren an den Parkplätzen des Wild- und Freizeit-Parks Gackenbach ganz herzlich bedanken.
1. Vorsitzender Andreas Ferdinand (v. I.) überreichte Antonius Wilhelmi (v. r.) sowie (hintere Reihe von links) Josef Schlosser jun., Walter Schlosser, Klaus Schlosser, Ansgar Wilhelmi und Peter Born eine Ehrenurkunde des Vereins und einen guten Tropfen.
Auch wurden in der Jahreshauptversammlung langjährige Mitglieder des Vereins für 25-jährige bzw. 60-jährige aktive Mitgliedschaft geehrt und ausgezeichnet. Seit 25 Jahren stehen in den Reihen des Chores Peter Born, Klaus Schlosser, Walter Schlosser, Josef Schlosser jun. sowie Ansgar Wilhelmi. 60 Jahre lang, seit Wiederaufnahme des Vereinsgeschehens nach dem zweiten Weltkrieg im Jahre 1946, steht Antonius Wilhelmi als aktiver Sänger in den Reihen des II. Basses. In dieser Zeit nahm er von 1953 bis 1993, also 40 Jahre lang, wichtige Vorstandspositionen als Schriftführer und Kassierer wahr. Ehrenamtliches Engagement ist in unserem Gemeinwesen - an welcher Stelle auch immer - von großer Bedeutung. Ich darf den Geehrten ebenfalls ganz herzlich gratulieren und ihnen für ihren ehrenamtlichen Einsatz ganz herzlich danken.
Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister
Mikrozensus 2006
Interviewerinnen und Interviewer sind wieder unterwegs Bitte beachten Sie die ausführliche Pressemitteilung des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, in dieser Ausgabe unter der Rubrik: Die Verwaltung informiert auf Seite 8.
Kurzfristiger Ausbau der Landesstraße L 326 zwischen Horbach und Daubach
Die Landesstraße L 326 ist die wichtigste Lebensader des Buchfinkenlandes und sie ist für die zukünftige Entwicklung der Kleinregion von existenzieller Bedeutung. Der dringend notwendige Ausbau zwischen Horbach und Daubach, der von den betroffenen Gemeinden Daubach, Gackenbach, Horbach und Hübingen einmütig seit Jahr und Tag eingefordert wird, muss kurzfristig erfolgen. Dies darf nicht nur Bitte, sondern muss dringende Forderung an die politisch Verantwortlichen in Mainz sein. Auf die Dringlichkeit haben heimische Lokalpolitiker, unter anderem Landrat Peter Paul Weinert, Verbandsbürgermeister Edmund Schaaf sowie die betroffenen Ortsbürgermeister bei einem Ortstermin vor wenigen Tagen gemeinsam hingewiesen. Der von den Gemeinden gewünschte Ausbau bezieht sich auf die derzeitige Trassenführung, eine Erneuerung der Straßenoberfläche sowie notwendige Verbreiterungen in besonders gefährlichen Streckenbereichen. Die lokale Presse hat über den Ortstermin berichtet.
Die in diesem Artikel dargestellte Sichtweise, die Strecke gehöre nicht zu den meist befahrenen Straßen und auch eine erhöhte Unfailgefahr könne nicht als Argument für einen Ausbau herangezogen werden, greift zu kurz. Auch der Einwand, die Belastung entspreche kaum der durchschnittlichen Belastung einer Kreisstraße, gilt nur dann, wenn man das unmittelbare Verkehrsaufkommen aus der Region selbst in Betracht zieht. Aber auch dies trifft nicht den Kem.
Fakt ist vielmehr:
1. Mehr als 30 Linien- und Schulbusse nutzen täglich diese enge und kurvenreiche Strecke aus dem Buchfinkenland in das Schulzentrum in Montabaur. Im Gegenverkehr begegnen diesen Fahrzeugen morgens und mittags die Schulbusse zur Grundschule Horbach. Ein erheblicher Teil des Schwerlastverkehrs in die Kleinregion fließt über den Streckenabschnitt. Gefährliche Situationen im Begegnungsverkehr gibt es tagtäglich, Unfälle - auch mit Bussen - kamen in den vergangenen Jahren immer wieder vor. Gott sei Dank blieb es bis heute bei Blechschäden!
2. Das Verkehrsaufkommen kann und darf nicht an der Einwohnerzahl der Kleinregion oder an den Berufspendlem gemessen werden. Vielmehr müssen die touristischen Einrichtungen und andere Dienstleister in den Gemeinden in die Betrachtung mit einbezogen werden.

