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Wochenblatt VG Montabaur

Dorfgemeinschaft

Junge Musiker glänzten beim Neujahrsempfang der Gemeinde

Das Gemeindehaus war bis auf den letzten Stehplatz gefüllt, es herrsch­te fröhliche Aufbruchstimmung und anwesend waren viele nette Horba- cher mit den besten Vorsätzen für das neue Jahr. Dazu gab es Live-Musik von jungen Musikern aus dem Dorf und einen Sekt zur Begrüßung. Was will man mehr zum Jahresbeginn beim Neujahrsempfang der Ortsge­meinde. Besonders erfreulich: auch einige Neu-Horbacher waren der Ein­ladung gefolgt.

Seine Neujahrsansprache begann der Ortsbürgermeister mit der Fest­stellung, dass wir in gesellschaftlichem Umbruchzeiten leben. Dies erfor­dere eine grundsätzliche Neubestimmung von Begriffen wie Wachstum, Wohlstand oder Arbeit. Deutschland und die ganze Welt sei im Wandel, da müsse sich auch ein Dorf wie Horbach wandeln um diese Zeitenwen­de nicht zu verschlafen. Denn:Zukunft ist das, was wir daraus machen! Dazu gebe es genug Ideen, aber es sei notwendig Prioritäten zu setzen.

lerbei gelte eine alte Weisheit unverändert:Prioritäten setzen heißt: auswahlen, was liegen bleiben soll. Es wurde zahlreiche Aktivitäten genannt, die im neuen Jahre keinesfalls liegen bleiben, sondern mit Elan angepackt werden sollen.

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Die Nachwuchsmusikanten Pablo, Julian und Marvin sorgten für Stimmung

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Prof. Dr. Klaus Kocks beantwortet Fragen zum Thema Meinungsforschung Der Ortsbürgermeister dankte allen die im zurückliegenden Jahr in den Vereinen, in Einrichtungen wie Kindergarten, Grundschule oder dem Alten­heim sowie den Gremien der Gemeinde Gutes für unsere Dorfgemein­schaft sowie die jüngeren oder älteren Einwohner getan haben. Heraus­ragende Aufgaben in 2006 seien der kindgemäße Umbau des Spielplat­zes sowie die beabsichtigte Sanierung des Friedhofskapellchens - über­wiegend mit ehrenamtlichen Kräften. Hinzu komme der Ausbau des Roten Weges. Herausragende Veranstaltung sei die Aufführung des Original- FamilienmusicalsDer kleine Eisbär am 20. Mai.

Für ihr unermüdliches Engagement im persönlichen Umfeld wurde Rosel Grein (Poss-Rosel) besonders geehrt. Sie leitete bis zum Rückzug der Post unsere Poststelle, betätigte sich bei dem VereinKirstens Weg", der sich für Krebskranke einsetzt und war auch immer dabei wenn es irgend­wo im Dorf was anzupacken galt - dies alles zusätzlich zu den besonde­ren Belastungen im persönlichen Umfeld. Sichtlich überrascht und gerührt nahm Rosel Grein die mehr als verdiente Ehrung entgegen.

Mit dem ThemaWoher weiß der Meinungsforscher, was die Leute den­ken? setzte sich in einem kurzen Vortrag unser Mitbürger Prof. Dr. Klaus Kocks auseinander. Der ebenso interessante wie pointenreiche Vortrag gab den zahlreichen Zuhörern Einblicke in die Arbeit der Meinungsfor­schungsinstitute. Da blieben Fragen der interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer natürlich nicht aus. MitFreude schöner Götterfunken und ande­ren Liedern sorgten die Geschwister Inga und Pablo Girmann, Nina Fisch­bach, Julian Wilhelmi und Man/in Stendebach zwischendurch für beste musikalische Unterhaltung. Wir dürfen uns jetzt schon auf die jungen Nachwuchsmusiker beim nächsten Neujahrsempfang am 6 . Januar 2007 freuen. Dann übt mal schön, noch ist ja genug Zeit.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

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Mit Buntstiften könnt ihr euren künftigen Spiefpl oder auch nur Teile davon malen. Für alle teftiei Kindergibt es ein kleinesberraschungsr-Pml

Die Malaktion wird unterstützt von der N assankchi

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ABSCHIED

Im Altenheim ging nach 40 Jahren die Ära Benno I Aufbruch und Abschied im Ignatius-Lötschert-Haus: Nurwi nach Gründung des neuen Fördervereins verabschiedete langjährige Heimleiter Benno Heibel nach 40 Dienstiahren« dienten Ruhestand. Unter seiner Regie hatte sich die Senioren durch kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung sowie: neuer Pflegemodelle landesweit zu einer Vorzeigeeinrichtunci Dies hatte erst vor wenigen Wochen Sozialministerin Mah/D einem Besuch in Horbach bestätigt. Zwölf Jahre lang arbeitete- der Verwaltung des ehemaligen Caritashauses in Montabaur 5 > m Weic emem Jahr übernahm er zusätzlich noch die Verwaltung tah 1 1 schert-Haus. Dort lebten damals 30 Senioren. Sie wurdenai von Ordensbrüdern und Novizen gepflegt. Nach Schließung! hauses im Jahr 1978 widmete Heibel seine ganze Kraft den! Seniorenh&m. 1980 wurde erzürn Verwaltungsleiter und 1 « er des Heims ernannt. Heute leben hier 101 Senioren. 100 fr 1 voll- und Teilzeit kümmern sich um ihr Wohl.

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parKs 2004 fanden die Arbeiten ihren vorläufigen Abschluss.

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ßenrion (Dietkirchen) in der Hauskapelle eröffnet. Beru. raum or i mp i an 5 mit Festessen Im festlich hergerichtetenG^ 2 . der an H " nede Stephan Geißler, Generaloberer der Barmhedß. Ai« 5 , nanM S Jl n£ ! , n hrige en 9 agierte Wirken des scheidenden Felder S der Ramlh Geißler ihn und sein e Frau Mia zu einer Reisez-|Mf 2 h aer Barmherzigen Brüder in Amerika ein.

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Christ g h er n Ur9en Simon seinen Vorgänger. Die Barmhe^f| r| ihrenMirnm!^ U ? d Josef sowie die Personalvertreter ist g Selb ?m? er 0inem Gemälde, das die Stationen se^JJ dje ® te! D unktH 0 9 na Ü us - Löfsche n-Haus stehen die HeimbeWjrr 34 / aefundon" s Geschehens. Viele Menschen haben hier eine " Jam it j. meinde Mn^ ö l? n,e Edmund Schaaf, Bürgermeister der - ptlict- Westerwäirior a c aU . r '. AlsFdolgsgeschichte aus dem B ^ 1r Jfderje meister tJii al [Unternehmens" bezeichnete Horbachs - »einer

gesam! fi n R, Ä dt Heibels Wirken. Schmidt dankte auchi»^ kolleaen vnn U u^ü nkenlandes und insbesondere der Ortst- 3ürgeri Kollegen von Hubingen und Gackenbach.

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