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Nr. 02/2006
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Empfang der Westerwälder Wirtschaft 2006 im Mai
slang vergeblich auf eine Einladung zum fonellen „Empfang der Westerwälder Thaft 2006“ gewartet hat, soll sich bitte neporgen machen. Darauf weist die Wirt- tsforderungsgesellschaft Westerwald 3 ) hin. Der beliebte Event, gewöhnlich
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er.-VorT^nlJahresbeginn, findet im kommenden FA-Fon^JWfrei von dem zu Jahresanfang üblichen leistet JJmihdruck, im Frühlin 9 statt. Die Veranstal- nc l dieSürfaftÜffen, dass bei frühlingshaften Tempera- Mfie Veranstaltung kurzweiliger und locke- 'ienfondss^rztMwerden verspricht. Am Donnerstag, 11. eldanlage & 18.00 Uhr, wird Landrat Peter Paul Wei- schundriijrt’im Keramikmuseum Westerwald in HÖhr- ausen die Gäste begrüßen. Als Gastkonnte Prof. Dr. Bernd Huber, Rektor idwig-Maximilian-Universität München inen werden. Die Veranstalter sind ne- WFG die Wirtschaftsjunioren Wester- ...hn, die Kreishandwerkerschaft Rhein- rwaio und die Westerwälder Zeitung.
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jjewerbungsschluss für Wettbewerb t am 30. Januar
Jbis zum 30. Januar können sich Initiati- i und Vereine für den Wettbewerb „Wäller I hat Zukunft 2006 “ bewerben. „Ohne ^jrsönlichen Einsatz im Ehrenamt wären ^meisten Angebote in der Jugendarbeit im Westerwaldkreis nicht durchzu- ingdesK$h&n", betont Landrat Peter Paul Weinert, der
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EUR betragen. Das Programm richtet sich an rheinland-pfälzische Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern, die neue Produkte oder Produktionsverfahren entwickelt haben und mit denen das Unternehmen bereits erste wirtschaftliche Erfolge erzielt hat. Voraussetzung ist, dass die erstmalige Markteinführung nicht länger als ein Jahr zurückliegt und die For- schungs-, Entwicklungs- und Markteinführungsphasen nicht bereits durch andere Förderprogramme des Landes, des Bundes, der EU oder andere öffentliche Mittel unterstützt wurden. Ziel des Förderpreises ist es, Unternehmen, die ihre Innovationskraft täglich mit neuen und erfolgreichen Produkt- und Verfahrensideen unter Beweis stellen, zu unterstützen. Dabei geht es nicht nur um spektakuläre Ideen; ebenso gefragt sind technische Neuentwicklungen, die alltäglich angewendet werden können. Für die Bewerbung gilt ein einfaches Antragsverfahren. Die Unternehmen müssen lediglich Unterlagen zur entwickelten Technik vorlegen, die üblicherweise bereits vorhanden sind, wie zum Beispiel Funktionsbeschreibungen, Zeichnungen, Prospekte oder Videos." Vom Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer des Unternehmens ist zudem der mit der neuen Technik erzielte Umsatz zu bestätigen. Weitere Informationen: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westenwaldkreis mbH, Tel. 02602/124308 (Her Jodlauk).
jtiative zur Förderung der ehrenamtlichen ndarbeit ins Leben gerufen hat. Das [lamtliche Engagement in der Jugendar- i fördern, sei nach wie vor ein wichtiges gen des Westenwaldkreises. Durch den bewerb sollen vorbildliche Projekte und pnen, die sich in der Jugendarbeit beson- jrerdient gemacht haben, geehrt und mit Förderpreis bedacht werden. Eine hängige Jury wird die Preisträger ermit- MDie Vorschläge sollten die Besonderheit’ 'irenamtlichen Engagements begründen DIN A4 Seite nicht überschreiten, isendeschluss bei der Kreisverwaltung in ■tabaur (Jugendamt), Peter Altmeier Platz , 56410 Montabaur ist der 30. Januar 2006. are Infos zum Wettbewerb gibt es von fn Grönke unter Telefon 02602/124317 Katrin.groenke @ westerwaldkreis.de.
um neunten Mal:
uccess-Förderwettbewerb
Bis zu 50.000 EUR Prämie Tir Innovative Produkt- und Verfahrensentwicklungen in Rheinland-Pfalz /
Bewerbungsfrist: 24. Februar 2006 Jivestitions- und Strukturbank Rheinland- ^ (ISB) GmbH sucht für ihren neunten För- ettbewerb "Success" Unternehmen aus nland-Pfalz, die innovative Produkte oder [ahren entwickelt haben. Firmen, die sich ’um 24. Februar bei der ISB bewerben, n im Rahmen des ISB-Programmes “Out- irientierte Innovationsförderung" die Chan- ausgezeichnet zu werden. Die Sieger-Prä- »e|kann dabei im Einzelfall hia tu snnnn
Eis und Schnee:
Wenn die Müllabfuhr nicht kommt
Ein Fall von „höherer Gewalt“ - Gebührenerstattung nicht möglich Mittlerweile hat der Winter den Autofahrern vor allem im nördlichen Kreisgebiet einmal mehr gezeigt, dass mit ihm nicht zu spaßen ist. Auch die Fahrer der Müll-fahrzeuge können davon
ein Lied singen. Bei Eis und Schnee bleibt es nicht aus, dass vor allem steile Straßen nicht befah-ren werden kön-nen.
Der Abfuhrplan des Westerwaldkreis-Abfall- wirtschafts-betriebes (WAB) ist aus betriebswirtschaftlichen Gründen so eng gefaßt, dass eine nach-trägliche Leerung der Müllgefäße generell nicht möglich ist. Der WAB bittet daher in diesen wetterbedingten „Fällen von höherer Gewalf um Ver-ständnis und appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, bei extremen Witterungsbe-dingungen (Glatteis oder Schnee) ihre Mülltonnen und Säcke an die nächste befahrbare Straße zu bringen, damit die Abfuhr gewährleistet ist.
Laut WAB ist zu beachten, dass die Müllfahrzeuge, anders als PKW's, vereiste Straßen nicht problemlos befahren können. Durch bestimmte bauliche Besonder-heiten der Fahrzeugtechnik unterscheidet sich ein Müllfahrzeug von einem normalen LKW und ist damit bei winterlicher Witterung wesentlich schwieriger zu hand-haben.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb ist selbstverständlich auch bei winterlicher Witterung bemüht, die Beein-trächtigungen für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten, ausschließen lassen sich diese jedoch nie ganz. Deshalb besteht laut Abfallsatzung des Westerwaldkreises bei witte-rungsbedingten Ausfällen der Müllabfuhr ähnlich wie bei sonstigen Fällen höherer Gewalt wie z.B. Streik o.ä. kein Anspruch auf Gebühren-nach- laß oder eine nachträg-liche Abfuhr. Bei weiteren Fragen hilft das Abfallberatungsteam in Moschheim gerne weiter,
Tel: 02602/6806-55 und im Internet gibt's unter der Seite www.wab.rip.de ebenfalls jede Menge Information rund um das Thema Abfall.
KW 02
Neue Abfall-Gebührensätze für 2006
ln der jüngsten Kreistagsitzung wurden die neuen Hausmüllgebührentarife für 2006 beschlossen. Eine Erhöhung um durchschnittlich zehn Prozent ließ sich nicht vermeiden, denn gesetzliche Regelungen, die am 1. Juni 2005 in Kraft getreten sind, haben den Entsorgungsmarkt völlig umgekrempelt und zu wesentlichen Verteuerungen geführt z.B. bei der Sperrmüllentsorgung. Hinzu kommen weitere Kostensteigerungen, an erster Stelle die gestiegenen Kraftstoffpreise. Immerhin verbraucht die Müllflotte des WAB jährlich rund 1,5 Millionen Liter Diesel.
Die Hausmüllgebühren für 2006 im Detail
Haushaltsgröße
Jahresgebühr 2006
Gebührennachlass bei Eigenkompostierung 2006
Jahresgebühr mit
Gebührenermäßigung
2006
Einpersonenhaushalt
137,30 EUR
10,50 EUR
126,80 EUR
Zwei- bis Vier- Personenhaushalt
193,90 EUR
18,30 EUR
175,60 EUR
Fünf- und Mehr- Personenhaushalte
241,90 EUR
25,60 EUR
216,30 EUR
Ausführliche Informationen zu den Gebühren gibt es auf der Intemetseite: www.wab.rip.de Außerdem wird es auch in diesem Jahr wieder eine Broschüre zu den Hausmüllgebühren im Einzelfall bis zu’50.000 geben, die voraussichtlich Anfang Februar 2006 an alle Haushalte verteilt wird.
3 Verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle der Kreisverwaltung Westerwald
e,l 'A itmeier-Piatz i - 56470 Montabaur * Tel.: 02602/120-400 e-Mail: pressestelie@westerwaiakreis.de

