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r schnell zu einer erheblichen Tumorverkleinerung. Überlebenschan- - n un d vor allem Lebensqualität steigen erheblich an und die Therapie ^meidet fast immer eine Amputation oder monatelange Chemothera- Lkien. Der Tumor wird, nachdem eine Verkleinerung des Durchmes­sers auf ein Drittel und weniger der Ausgangsgröße (nach zwei bis drei rCTs) erreicht ist, lokal entfernt. Trotz dieses relativ wenig belastenden Verfahrens, liegt die Rezidivrate, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass in der- ajtjen Brust wieder ein Tumor auftritt, nach sieben bis vierzehn Jahren nediqlich bei 17 Prozent, unabhängig von der Größe des Primärtumors (T1 ^ S T4). Diese Daten ermittelte Prof. Aigner in einer Studie an 52 Patien­cen mit primärem Mammakarzinom. Das Ergebnis ist im Vergleich zu aten aus der Literatur um so bemerkenswerter als in der Cancer Data läse des American Joint Committee on Cancer, ajcc (2002) von Rezidi­ven bis zu 31 Prozent berichtet wird, wobei die größeren Tumoren (T3 *4) gar nicht mit erfasst sind. RCT als modifizierte Form der systemischen L ,emotherapie beschränkt sich in ihrer Wirkung auf den Tumor und die Sen Tumor umgebende Region. Die Chemotherapie wird unmittelbar in die Blutgefäße, die den Tumor und seine Umgebung versorgen, gegeben [Bort entfaltet sie durch die hohe Wirkkonzentration die unmittelbare Wir­kung am Tumor. Wie bei der systemischen Chemotherapie gelangen auch bei der RCT Zellgifte in den Blutkreislauf, jedoch zu gering um den Pati- inten zu schädigen oder größere Nebenwirkungen zu verursachen Je jach Art, Größe und Metastasierung eines Tumors wird eine bis zu 10- iche, in schwierigen Fällen auch bis zu 70-fache, Zytostatikakonzentra- ion erreicht. Das Wie und Wann beim Einsatz dieser starken Therapien jetzt jahre- bis jahrzehntelange Erfahrung voraus. Für den Gesamtorga- jismus bestehen weit weniger Nebenwirkungen als bei einer herkömmli­chen Therapie, da mit Hilfe der systemischen Entgiftung, der sogenann­ten Chemofiltration, im Anschluss an jeden therapeutischen Eingriff mit johen Dosierungen das Blut gereinigt wird. Dementsprechend kommt es lier auch zu wesentlich geringeren gesundheitlichen Belastungen für jetroffene. Dies trifft beim Mammakarzinom insbesondere bei der iehandlung von Lungenmetastasen mittels der Technik der isolierten jhoraxperfusion zu. In einer Studie mit 35 Patienten wurden in 71 Pro- :ent nachhaltige Metastasenverkleinerungen erzielt, darunter in 45 Pro- :ent Verkleinerungen um die Hälfte und mehr und in 26 Prozent, dass jeisst bei jeder vierten Patientin in Form eines völligen Verschwindens Iler Metastasen. Die längste Überlebenszeit beträgt inzwischen 7 Jahre iei völliger Beschwerdefreiheit. Zu den Tumoren mit sehr guter ,'nsprechrate auf die RCT gehören auch das Pankreas-, Ovarial-, Bron- Ihial-, Magen-, Blasen- und Analkarzinom sowie Kopf-Hals-Tumore. Bei rimären Lebertumoren und -metastasen ist die Regionale Chemothera- n'e in Form der Chemoembolisation eine inzwischen weitgehend aner- ;annte Methode. Weitere Informationen zur RCT auch unter www medias-

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Mehr als eine Wimper - Lesung am 7. Juni 2005

Im Rahmen der Vortragsreihe rund um das Leben wird Manuela Lewentz- Hering, Westerwälder Buchautorin und betroffene Mutter aus ihrer Buch­veröffentlichung:Marcel - mehr als eine Wimper lesen. Sie berichtet von ihren Erfahrungen im Kampf gegen die Leukämie ihres Sohnes. Ihr aut­hentischer Beitrag gibt Mut zum Durchhalten in Grenzerfahrungen, die in jedem Lebensweg in eigener Form auftreten können. Frau Lewentz- Hering, vielen in der Region bekannt, ermutigt zum Innehalten und einer offenen Diskussion. Die Katharina Kasper-Stiftung in Kooperation mit der Familienbildungsstätte Montabaur laden für Dienstag, 7. Juni 2005 um 20.00 Uhr in den Seminarraum des Herz-Jesu-Krankenhauses Dernbach ein. Der Eintritt ist frei. Rückfragen bei der Katharina Kasper-Stiftung: Tel.: 02602/949480 oder info@katharina-kasper-stiftung.de.

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