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Nr. 20/2005

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( Durch die Auftriebskraft des Wassers werden wir frei von der Last des temers im Alltag, quasi schwerelos schweben wir im Wasser, dies erleben Walle - besonders aber Personen mit Gelenk- und Rückenbeschwerden ' jergewichtige und Schwangere als befreiend und wohltuend, hterstützend in der Rehabilitation nach Operationen und Verletzunaen eienkdefekte, Prothesen, Sehnen- / Muskel- / Band-Verietzunaen -t-Reha) aber auch für den normalen Fitnessorientierten wirkt - außer lern Auftrieb, der alle Bewegungen erleichtert, unterstützt und fließender erden lässt - natürlich auch der Wasserwiderstand. Ohne Angst vor Ver­engen haben zu müssen, werden die Muskeln reaktiviert, gekräftiat n d die Bewegungsfunktion und Koordination verbessert, nie rhythmische Musik fördert den Bewegungsfluss und Harmonie und so ganz nebenbei nehmen die Teilnehmer von Kursstunde zu Kursstun­de wahr, dass sich ihre Kondition (Herz-Kreislauf-Situation!) bessert dass sie sich wohler und ausgeglichener fühlen (Stressabbau!). Im Wasser Ihwitzt man übrigens nicht: Die Wassertemperatur leitet die höhere Kör- irtemperatur ständig ab - so erhöht sich der Kalorienverbrauch beim

JS Iuajogging, z.B. auf etwa das Doppelte im Vergleich zum Jogginq an n d ("Fettkillerfunktion! ). Ein interessanter Aspekt gerade auch für Uber- wichtige, die ihren Fettstoffwechsel anregen, ohne gleichzeitig ihre Bein­lenke überlasten zu wollen. Zum Vergleich: Das Körpergewicht im Was­ser reduziert sich auf ca. 15 %, beim Joggen multipliziert es sich auf 200 % durch die Stöße!

Weitere Wirkungen: Sinken der Herzfrequenz, Vergrößerung des Herz- ' ihlagvolumens um 20 %, Kräftigung der Atemmuskulatur, Förderung des änösen Rückstromes. (Bei bestehenden Herzerkrankungen und starken Jampfadern: Arzt fragen.)

[Nordic FITNESS ist bei SPORTOP mehr als nur Nordic Walkinq und lehr als ein Modetrend. Die SPORTOP - Nordic FITNESS-Schule Kan­inbäckerland bietet Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse und u a auch jnen Sonderkurs fürstark Gehfähigkeits-Beeinträchtigte unter Leitunq von Instruktoren und Physiotherapeuten an. Für die einen bietet jjpORTOP Ganzkörperfitness (35 % mehr Muskeleinsatz bedeuten z B 40 % mehr Fettverbrennung), für Leute mit Gehproblemen bietet das ganz- feitlich eingebundene SPORTOP-Gesamtkonzept die ideale Möglichkeit Weder mobil zu werden und Freude am Gehen zurückzugewinnen. _twohl Aqua- als auch Nordic-Kurse werden von den meisten Kassen zu 80 % bezuschußt!

Eine Information von SPORTOP, Wirges

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Ein gesunder Rücken ein Leben lang mit vielen Interessierten

Die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Goldenstein und Sevenich, Jontabaur organisierte in Zusammenarbeit mit dem Sanitätshaus Witt- jich und dem Fitness-Park Montabaur dieses Event. In den Räumen der praxis sowie des benachbarten Fitness-Park Montabaur wurden Infor­mation rund um das Thema Rücken geboten.

Am Freitag freuten sich die Initiatoren, das sich zahlreiche Zuhörer im Vor- _igsraum des Fitness-Parks einfanden um.dem Vortrag von Dr. Barg - Fa. Bauerfeind - zu folgen. Im Anschluss referierte Dr. Rüdiger Golden- jstein vor den interessierten Zuhörern zum Thema Akupunktur. Die leicht irständliche Art der Vorträge ermutigten die Anwesenden zu einer regen Diskussion der präsentierten Informationen.

In den Praxisräumen konnten sich die Besucher, neben den medizini- Bohen Schwerpunkten, auch über Ergänzungsleistungen wie die Hydro­jet Massageliege, Darmsanierungsmaßnahmen und sinnvolle Nahrungs- eigänzung (Bsp. Aloe vera, orthomolekulare Therapie etc.) informieren. Die Praxis stellte neben ihren vollständigen Therapietechniken und Mög- Jhkeiten auch ihr freundliches und kompetentes Team vor.

Am Infostand vom Sanitätshaus Wittlich gab es Informationen zu Versor- gfngsmöglichkeiten mit Bandagen und Orthesen. In Zusammenarbeit mit der Firma Bauerfeind wurden Spinal-Maus-Messungen durchgeführt. Die­se zeigen eine Darstellung der Wirbelsäule unter verschiedenen Bela­stungen und geben somit wertvolle Hinweise auf die Funktion.

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Am Samstag eröffnete dann Herr Sevenich die dei^Möglic

I jjteressanten Beitrag zum geschichtlichen Hintergru eiten der Osteopathie. - ._. wrim Fltne <

anschließend referierte Frank Neuroth (Dipl. Spöttle. . ^ orber eitu

-Park über die Möglichkeiten einer professionellen TrainrngsvorDej und Durchführung im modern eingerichteten Frtness-Park. Hier wira

disziplinär mit der orthopädischen Gemeinschaftspraxis zusammengear­beitet. Durch die diagnosespezifische Betreuung werden trainingsbedingte Fehl- und Überbelastungen weitestgehend vermieden. Orthopädietechnikermeister Norbert Reichmann vom Sanitätshaus Witt­lich erläuterte den Interessierten die Entstehung und Auswirkung der Sko­liose. Es wurde aufgezeigt, wie die Wirbelsäulendeformität individuell nach ihrer Form mit modernen technischen Versorgungen therapiert werden kann. Es wurde deutlich, dass nur eine enge Zusammenarbeit der betei­ligten Therapieeinrichtungen zum Erfolg für den Patienten führen kann. Im Verlauf der ges. Veranstaltung betreute der Fitness-Park alle Besu­cher mit ausgewählt gesunder Kost und Getränken.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, die den Beteiligten bestätigt, solch ein Event zu wiederholen.

Die Gewinner des Preisausschreibens werden am 17.05.2005 gezogen.

Eine Information der Wittlich GmbH, Bad Ems

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

Wissenswertes

Alten- u. Pflegeheim des Hospitalfonds, Montabaur

Wir würden so gerne die Kommunionkinder sehen

Diesen Wunsch unserer Heimbewohner erfüllten 21 Kinder, die in diesem Jahr in der Rarrei St. Peter in Ketten unter dem ThemaKomm, wir suchen einen Schatz das Sakrament der ersten hl. Kommunion empfingen. Schnell wurde klar, dass dieses Thema auch in der von ihnen vorgetra­genen Janosch-Geschichte von der Freundschaft zwischen Tiger und Bär zu finden ist; der noch größere Schatz aber die Freundschaft zu Jesus Christus ist. Auf die Frage, ob schon jemand 50. Kommuniontag gefeiert hat, kam zum großen Erstaunen die Antwort, dass viele Bewohner schon vor 80 oder 85 Jahren ihren Erstkommuniontag feierten. Ein Heimbe­wohner erzählte, bei uns war alles viel ärmer, wir hatten nicht so schöne Kleidung, aber wir haben auch schön gefeiert und vor allem - wir waren glücklich. Er ermahnte die Kinder treu zu Jesus zu halten, damit sie die Höhen und Tiefen des Lebens bestehen. Zum Abschied lag in einer Schatztruhe verborgen für jedes Kind ein Buch und eine kleine Süßigkeit.

Zweiter Seniorentreff im Senioren-Wohnpark Montabaur

Am Freitag, den 20. Mai 2005 lädt der Senioren-Wohnpark Montabaur ab 15:00 Uhr alle älteren Bürger der Stadt und näheren Umgebung zu sei­nem zweiten Seniorentreffen in seine Cafeteria ein. Dieses öffentliche Treffen findet regelmäßig an jedem 3. Freitag im Monat statt.

In angenehmer Atmosphäre können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen aus der eigenen Bäckerei, auf ein unterhaltsames Programm freuen. Der besondere Programmpunkt an diesem Tag ist der Auftritt der Musikerfa­milie Hahn, die die Gäste mit beschwingten Melodien durch den Nach­mittag begleiten wird.

Um auch älteren Bürgern mit eingeschränkter Mobilität die Teilnahme am Seniorentreff zu ermöglichen wird ein Abholservice eingerichtet. Der Bus des Senioren-Wohnparks wird an folgenden Punkten halten: 14:30 Uhr - Alleestraße / Eichwiese; ca. 14:35 Uhr Tiergartenstraße bei der AOK; ca. 14:40 Uhr Elgendorferstraße / ITEX Gaebler und ca. 14:45 Uhr Albert- straße / Taunusstraße.

Anmeldungen zum Seniorentreff werden bis zum 18. Mai 2005 unter der Telefon-Nummer 02602 /10600 erbeten.

Das Haus für die Zukunft ist barrierefrei

Wer vorausschauend und kostengünstig bauen will, der baut barrierefrei. Nur so ist man sicher, dass die vier Wände den Wechselfällen des Lebens ohne größere nachträgliche Umbauten standhalten können. Barrierefrei­heit sollte neben dem Einsatz ökologischer Baustoffe und dem Streben nach Energieeinsparung einen ebenso breiten Raum einnehmen. Barrie­refreies Bauen kommt im übrigen nicht nur älteren und behinderten Per­sonen zugute, sondern z. B. auch Eltern mit Kindern.

Die Fachleute der Beratungsstelle .Alten- und behindertengerechtes Bau­en und Wohnen beraten Sie gerne kostenlos und firmenunabhängig. Ver­einbaren Sie doch einfach einen Termin!

Nutzen Sie unser kostenloses Angebot in Ihrem Interesse. Terminvergabe bei der VdK-Patientenberatung, Leuzbacher Weg 32, 57610 Altenkirchen unter 02681/981703 oder 6233 vormittags

Familientag im Senioren-Wohnpark Montabaur

Am vergangenen Donnerstag hatte der Senioren-Wohnpark Montabaur seine Bewohner, Angehörige, Gäste aus Nah und Fern und hier beson­ders die Kinder zum Familientag eingeladen. Nach anfänglichem Regen hatte der Wettergott ein Einsehen und die Veranstaltung konnte, wie geplant, auf der großzügigen Außenanlage durchgeführt werden.

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