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Wochenblatt VG Montabaur

Sie erklärte uns anhand des Ernährungskreises, was zu einer ^ 9

nen Ernährung gehört. Besonders für Kinder ist es wichtig,viel Wasser un ungesüßten Tee zu trinken und 5 x am Tag eine Handvoll Obst {

se zu essen. Probieren konnten wir einige Gerichte, die Elt hatten, z.B. Ofenkartoffeln mit Quarkdips, Obstspieße und Muffins.

An diesem Elternabend erklärten sich schon einige Eltern bereit, am Pro­jektGesunde Ernährung mitzuarbeiten. Auch unsere Kinder sind mit Eifer dabei und haben sich schon tolle Sachen ausgedacht und auch schon einiges ausprobiert, z.B. Brötchen aus Vollkornmehl backen, schar­fe Schiffchen herstellen aus Paprika und Kräuterquark, Sinnesspiele mit Obst und Gemüse probieren, Küchenfee und Meisterkoch sein.

Wir freuen uns mit den Kindern im neuen Kindergartenjahr auf ein erleb­nisreiches und spannendes Projekt, das alle Sinne anspricht.

Kinder und Erzieherin aus Flammen gerettet

Drei Wehren übten am Welschneudorfer Kindergarten den Ernstfall

Dichter Qualm quillt aus den Fenstern des Katholischen Kindergartens Welschneudorf. In der Küche ist zunächst unbemerkt Feuer aus­gebrochen, und der Rauch hat sich in kürzester Zeit über Flur und Grup­penräume verbreitet. Jetzt heißt es: Schnell handeln. Die Feuerwehr wird überstillen Alarm herbeigerufen. Die Erzieherinnen trommeln die Kin­der zusammen und bringen sie erst einmal ins Freie. Anhand des Grup­pentagebuches stellen sie schnell fest, ob sich noch Kinder in den ver­qualmten Räumen aufhalten. Nach wenigen Minuten trifft zunächst das Einsatzfahrzeug des Löschzuges Welschneudorf ein.

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Situation allerdings nur ein Feuerwehrübung ist, läsi sich schnell anhand de zahlreichen Eltern ausma chen, die schon vorher ihr Kinder zum Übungso gebracht haben. Alle ve folgen gespannt die weite ren Ereignisse. Die We schneudorfer Wehr hat ihr Kameraden aus Oberelbe zu Hilfe gerufen. Außerder wurde das Drehleiterfahl zeug mit Rettungskor

angefordert. Während die Welschneudorfer -^usgestetteÄ Atert schutzgeraten ihrenAngriff auf den Brandherd am südlichen End des Gebäudes starten, dringen die Oberelberter Wehrleute, ebenfalls m

V V °a Spie ' p,atz aus ins Gebäude ein - die noch vermTs sten sieben Kinder und eine Erzieherin zu suchen. Das Besondere: De

e« n ^ atZ ^! rcl nass 9 e jahren, das heißt, es ist Wasser auf den Rohrer so dass die Einsatzkräfte kräftig zulangen müssen, um alles in Positio zu bringen. Zwei Feuerwehrleute besteigen den Korb des inzwischen eir satzbereiten Drehleiterfahrzeuges, um von außen an die oberen Gruc penraume heranzukommen. Zwei weitere Kameraden haben sich inzw sehen über das Treppenhaus dorthin vorgekämpft und reichen drei Kir der aus dem Fenster in die Hände der Wehrleute im Korb weiter. Die übr

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gen vier und auch die Erzieherin können schließlich aus den Gruppenräumen gerettet werden.Einsatz beendet heißt 0 Verc ' ualr t eineinhalb Stunden. Auch der letzte Qualm einfach aber! n , ach NI mit Hilfe einer Nebelmaschine hergestellt ist schließlich 3% riesigen Gebläse-Aggregates aus den Räumen gepustet uZ , eil ligten können aufatmen. Die insgesamt 20 Feuerwehrleute^ eBe Wehren treffen sich anschließend zur Manöverkritik im Wekrh^ Feuerwehrgerätehaus. Gerold Holzenthal, Wehrleiter der v P h 01 meinde Montabaur, und Josef Helpenstein von der Landesfeuem ?%« in Koblenz, haben die Übung beobachtet. Sie geben noch ein nf rsc ^l sind grundsätzlich aber sehr zufrieden mit Art und Ablauf der Ubung PPs1

Osterzeit 2005 im KindergartenSt. Laurentius Nentershausen: Wir machen uns auf den Weq "

Bereits in der Karzeit fand im Kindergarten 1 x wöchentlich ein Tr « l allen Kindern zur religiösen Erziehung statt. Dabei wurden Geschirht w dem Leben Jesu erzählt und es entstand die Idee, für diese besorg ? einen ebenso besonderen Abschluß zu finden. Mit viel Eifer und ment wurde ein Rundgang zumFrühlingserwachen durch denS 5 * verschiedenen Stationen und anschließendem Picknick in derGA-J Nentershausen geplant, an dem auch alle Eltern und Geschwister? teilnehmen konnten. Am Dienstag, den 22. März, war es dann soweT"

Nach dem gemeinsamen Treffen an der Grillhütte ging es zur ersten Stal tion im Wald, welche die Einzigartigkeit eines jeden Menschen zum The-] ma hatte. Hier waren schon die Bilder aufgehängt, welche die Kinder vor-f her von sich selbst gemalt hatten und dabei wurde das LiedIch bin da' i gesungen. Gemeinsam wanderten dann alle weiter zu der zweiten Stafi-1 on: Hier wurde die Geschichte von Zachäus dargestellt. Zachäus war zwar aufgrund seiner Tätigkeit als Zöllner sehr unbeliebt, wirklich ein Außen- j seiter, aber gerade ihn hat Jesu als Gastgeber gewählt. Integration war somit das Thema dieser Station - jeder wird von Jesu geliebt und ange­nommen, wie auch immer man ist. Durch das Treffen amHeljerBöm- sehe, der dritten und letzten Station des Rundganges wurde symbolisiert, I daß Jesus und seine JüngerMenschenfischer waren und wir alle durch I das Wasser der Taufe als Freunde Jesu verbunden sind. Pfarrer Krechel | hat hier alle Kinder mit dem Wasser gesegnet. Bei dem gesamten Rund- gang haben die Teilnehmer abwechselnd die Osterkerze und das Kreuz | getragen. Auch durch die Musik waren alle Mitwirkenden verbunden: Unterstützt durch Frau Jungs Begleitung auf der Gitarre wurde an c Station viel gemeinsam gesungen. An der Grillhütte Nentershausen ging dieser schöne Nachmittag zu Ende. Gemeinsam wurde hier gebetet­anschließend fand das Picknick im Freien statt.

Als Aufsteiger zur Meisterschaft

Wie prognostiziert hat der TuS Ahrbach nach dem Aufstieg im letzten Jahr in die Bezirksliga nun mit der Meisterschaft in der Bezirksliga Rhein/Westerwald den direkten Durchmarsch und den damit verbunde­nen Aufstieg in die Landesliga wahr gemacht.

Wir fangen da an - wo andere aufhören 1

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Obere Reihe von links: Trainer Manfred Rütten, Pedro Santos, Brinkmann, Jörg Born, Roland Wambsganß, Björn Metzler, Marti zer. Untere Reihe von links: Dirk Anders, Stefan Kaden, Frank S Dag Achtzehn, Andy Rütten, Oliver Köllig Auf dem Bild fehlen: Martin Brandt, Peter Brinkmann, Detlef Girmai Stamm, Marcus Strobel, Mark Lehmann, Zeitnehmer/Sekretär Ma lig und Joachim Noll Foto: Hermam

Nach dem Ausfall der Leistungsträger Martin Fränzer und Pedro San zu Beginn der Rückrunde wurde es kurz vor Ende der Saison noch einen souveränen Sieg im letzten Heimspiel (seit Nove ber 2003 zu Hause ungeschlagen) konnte trotzdem die Meisterschaft damit der direkte Aufstieg gesichert werden.