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Schüler, sich trotz Schwierigkeiten auf Freunbschaften mit beh nderten Menschen einzulassen, auch wenn es von 'tineni etwas Muhe a eriangi. Sehr interessiert waren die Schüler auch zu erfahren wie esKathnn neu te geht. Sie staunten nicht schlecht, als Gemmel 1 r itujfrte den

Kathrin zurzeit 18 Jahre alt ist und ihr Abitur macht Oer Autor erklarte den Schülern den Werdegang eines Buches von der ld ®® f r ®f?2f e n b te bis hin zum Kauf in einer Buchhandlung. Bereits als ^-^inger schrieb er seine ersten Geschichten, mit 22 sein erstes Buch. Zum Schluss dürr ten sich noch alle ein Autogramm mit nach Hause nehmen.

Sportevent in Montabaur

Am 17.04.2005 fand in Montabaur das 2. Frühjahrssportfest statt In der Kreissporthalle des Schulzentrums spielten etwa 25 Mannschaften mit über 250 Sportlern gegeneinander, die aus der näheren Region oder aucn aus der ganzen Bundesrepublik kamen. Einige Gäste waren sogar aus Berlin, Karlsruhe, Neunkirchen, Wiesbaden und Heiligenstadt angereist. Es wurde parallel in zwei Sporthallen Basketball, Volleyball und Fußball gespielt. Bei diesem sportlichen Ereignis ging es jedoch nicht hauptsäch­lich darum, einen Sieg zu erringen, sondern darum, gemeinsam Spaß zu haben und sich gegenseitig kennen und akzeptieren zu lernen.

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Ziel war der Abbau von Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Einheimische Jugendliche spielten mit jugendlichen Migranten. Das Motto der Veran­staltungIntegration durch Sport wurde spielerisch in die Tat umgesetzt. Gerade für die Jugendlichen, die sich sprachlich nicht gut ausdrücken kön­nen, ist der Sport eine ideale Möglichkeit, seine Stärken zu zeigen, Kon­takte zu knüpfen und in einer Gemeinschaft positive Erfahrungen zu machen. Die Jugendlichen auf dem Spielfeld, aber auch die Zuschauer hatten sehr viel Spaß an diesem Tag. Die TanzgruppeTanz der Kulturen brachte durch ihren Auftritt den perfekten Ausgleich zu der sportlichen Attraktion. Die Veranstalter waren rundum zufrieden. Eingeladen hatten der Jugendmigrationsdienst des Diakonischen Werkes in Montabaur, sowie die Sportjugend Rheinland-Pfalz mit ihrem ProjektIntegration durch Sport und der Deutsch-Russische Freundeskreis e.V. Alexander Böhler (Jugend­migrationsdienst des Diakonischen Werkes) bedankte sich bei allen Teil­nehmern, den Veranstaltern sowie nicht zuletzt bei der Leitstelle Kriminal­prävention des Landesministeriums des Inneren und für Sport, der Kreis­verwaltung des Westerwaldkreises und der Polizeidirektion Montabaur. Ohne sie wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen.

Jugendfeuerwehr Großholbach

Die Jugendfeuerwehr Großholbach erreichte bei dem diesjährigen Geschicklichkeitsturnier der Kreisjugendfeuerwehr Westerwald in Mogen- dorf, mit zwei Gruppen, die Plätze fünf und sieben von insgesamt vierzig teilnehmenden Mannschaften. Zu der hervorragenden Leistung und guten Zusammenarbeit gratulieren wir euch ganz herzlich, auch im Namen des Wehrfuhrers Werner Ruck, und wünschen uns weiterhin viel Erfola besonders für das Fußballturnier der Kreisjugendfeuerwehr Westerwaid am 24.09. ab 14.00 Uhr und am 25.09. ab 09.00 Uhr, das dieses Jahr von der Feuerwehr Großholbach auf dem Sportplatz ausgerichtet wird

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Herzlichen Dank

sagen wir allen, die mit uns Ahsckied nahmen, für die tröstenden Worte gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck, für die Blumen, Kränze und Geldspenden, für die große Anteilnahme und das letzte Geleit.

Karl Heidt

t 19.3.2005 Niederelbert, Berod, im März 2005

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