Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

Nr.

frühere Bürgermeister von Weyerbusch sich etwas ganz Geniales ^ gedacht habe.Wir können stolz sein auf e |ne n Mann, derau en eher Verantwortung heraus Genossenschaften 9 ru " . über ein

sehen in der größten Hungersnot zu helfen. Dass und eine

optimales und zeitgemäßes Medium etwas über dle können w ü r -

große Persönlichkeit erfahren und sich an Vorbildererinnernkon , digte Regierungsschuldirektor Burdick in einer ersten a n C rhaft<?-

Und Rainer Noll, Vorstandsmitglied der ßten Genjws Nofder

bank in Rheinland-Pfalz, hob in seinem Rückblick.die exßtenzie jj® r

Menschen hervor, die Auslöser war für die Gründung de y Brotvereins. Aus diesem Grundgedanken entwickele sich spater we Genossenschaftsidee und damit ein Westerwalder Exportschiagerrun^ um den ganzen Globus. Die CD-ROM ist nach Worten vori dessen lake von der Universität Koblenz-Landau einem Mann gew^et dessen Lebenswerk bis heute in aller Welt bedeutende wirtschaftliche Spuren nin- terlassen hat. Ihr Inhalt berichtet von einem Mann, der Ges» oes ländlichen Raumes zurZeit großer Hungersnöte in Deutschland^, der indu striellen Revolution, der frühen Industrialisierung und der E ^'C k ' un 9 Genossenschaftswesens. Sie eröffnet dem Betrachter zugleich i P tel deutscher Sozialgeschichte und zeugt bis heute von ei "® m Ma " n 1 Mut und Idealen, dessen Name untrennbar mit einem nachhaltigen Bei­spiel zur Lösung der sozialen Frage des 19. Jahrhunderts verbunden is . Unterstützt von Stefan Kohlhage erläuterte Fislake den SchuHeitem das die CD mehr darstellt,als ein Buch, eine Dia-Show oder ein Film . uan« graphischer Effekte erhält der Betrachter das Gefühl, er habe mit 1 dem Programm das Dokument aus vergangenen Zeiten vor sich. Die CD bie­tet genug spannend aufbereiteten Stoff für eine anregende schulische Umsetzung und ihre vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten machen sie gerade für den Einsatz in Lernzusammenhängen wertvoll, bei denen es nicht um die Vermittlung reinen Wissens, sondern um die bildungswirksame Beför­derung von sozialen, politischen und wirtschaftlichen Aspekten in histori­schen Zusammenhängen geht.

Seine Idee, so schreiben es die Autoren in einem Buch zum 100. Todes­tag, ist nicht geboren aus theoretischen Erwägungen, sondern aus Erleb­tem, aus tätiger Hilfe und aus praktischen Erfahrungen jahrzehntelanger Arbeit. Raiffeisens Werk hat einen wesentlichen Beitrag zum wirtschaftli­chen und sozialen, zum gesellschaftlichen und kulturellen Fortschritt der Menschen geleistet, indem er der weit verbreiteten Skepsis seiner Zeit die hoffnungsvolle Idee der tätigen Selbsthilfe entgegenstellte. Mit der CD und ihrem Begleitheft erleben die Jungen und Mädchen das Geschehen packend und faszinierend, so, als wären sie dabei gewesen.

Eine Information der Westerwald Bank eG

75 % Gratis-Wärme

ln Zeiten knapper werdender Rohstoffe und steigender Energiepreise wird es immer wichtiger, sich schon bei der Planung von Neu- und Umbauten für das richtige Heizsystem zu entscheiden.

Die Wärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank - nur das statt der Kälte die Wärme genutzt wird. Der Kühlschrank entzieht in seinem Innenraum die Wärme und gibt diese auf der Rückseite wieder ab. Genau wie der Kühlschrank funktio­niert auch die Wärmepumpe, nur wird bei der Wärmepumpe die Wärme genutzt und nicht die Kälte. Die Wärmepumpe besteht im wesentlichen aus zwei Wärmetauschern, einem Verdichter und einem Entspannungsventil. Im geschlossenen Kreislauf der Wärmepumpe zirkuliert ein Sicherheitskäl­temittel. Genutzt werden kann Wärme aus dem Erdreich, dem Grund­wasser oder aus der Luft. Im Erdreich stehen ganzjährig Temperaturen von 5 - 12°C zur Verfügung. Diese Energie kann mittels eines Wärme­tauschers entzogen und zur Beheizung des Gebäudes genutzt werden Zwei Möglichkeiten haben sich hier durchgesetzt. Zum einen die Erd­wärmesonde. Dabei werden über Bohrung bis zu 150 mtr. Tiefe senkrecht in den Untergrund eingebracht. Gebohrt werden kann nahezu überall. Alternativ können die Rohre auch auf einer Fläche in ca. 1,2 -1,5 mtr Tie­fe verlegt werden. Benötigt wird in etwa die 1 -1,5-fache Wohnfläche Die Verlegung erfolgt in mehreren Kreisläufen und ist auch vom Laien pro­blemlos in Eigenleistung machbar. Die Dimensionierung der Sonden oder des Kollektors sollte vom Fachmann erfolgen. Bei richtiger Erschließuna der Erdwärme kann diese ohne Nacharbeiten bis zu 100 Jahre qenuö werden. Alternativ kann auch das Grundwasser direkt genutzt werden Hierzu wird ein Förder- und ein Schluckbrunnen benötiqt Das Grund­wasser wird durch die Wärmepumpe geleitet, hierbei um ca. 4°C abqekühlt

zurück geführt^ 6r ^ SChiCht 3US der eS entn °mmen wurde

Die dritte Möglichkeit der Wärmenutzung erfolgt aus der Luft. Auch bei sehr tiefen Außentemperaturen kann die Wärmepumpe der Luft noch Warme entziehen. In der Regel werden die Geräte im Keller aufaestä Die Luft wird über einen Luftschacht nach draußen geführt Jedes 1er beschriebenen Systeme hat seine Vorteile. y eaes ° er

Die Erdwärmenutzung ist völlig wartungsfrei, die Grundwasserlösunn kt

stitionskosten. n ^ ^ ^ Wärmepumpe erfordert die geringsten Inve-

Alle Systeme amortisieren sich nach wenioen Jahren .mH j

gerings'en Betriebskosten^ gSTÄÄS' rechten Wärmeversorgung seines Gebäudes. umweltge-

Ausschlaggebend ist, dass ca. 75% der für die Beheb,. nn u

ses erforderlichen Energie auf dem eigenen GmnrSv 9 d Hau '

werden. Nur noch 25% müssen als AntriebseneraSK hS w°- nnen pumpe gekauft werden. «nmeDsenergie für die Warme-

Eme Information der Fa. Munsch & Hannappel, Meudt

und(k

Abteikirche Marienstatt Pfingstmontag, 16. Mai, 17.00 Uhr Deutsches Saxophon-Ensemble - Konzert mit 4 Saxophon,

- Veronika Buhrmann, Orgel.

Werke von Bach, Singeläe, Hartley, Reger, Poulenc u.a. www deut-

saxophon-ensemble.de

Infos- Musikkreis, 57629 Abtei Marienstatt (bei Hachenburm t-, r 02662/6722, Internet: www.abtei-manenstatt.de

tc

Show aus 1001 Nacht

Orientalische Benefizveranstaltung zugunsten der DKMS

Anfang Mai ist es endlich soweit: Der Kartenvorverkauf für eine n«r Veranstaltung der besonderen Art beginnt. Am Samstag, den 24 q

tember 2005. wird sich die Stadthalle Ransbach-Baumbach in ein i, 6 !' chen aus 1001 Nacht verwandeln. Klassisch-orientalische Tänze hLT stern das Publikum ebenso wie moderne orientalische Disco-MusikT bunte Reise durch den Orient, deren Erlös der DKMS Deutsche i chenmark-Spenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH zugute kolj

Die Veranstaltung, die von der Bauchtänzerin Leila Tiana (Tina R»J berger) organisiert wird, beginnt bereits um 17.00 Uhr mit einem lischen Basar im Foyer der Stadthalle Ransbach-Baumbach Einte Bummel durch die Welt des Orients stimmt die Gäste auf das später p! gramm ein. Wer Interesse hat, kann außerdem die Kartenlegerin Th» besuchen, die mit ihren Tarot-Karten einen Blick in die Zukunft q e J! Ab 19.00 Uhr geht es dann im Saal der Stadthalle mit den wohlkliZ den Namen der Tanzgruppen Farasha, Maha, El Kahirah, Fata Moral und Inta Omri weiter. Leila Tiana hat schon einige dieser Shows e« reich veranstaltet und den Erlös für einen guten Zweck gespendet Di» mal hat sich die orientalische Tänzerin aus der Region bewusst iy« DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei entschieden. Tina Rechber-1 ger engagiert sich seit geraumer Zeit für krebskranke Kinder und JugeJ liehe undals ich das erste Mal von der Arbeit der DKMS hörte, war J sofort klar, dass ich hier helfen möchte!"

Mit über 1.210.500 registrierten Spendern ist die DKMS Deutsche Kw I chenmarkspenderdatei die weltweit größte Stammzellspenderdatei.Ii letzten 14 Jahren hat sie über 7.000 Stammzelltransplantationen em»i licht. Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch neuanLeoI mie, darunter viele Kinder und Jugendliche. Für viele dieser Mensel»! bietet die Stammzelltransplantation die einzige Chance auf Heilung -wl ausgesetzt sie finden einen passenden Spender. Da die WahrscheinM keit einer Übereinstimmung innerhalb der Familie bei maximal 30Prozent! liegt, ist man in den meisten Fällen auf einen Fremdspender angewiesal

Mit dem Erlös der Veranstaltung unterstützt Tina Rechberger den Kaim gegen die Leukämie. Denn: Die Registrierung eines neuen potenziehl Stammzellspenders kostet die DKMS 50 Euro. Da es jedoch nichtallsil Spendern möglich ist, die Kosten für die Typisierung ganz oder teilweist I selbst zu tragen, ist die Lebensspenderdatei auf Geldspenden ange»j sen. Nur so kann die Datei weiter ausgebaut werden und helfen, neittl Chance auf Leben zu geben. Karten für die nummerierten Plätze gibt« I ab Anfang Mai im Büro der Stadthalle Ransbach-Baumbach und bei toi Veranstalterin Leila Tiana (Tina Rechberger Tel.: 02624/948760). ImVopI verkauf kosten die Karten 15 Euro, an der Abendkasse 18 Euro. Kaitenl für Kinder bis 14 Jahren sind für die Hälfte erhältlich. Detaillierte Intel mationen zur Veranstaltung erhalten Sie unter: www. bauchtanz-lei na.de. Über die Arbeit der DKMS erfahren Sie mehr unter www.dkir

Senioren-Wohnpark Montabaur

Familientag an Christi Himmelfahrt

Termin: 05. Mai 2005 von 11:00 bis 18:00 Uhr auf der Freifläche undiil der Cafeteria des Senioren Wohnpark Montabaur. Für Kinder steht eiitl Hüpfburg, Kinderschminken und ein Kinderflohmarkt, an dem jedertefl nehmen kann, im Angebot. Bei zünftiger Musik servieren die Mitarbetol der hauseigenen Küche und Bäckerei, Kaffee, selbstgemachten Kucm Spezialitäten vom Grill, hausgemachte Salate und dazu die passendtol Getränke.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tiers steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartnt Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:

Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

BEILAGENHINWEIS

I Ein Teil unserer dieswöchigen Ausgobe enthält eine ßeiloge ^

//Intersport - Die Welt steckt voller Abenteuer

der Firma Intersport Koch, Westerburg.

WIR BITTEN UNSERE iESER UM BEACHTUNG 1