Wochenblatt VG Montabaur
Nr. ■
Geänderte Öffnungszeiten der Hausmülldepomen Meudt und Rennerod
vom 02.05.2005 bis 30.09.2005 AhfaiiwirKrhafts-
Von Seiten des Westerwaldkreis-Abfallwirtschans
betriebes wird darauf hingewiesen, dass sich diecm fl I, £$ 1 % nungszeiten während der Zeit vom 02.05.
ein g ch |. 30 .09.2005 auf den Hausmulldeponien
Meudt und Rennerod wie folgt ändern:
Hausmülldeponien Meudt und Rennerod: montags bis mitwochs und freitags.»n 08.00 bis 16.00 Uj
08:00 bis i2 - < ? t > u,,r
(Letzte Anlieferung bzw. Verwiegung jeweils 15 Minuten vor Schließung der Anlagen)
Erdaushubdeponie Hergenroth:
Die Möglichkeit einer Anlieferung von Erdaushub besteht i^rnach v - herigertel. Absprache mit der Verwaltung in Moschheim (Tel 02602/
363) oder der Hausmülldeponie Rennerod (Tel. 02664/6336).
Erdaushubdeponie Luckenbach:
Die Möglichkeit einer Anlieferung von Erdaushub besteht nur nach vorheriger tel. Absprache mit der Verwaltung in Moschheim (Tel. 02602/oöU 363) oder der Hausmülldeponie Rennerod (Tel. 02664/6336).
Verwaltung Moschheim (ganzjährig)
montags bis freitags. von 08.30 bis 12.00 U r
zusätzlich donnerstags. von 14 -00 bis 18.00 Uhr
Service-Center Moschheim (ganzjährig nur Verkauf)
montags bis mittwochs. von 08.00 bis 16 00 Uhr
donnerstags. von 08.00 bis 18.00 Uhr
freitags...von 08.00 bis 13.00 Uhr
Westemaidkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb
Volker Best, Werkleiter
Bürgermeister aus DSL-Diaspora sammelten Unterschriften
DSL-Forum am 10. Mai in Montabaur soll Druck machen
„Man hat die Poststellen dicht gemacht, die Briefkästen abgehangen, die Sparkassen geschlossen und jetzt will man uns kein DSL geben.“
So machte sich Ortsbürgermeister Willi Müller, Niederelbert, Luft. Zusammen mit vier Amtskollegen übergab Müller Unterschriftenlisten an Landrat Peter Paul Weinert, auf denen über 400 Bürger, Unternehmer wie Privatleute, in den Gemeinden zwischen Niederelbert, Hübingen und Girod einen schnellen und leistungsstarken Internetzugang fordern.
Von links: Ortsbürgermeister Willi Müller, Niederelbert, Ortsbürgermeister Karl-Heinz Fend, Girod, Dietmar Riewe, Vorsitzender des CDU-Gemein- deverbandes Buchfinkenland, Landrat Peter Paul Weinert, Ortsbürgermeister Raimund Hahn, Daubach, WfG-Geschäftsführer und Ortsbürgermeister von Hübingen Wilfried Noll.
„Wir werden weiter abgehängt“ lautet die Befürchtung aller Amtsträger. In allen betroffenen Gemeinden sind es vor allem kleine Unternehmen wie Werbeagenturen, Unternehmensberater, Architekten, Handwerker, die auf einen schnellen Datenaustausch angewiesen sind und sich noch immer mit langsamen Modemverbindungen oder sehr teuren Verbindungen via Satellit herumquälen müssen. Vor dem Verkauf von Baugrundstucken komme immer öfter die Frage nach dem Vorhandensein von DSL- Anschlussmöglichkeiten, so Raimund Hahn, Ortsbürgermeister von Däuser auch im Namen seiner Amtskollegen von Untershausen und Stahlhofen sprach und allein 160 Unterschriften vorlegte.
Karl-Heinz Fend, Ortsbürgermeister von Girod, berichtet von 25 Privatleuten die bei ihm DSL-Bedarf angemeldet hätten. Dietmar Riewe Vor- sitzender des CDU-Ortsverbandes Buchfinkenland, der rund 200 Llnter- schnften beisteuerte, weiß von nicht wenigen „Heimarbeitern“ die für große Unternehmen von zu Hause aus arbeiten und auf schnelle Datenleitungen angewiesen sind. Wilfried Noll, WfG-Geschäftsführer und Orts- burgermeister von Hübingen, hat, weil er die Probleme aus eigener Erfahrung kennt, das DSL-Forum am 10. Mai konzipiert. 9 trtah
In seiner Gemeinde ist es, neben einigen Handwerkern, besonders eine SKRST ,ur dle das Fehte " Breitbandtechnik zum sSndTrt
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Die Frage DSL oder nicht DSL ist zum wichtigen Standort^? S meTnte Landrat Peter Paul Weinert bei der Annahme & schhften. Weinert unterstrich dass er das Anliegen aller betroffenen ^ büraermeister im Westerwaidkreis voll und ganz unterstützt Druck zu machen, sei die Veranstaltung der Wirtschaftsförderl selischaft (WfG) „Der Westerwald will s schnell!“ am 10. Mai indÄ y 1 ha eMontabaur geplant. „Es soll einestarke WillensbekunÄ* lächendeckende Einführung der Breitbandtechnik und gleichzeitin1 Information über die aktuellen technischen Möglichkeiten W e£H der Landrat. Am DSL-Forum „Der Westerwald wills schnell!“ am Ä 17 00 Uhr in der Stadthalle Montabaur sind neben Unternehmens!» ^ tern alle interessierten Bürger eingeladen. Infos und Anmeldunaen! wwvwwfg-ww.de oder Telefon 02602/124333.
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Wirtschafts-Infos
“WeWiWo” und Tag der Region Mittelrhein 2005:
Westerwälder Wirtschaftsschau wieder in Montabaur
Die zweite Westerwälder Wirtschaftswodrl (WeWiWo) am ICE-Bahnhof Montabaur!' der Tag der Region Mittelrhein 2005 wurde von Bürgermeister Edmund Schaaf und Peter I Greisler, dem Vorsitzenden der InitiativeReJ on Mittelrhein, in der Bürgerhalle des Radial
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ses vorgestellt. Vom 30.09. bis 04.10.2005 findet die Westerwälder Rer, nalmesse für die ganze Familie statt. Ausstellungsleiter Gerhard Sprager] informierte überdas abwechslungsreiche Rahmenprogramm, das einnj Tag der Ausbildung, Familientage am Sonntag und Montag (Feiertag)und I einen Tag des Bauherrn umfasst. Die Besonderheit in diesem JahrAnj Samstag, den 01.10.2005 findet im Rahmen der “WeWiWo” der Tagdnj Region Mittelrhein statt. Das ist eine überregionale Veranstaltung,diezun l Ziel hat, den Raum zwischen der Ahr im Norden und der Nahe imSüde(l einschließlich Eifel, Hunsrück, Taunus und Westerwald eine unverwed>| selbare Identität nach innen zu verleihen und sie nach außen 1 ständiges Gebilde bekannt zu machen. Unter der Schirmherrschaft"»«] Ministerpräsident Kurt Beck hat der Tag der Region als Themenschwer J punkt die “Verkehrsverbindungen als Wirtschaftsfaktor”.
Die ‘WeWiWo” als Regionalmesse für die ganze Familie mit BaurnrÜ und Automarkt war Thema einer gemeinsamen Präsentation. Von ft nach rechts: Genoveva Bachmeier-Runge, Wirtschaftsförderung V» bandsgemeinde, Gerhard Sprager, Messeleitung Fa. Regiom, Edmä Schaaf, Bürgermeister Verbandsgemeinde, Peter Greisler, Vorsitzen A Initiative Region Mittelrhein, Klaus Mies, Stadtbürgermeister Montabit Fritz Baudenbacher, Geschäftsführer Initiative Region Mittelrhein
Der Messestandort am ICE-Bahnhof Montabaur biete sich als ausgezeichnete Plattform, um Menschen und Märkte zu vernetzen. Die Bedeutung des Bahnhofs als Tor zur Region soll unterstützt werden.
Die guten Verkehrsverbindungen innerhalb der Region und die hervorrs- gende Anbindung an das europäische Ausland präsentierten den Westerwald als wirtschaftsfreundlichen Raum zwischen den Ballungszentren Rhein-Ruhr und Rhein-Main, so die Organisatoren der Wirtschaftsschau. Die Perspektiven des Raumes werden u.a. in einer Diskussion erörtert an der auch der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hans-A« Bauckhage teilnehmen wird.
Als Spiegel des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens der Region wuf den rund 100 Aussteller - Firmen, Institutionen, Verbände und Vereine bei der WeWiWo erwartet.
Ein interessanter Branchenmix und ein abwechslungsreiches RaM® für die ganze Familie werden die Messe und den Besuc Montabaur zu einem ganz besonderen “Event” machen. J
Natürlich sollen die Besucher neben der WeWiWo auch das b0S° n A Flair der Stadt Montabaur genießen. Stadtbürgermeister Klaus Mies dass über das alte Bahnaelände die Verbinduna zur Innenstad
Neue Zeiten der Familienkasse
Ab 02 05 2005 ändern sich die Öffnungs- und Telefonzeiten derFai.il enkasse- Sie ist dann montags, dienstags und mittwochs von 07 12.30 Uhr, donnerstags von 07.45 bis 18.00 Uhr und freitags 1 ' bis 12.30 Uhr zu erreichen.
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aass über das alte Bahngelände die Verbindung zur genutzt wird.
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-Runge, Tel. 02602/126-340, wirtschaftsfoerderung@montabau •
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