Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

heiten ab. Den Glückwünschen schlossen sich Roman Frank, Mi g Vorstandes, die Vorsitzende des Personalrates, Kornelia ICK| ^9 Direktor Privatkunden, Hans Rainer Schmitz, und die direkten Vorge­setzten der Jubilare an. Es wurden geehrt:

Für 40 Jahre Dienst: . .

Gerlinde Nilges. Sie betreut neben ihrer Tätigkeit als Kundenberaterin in Hachenburg gemeinsam mit ihrem Vater die Nebenzweigstelle in Mudeno

Für 25 Jahre Dienst:

Christa Brauner, bis 2004 Mitarbeiterin der Geschäftsstelle Rennerod, war dort zuletzt als Kassiererin tätig. Seit 01.08.2004 befindet sie sich im Vor­

ruhestand.

'<*,4

,r '<' t

mm

8 ** 3

In einer Feierstunde wurden die Jubilare für 40 und 25 Jahre Dienst vom Vorstand der Kreissparkasse Westerwald geehrt. V.l.n.r.: Frank Sander (Vorstandsvorsitzender), Erhard Theis, Gerlinde Nilges, Christa Brauner, Annerose Flick, Roman Frank (Vorstand), Sabine Müller, Kornelia Bicking

(Personalrat).

Annerose Flick war bis 2002 in der Kreditabwicklung tätig. Nach der Inte­gration der Abteilung in denZentralen Kreditbereich ist sie dort seit 2002 in der Kreditsachbearbeitung eingesetzt. Sabine Müller. Die ersten Jah­re arbeitete sie in verschiedenen Bereichen der Zahlungsverkehrsabtei­lung. Bis 1990 war sie Mitarbeiterin der Organisation und wechselte dann ins Vorstandssekretariat. Seit Beendigung der Elternzeit 1995 ist sie in der Personalabteilung beschäftigt. Erhard Theis wurde 1980 zunächst als Technischer Angestellter für die hauseigene Druckerei eingesetzt. Von 1987 bis 1995 war er Mitarbeiter im Bereich Orga/Verwaltung und ist seit­dem in der Abteilung Bau und Verwaltung tätig.

Sicherer Start in den Frühling

Dachinspektion erhält die Substanz

Endlich grünt und blüht es wieder. Um auch das Dach auf die neue Jah­reszeit vorzubereiten, empfiehlt sich ein umfassender Frühjahrscheck. Dies ist auch aus Sicherheitsgründen ratsam, denn der Hausbesitzer kann für Schäden haftbar gemacht werden, die durch eine angegriffene Dach­deckung verursacht werden.

Ein Frühjahrscheck lohnt sich in jedem Fall für siche­re und sorgenfreie Früh­lingstage.

Kalte Witterung und Tem­peraturschwankungen im Winter sind ein Härtetest für jedes Dach. Kleinere Schäden am Dach zu igno­rieren, geht zudem zu Lasten der Bausubstanz, wenn aufgrund einzelner defekter Dachpfannen oder undichter Anschlüsse Feuchtigkeit den Weg in die Dachkonstruktion fin­det. Die Folge sind faulen­de Hölzer oder gar Hausschwamm. Deshalb ist die Dachinspektion im Frühjahr eine lohnende Investition.

Wartung durch den Dachhandwerker

Auf der Checkliste einer professionellen Frühjahrsinspektion stehen die Deckung, An- und Abschlüsse sowie Sicherheitsvorrichtungen wie Trittsy­steme und Schneefanggitter. Damit es erst gar nicht zu irreparablen Dach­schäden kommt, ist der Abschluss eines Wartungsvertrages mit einem ört­lichen Dachhandwerker-Fachbetrieb zu empfehlen. Denn die meisten Dächer sind von unten kaum einsehbar und sollten schon aus Sicherheits­gründen nur vom Fachmann begangen werden. Auf diese Weise ist sicher­gestellt, dass das Dach jährlich professionell auf Schäden überprüft wird. Ein intaktes Dach schützt

ivur ein unversennes Dach gewährleistet Schutz für Haus und Bewoh Hochwertige und langlebige Dachpfannen sind dabei das Wichtigste, umfassend gewartetes Dach strahlt mit dem Frühling um die Wette ermöglicht dem Hausbesitzer sorgenfreie Sommermonate.

Eine Information der Fa. Fetz, Welschneudorf

-tät<%haus Sanicura nun mit Orthop Mul

Woche

__*

U riu v/' , '^: n " aibt es bereits das örtliche Sanitätsha Seit über 10 Jah J°n Friedrich Röhrig, der sich zur R U J gegründet sei Sanitätshaus Wittlich, Bad Em

Zum 1-Januar 20üt> na

Übernommen- g pj|-, a ien in Bad Ems, Montabaur 1

Die Wittlich-GrupPJ^ Kurtsche id, Mayen und Daunfre^ bach-Baumbac . w Mjtarbeitern , dass nun das Sortimeni Um |

sammitden Sanicu^ (prothesen bau) und Orthopädie^!!

che Orthopädietechnn d tEin, a aen. .... .

che ^rthopj^^g'ünd Einlagen, etc.) erweitert werdenkon^ ^°reudigesE rei 9 nis 9 ,eich zu An,an9 d6S - Neustarts^rdie\-,

Sei 9 Urkunden.

-f*-:

/ _

~-äT -«Orf

i /

M

Westi

Ruh

diveri

Gleich' wald Bc ehrte B venten

Noll, P£ stand ai der (L( jetrieb: "Sie inv sich Vo jubilarei die Wes chen de

SANICURA wurde durch Klaus Weyland, Fa. medi Bayreuth, ter Prüfung zum Venen- und Lymph- Kompetenzzentrum em« nahmen Mitarbeiter und Geschäftsleitung die besondere Aus:« für Qualität und Kompetenz in der Versorgung von Kompia Strümpfen entgegen. Markus Wittlich, der Geschäftsführerderl Gruppe, plant für 2005 noch einige Events und Veranstaltungen« ren Gesundheitspartnern für Nastätten und Umgebung. Protei Seurer und Orthopädietechnikermeister Dirk Eckhoff zeichnenlij lität und Kundenbetreuung im orthopädietechnischen wörtlich und freuen sich auf ihre neue Aufgabe in Nastätten. Natürlich wurde man gleich Mitglied in der Vereinigung deilj Gewerbetreibenden.

Eine Information der Wittlich GmbHtf

Raiffeisenbank Unterwesterwald gratuliert den Siegern

35. Internationaler Jugendwettbewerbjugend creativ' Bei dem 35. Internationalen Jugendwettbewerbjugend creati/i die Gewinner fest. Das Thema des diesjährigen Jugendwetfasl Flieg mit zu den Sternen. Die insgesamt 319 Schülerinnen uni! der Schulen in Arzbach, Neuhäusel, Girod und Nentershausal beachtliche Ideen zu diesem Thema mitgeteilt und beeindruck der gemalt. Am 14.03.2005 ermittelte die Jury, bestehend aus ?! der beteiligten Schulen, die besten Malarbeiten. Bei der Auswahl der hat es sich die Jury auch in diesem Jahr nicht leicht gei allem in der stärksten Gruppe 5. bis 7. Schuljahr (134 Bilder)ws| die Jury schwer, die Sieger zu ermitteln.

Sie^hal te der V Loblmc wald Bc Hans-Tl Sie hat erworbe Davon[ Nach d< den Kol cestelle ins .Ges Die Bert Zweigst Hachen enberg) (Wisser chen), l Edmunc /eigolc r Weber ( In den F chen/ne Annegre Erfolgre Barikak. schbacl Planner Eine Inf

Altersgruppe"