Nr. 16/2005
HÜÄnblattVG Montabaur
Über die Ortsgrenze hinaus...
rnU-Gemeindeverband
• lT derversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Montabaur 07 April 2005
s am füVniiPderversammlung lädt der CDU-Gemeindeverband für Mittwoch, ) Zu a' ri 2005 um 19-30 Uhr nach Stahlhofen, Dorfgemeinschaftshaus —'—Hshsaal” Ringstraße 8, ein.
lArdnuna- 1 Eröffnung und Begrüßung, 2. Mitgliederehrungen, 3. P 4i einer Versammlungsleitung, 3.2. eines / einer Schriftführers / fl Ifl rin 3 3 einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission, 4. Berich-
•411 4 1'des Gemeindeverbandsvorsitzenden, 4.2. der Schatzmeisterin, 4.3.
f !? : Vafsenorüfer 5. Aussprache zu den Berichten, 6. Entlastung des Vor-
IB d f r des 7 Neuwahl des Vorstandes: 7.1. eines / einer Vorsitzenden, 7.2. s an ° piivprtretenden Vorsitzenden, 7.3. bis zu 10 Beisitzern zum Gemein- andsvorstand, 7.4. zwei Kassenprüfern, 8. Ulla Schmidt, MdL: “Aktu- jtische Lage”, 9. Schlusswort der / des Vorsitzenden.
7//^^ stehen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft in der CDU, der ÜÜC “it Rprhenschaftsbericht des Gemeindeverbandsvorsitzenden sowie die Neuwahl des Gemeindeverbandsvorstandes an.
Auf der Tagesordnung steht weiterhin ein Referat und eine Diskussion Ivon und mit Ulla Schmidt, MdL zur aktuellen politischen Lage.
5 Alle Mitglieder der CDU im Gemeindeverband Montabaur sind herzlich C r Teilnahme eingeladen. Weitere Informationen beim Gemeindever- 1 bandsvorsitzenden Walter Schmidt, Tel.: (02602) 18522.
Einladung
“Für Familien ziehen alle an einem Strang”
Informations- und Aktionstag am 11 . Mai 2005 Haus Mons-Tabor Montabaur
Vkäles Bündnis für Familien im Westerwaldkreis organisiert
I jffelgfonaktion, Infostände, Abendveranstaltung
‘“Die Familie ist und bleibt Nummer eins aller Lebensgemeinschaften, sie UP zu unterstützen und ergänzende Hilfe anzubieten, ist das Anliegen des |j Bündnisses für Familien im Westerwaldkreis, welches 2001 ins Leben gerufen wurde und an dem sich inzwischen überparteilich Verbände, Ver- II eine und Institutionen aktiv beteiligen”, so die Initiatorin MdL Ulla Schmidt. Dasffökale Bündnis für Familie im Westerwaldkreis wird tagsüber am . 05 I 005 ein Bürgertelefon zum Thema: “Erziehung, Bildung und Betreuung” anbieten und sich damit am bundesweiten Thementag beteiligen.
Alle Bürgerinnen und Bürger können sich tagsüber mit ihren Fragen an folgende Experten wenden:
MdL Ulla Schmidt, Geschäftsführerin von Sozial Sponsoring Thema: Wirkung von Sozial Sponsoring Westerwald “Westerwälder helfen Westerwäldern”. Hilfe für in Not geratene Familien.
Zielsetzung des Bündnisses für Familien im Westerwaldkreis Telefon: 02602/70750 in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr Dipl.J^ychologe Klaus- Jürgen Kräh, Abteilungsleiter Beratungsdienst /602 l Caritasverband Westenwald/Rhein-Lahn. Thema: Erziehungskompetenz * 4 ' T ]der Familien stärken - soziale Notlagen abfedern
-fr elefon: 02602/160624 von 13.00 Uhr 15.00 Uhr
JDr. Monika Müller, Vorsitzende Frauen-Union Westerwald l/ljlillThema: Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfordert flexible Betreuung und JVIIIl flexible &foeitswelten. Welche Möglichkeiten und Chancen bieten sich?
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Wie weit geht Flexibilisierung in der Realität?
Telefon: 06436/941800 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr feöeTschutzbund Kreisverband Westerwald, Ortsverband Höhr-Grenz- tausen
Dipl.®zialpädagogin Christel Kaiser und Dr. Roland Dosch zum Thema Mobiles Sorgenbüro“
DipL Psychologin Marlis Blatt-Homrich zum Thema: Starke Eltern- starke Kinder und Mediation (Vermittlung) bei Trennungs- und Scheidungssituationen
jt r u (ptaforc 02624/4488 von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr >11 C.R AVAMV Verband Alleinerziehende Mütter und Väter fj?Är amara ’ Dwi 9 ht ' Vorsitzer| de von VAMV
C A Thema:-jjAlleinerziehend”, Telefon: 02602/917193 von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr
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* ^ 18.00 Uhr findet dann im Haus Mons-Tabor eine Großveranstaltung
- 16 jOC 11 dem ^ bema: “Familien stützen - Familien stärken” statt.
inAN re ' ne und .Verbände werden hier mit Infoständen vertreten sein. MCri nter Ä rten Gruppen die sich auch gerne mit einem Infostand (The- ,1111, ou l®,) Präsentieren möchten, können sich im Bürgerbüro von MdL STiN^iPro Schmidt melden - Telefon: 02602/70750
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Programm:
^ us 'k da rbietung des Landesmusikgymnasiums Montabaur iiq nn 11 ^ r0l3at ' scbe Vorführungen des Sportvereins Ransbach-Baumbach ■ 0 Uhr Grußwort des Stadtbürgermeisters Klaus Mies Fralw. 8 ^' 0 ^ der stellvertretende Bundesvorsitzende, Landes - und unt Brc ?r orsi £ ende Dr - Christoph Böhr unter dem Thema: “Familien Dr r -hu ■ Blldun 9- Erziehung und Betreuung verstärken”
Thema- si -V. en ’ Korrespondent der Tageszeitung „Die Welt“ in Berlin, & Fam 'l'e - Zukunftsmodell unter Druck”
zu nicl?,! • enden Vereine, Verbände und Institutionen stehen ebenfalls 2 U Jj lskuss| onen zur Verfügung.
- Iesem Aktionstag laden wir herzlich alle Bürgerinnen und Bürger ein.
Ulla Schmidt MdL
Initiatorin des Bündnisses für Familien im Westerwaldkreis
Blumenverkauf
Mitglieder des Vereins “Gemeinsam ist es möglich e.V.” verkaufen am Donnerstag, 28. April 2005, ab 9.00 Uhr, vor der Volksbank in Montabaur, Blumen für die Behindertenwerkstatt in Niederelbert.
Klavierabend im Mons-Tabor-Gymnasium
mit Slavek Kowalewski
Als Abschlussveranstaltung der Polnischen Kulturtage spielt am Freitag, 22. April 2005, Slavek Kowalewski in der Aula des Mons-Tabor-Gymna- siums Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Joseph Haydn, Fryderyk Chopin, Darius Milhaud und Sergei Prokofieff.
Beginn: 19.30 Uhr; Aula des Mons-Tabor-Gymnasiums Eintritt: Erwachsene 5 Euro; Schüler 3 Euro
Weltjugendtag - praktisch
Für alle, die bei den Tagen der Begegnung im Vorfeld des Weltjugendtags aktiv sind, bietet die Kath. Fachstelle für Jugendarbeit in Montabaur Workshops zur Vorbereitung an. Am 30. April 2005 können sich die Mitarbeiter/innen praktische Anregungen holen zu den Themen “Global Games” - Spiele international,
“Sing” - Das Limburger Liederbuch zum Weltjugendtag,
“Pray!” - Ideen zur Gottesdienstgestaltung,
“Reden mit Händen und Füßen” - Das Abenteuer Gastgeber sein.
Der Workshoptag findet von 10.00 - 13.00 Uhr im Kath. Pfarrzentrum in Westerburg statt, anmelden können sich Interessierte in der Kath. Fachstelle für Jugendarbeit, Tel. 02602/6802-31 oder kfj.westerwald-rhein- lahn@bistum-limburg.de. Die gleiche Veranstaltung findet noch einmal statt am 09. Juli 2005 in Lahnstein.
Katharina-Kasper-Stiftung in Kooperation mit der Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn
Warum stillen?
Im Rahmen der Vortragsreihe am Dienstag lädt die Katharina Kasper-Stiftung in Kooperation mit der Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein- Lahn zu einem Stillvortrag ein. Birgit Eultgem wird als Hebamme und Leiterin der Hebammenschule im Klinikum Kemperhof Koblenz einen informativen Einführungsvortrag halten.
Im Anschluss steht sie für Fragen und eine offene Diskussion zur Verfügung. Alle Ratsuchenden und Interessierten zu diesem Thema sind am 03.05.2005, um 20.00 Uhr im Seminarraum des Herz-Jesu-Krankenhau- ses willkommen. Der Eintritt ist frei.
Westerwälder Frauenverbände “Erinnern für die Zukunft”
Fahrt zur Gedenkstätte Hadamar
Im Rahmen der Reihe “Erinnern für die Zukunft” laden die Westerwälder Frauenverbände unter der Federführung der AsF Westerwald in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle des Westerwaldkreises alle interessierten Frauen zu einem Informationsbesuch der Gedenkstätte Hadamar ein. Die zweistündige Führung beginnt am 03.05.2005, um 14.00 Uhr an der Gedenkstätte, Mönchberg 8 in 65589 Hadamar.
Die Anreise erfolgt individuell oder in Fahrgemeinschaften von Montabaur, Westerburg und Hachenburg aus, Einzelheiten werden bei der Anmeldung mitgeteilt.
Ein kleiner Kostenbeitrag wird erhoben.
In der Zeit von 1939-45 wurden schätzungsweise 300.000 Menschen aus Deutschland, Frankreich, der Sowjetunion und der Tschechoslowakei Opfer der NS Euthanasie-Verbrechen. Diese Menschen waren psychisch krank, geistig behindert tuberkulosekrank oder von jüdischer Herkunft. Gemeinsam war ihnen, dass sie nicht dem nationalsozialistischem Menschenbild des “gesunden und starken Ariers” entsprachen, der sich im Kampf ums Dasein bewähren sollte.
Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges fing nicht nur der Krieg nach außen an, sondern auch ein Vernichtungsfeldzug nach innen: die systematische Erfassung und Ermordung der Patientinnen von Heil- und Pflegeanstalten und Pflegeheimen im Rahmen der Euthanasie-Aktion. Der Ausnahmezustand des Krieges wurde genutzt, um die schon in den Friedenszeiten geplanten Krankentötungen unter Geheimhaltung durchzuführen. Dabei hat die Heil- und Pflegeanstalt eine bedeutende, wenn auch unrühmliche, Rolle gespielt.
Die Gedenkstätte Hadamar wurde in der heutigen Form 1991 eröffnet und umfasst neben den noch erhaltenden authentischen Kellerräumen eine Dauerausstellung über die NS “Euthanasie Verbrechen sowie den 1964 neu gestalteten Friedhof des Gebäudes.
Anmeldungen an: Gleichstellungsstelle Westenwald Beate Ullwer, Tel. 02602/124499 oder AsF-Vorsitzende Ursula Hess, Tel. 02662/939208.
Verband für Familienrecht und Unterhalt ISUV/VDU e.V.
Thema: Trennung, Scheidung und Rosenkrieg - Nein Danke!
Referent: Fachanwalt für Familienrecht Helmut Schlich Termin: am Montag, 25.04.2005,19.45 Uhr,
Ort: im Kurt-Esser-Haus, 2. Etage, über dem Cafe Mumpitz, Markenbildchenweg 38,56068 Koblenz (Nähe Hbf.) gegenüber dem Medico-Haus am Busbahnhof.
Zerstörte Erwartungen, Gefühle, die verletzt sind..., psychische Probleme und materielle Ängste durch Trennung und Scheidung hervorgerufen,

