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biatt VG Montabaur

Nr. 16/2005

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13.00 Uhr

11.00

19.00 Uhr

13.00

21.00 Uhr

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06.00

08.00

07.00 Uhr

13.00 Uhr

Schulschwimmen* allgemeiner Badebetrieb Vereinsschwimmen

Frühschwimmen

Schulschwimmen*

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Ausweis

13.00 - 21.00 Uhr 21.00-22.00 Uhr

allgemeiner Badebetrieb

Vereinsschwimmen

h^Kfttwoch

08.00-19.30 Uhr

allgemeiner Badebetrieb

10.00-13.00 Uhr

Schulschwimmen*

19.00-19.30 Uhr

Wassergymnastik

19.30 -21.00 Uhr

Frauenbad

^^ßnnerstag

06.00 - 07.00 Uhr

Frühschwimmen

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08.00-13.00 Uhr

Schulschwimmen*

13.00-21.00 Uhr

allgemeiner Badebetrieb

Kl

20.30 - 22.00 Uhr

Vereinsschwimmen

HT Freitag

07.00 - 09.00 Uhr

Bundeswehr

09.00-13.00 Uhr

Schulschwimmen*

13.00-17.00 Uhr

allgemeiner Badebetrieb

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17.00-19.00 Uhr

Vereinsschwimmen*

K:

19.00-22.00 Uhr

Vereinsschwimmen

: Ihr Ausweg

HfeSamstag

07.00-18.00 Uhr

allgemeiner Badebetrieb

18.00-19.00 Uhr

Vereinsschwimmen*

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19.00 - 20.00 Uhr

Vereinsschwimmen

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08.00-17.00 Uhr

allgemeiner Badebetrieb

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* während der Schulferien allgemeiner Badebetrieb

Bei|chönem Wetter öffnet das Freibad seine Pforten von 10.00 bis 19.00 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Team des Mons-Tabor-Bades Montabaur Eifelstraße, 56410 Montabaur Telefon 02602/46 11

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Wi rtschafts-l nf os

auch ' n 2005 zinsgünstige isbildungsplatzdarlehen an

whH°i 9re i! C o e Darleh ensprogrammAusbildungsplatzförderung der it'bäv U bh wieder aufgelegt. Dies teilte Wirtschaftsminister Hans- uckhage mit. Damit wolle das Land Anreize für Betriebe setzen, M i«u!PrP u 6 zu ® ct l affen und Lehrlinge einzustellen. Die zinsgün- d« iah en. die m Nahmen der Ausbildungsförderung seit Mit- Instrnm 6 * 2 . ein 9esetzt werden, haben sich hier als das geeigne- ttm runH ®!j wieseri -, Bis heute hat die ISB im Rahmen dieses Pro- Mio Fi id 1 ' 400 Kreditz usagen mit einem Darlehensvolumen von rund ETngsplätL aUS ^ e * e ^ t ver ^ unden der Schaffung von fast 1.800 Aus-

Für jeden zusätzlichen Ausbildungsplatz stellen wir ein Darlehen von bis zu 35.000 EUR bereit, wobei eine 50-prozentige Haftungsübernahme durch die ISB angeboten wird. Für Betriebe, die durch Neueinstellungen in 2005 die Zahl ihrer Ausbildungsplätze aufrechterhalten, gibt es bis zu 25.000 EUR, ergänzt Sprecherder ISB-Geschäftsführung Hans-Joachim Metternich. Die Darlehen sind mit einer Laufzeit von fünf Jahren bei zwei Freijahren ausgestattet und werden im Hausbankverfahren ausgereicht. Der Zinssatz liegt derzeit bei 3,5 Prozent, bei der Variante mit Haftungs­freistellung bei 3,9 Prozent.

Mehr dazu online:

http://www.isb.rlp.de/aktuelles_2. html?id=466

'Partnerschaften-Aktuell"

Deutscfi-Texamscfie GjeseCCscfiaft Montabaur - fredericksburg e.V.

Mitgliederversammlung

in der PizzeriaII Castello, Montabaur

Am 26.04.2005 um 19.30 Uhr findet in der PizzeriaII Castello, Wilhelm- Mangels-Straße, Montabaur, die diesjährige Mitgliederversammlung der Deutsch-Texanischen Gesellschaft statt.

Tagesordnung: 1. Eröffnung / Begrüßung, 2. Jahresbericht über die Tätig­keit des Vereins, 3. Kassenbericht über das abgelaufene Geschäftsjahr, 4. Bericht der Kassenprüfer, 5. Diskussion, 6. Entlastung des Vorstandes, 7. Aktivitäten im Jahr 2005 und 2006, 8. Anträge und Verschiedenes, 9. Gemütlicher Ausklang.

Im Mai 2006 besteht die Städtepartnerschaft zwischen der Verbandsge­meinde Montabaur und der Stadt Fredericksburg in Texas zehn Jahre. Aus diesem Anlass planen wir gemeinsam mit der Verbandsgemeinde einen 14-tägige Rundreise durch Texas mit Aufenthalt in Fredericksburg in der Zeit vom 12. bis 15.05.2006. An diesem Wochenende ist die Feier der 160-jährigen Gründung der Stadt Fredericksburg durch Siedler des Mainzer Adelsvereins. Eine große Anzahl dieser Siedler kam aus dem Bereich der jetzigen Verbandsgemeinde Montabaur. Wir würden uns freu­en, viele Mitglieder und interessierte Gäste begrüßen zu können.

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

Europa am Scheideweg?

Vortrag von Heiko Engelkes

Ein mögliches Nein beim Referendum zur europäischen Verfassung in Frankreich und der Poker um die Stabilitätskriterien in Deutschland kön­nen durchaus zu Stolpersteinen werden, die das politische Haus Europas ins Wanken bringen. Wie realistisch sind solche Befürchtungen? Und was wären die Folgen? Gleich zu Beginn der Deutsch-Französischen Woche in Montabaur (30. April bis 7. Mai) erwartet die DFG mit dem Journalisten und ehemaligen ARD-Auslandskorrespondenten Heiko Engelkes einen Referenten, der Frankreich und namentlich Paris nicht nur aus langen Auf­enthalten kennt, sondern auch tief ins französische Bewusstsein blickt. Europa am Scheideweg?, fragt er in seinem Vortrag am Samstag, 30.04.2005, 20.00 Uhr, im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde im Rat­haus Montabaur (Neubau/3. Etage) und wird darauf fundierte Antworten geben. (Eintritt frei - nähere Informationen: DFG, Tel. 02602/947759).

Weibliche Lebensentwürfe - weiblicher Ehrgeiz

Vier Frauen in einem Jahrhundert der Emanzipation

Vier Frauen in einem Jahrhundert, die ihre Spuren in der Welt hinterließen: Flora Tristan, Sarah Bernhardt, Camille Claudel und Simone de Beauvoir. Vier Lebenskreise, der eine spannender als der andere; vier Frauen, die völlig unabhängig voneinander, stets das eine vor Augen hatten: Als voll­wertiges Mitglied der Gesellschaft anerkannt und akzeptiert zu werden; Karriere zu machen, den Männern ebenbürtig sein und ihren Teil dazu beitragen, die Welt zu verändern, beziehungsweise zu bereichern.

In ihrem VortragWeibliche Lebensentwürfe - weiblicher Ehrgeiz am Sonntag, 01.05.2005,15 Uhr, im Atelier-Kulturwerkstraße (Werkstraße 1, Montabaur - neben dem Kino Capitol) nimmt die französische Kulturjour­nalistin und Übersetzerin Suzanne Bohn, die Biografien dieser berühm­ten Französinnen unter die Lupe und vergleicht ihre Aussagen, ihre Zie­le sowie ihre Rollen unter dem Aspekt des jeweiligen gelungenen, bezie­hungsweise misslungenen Lebensentwurfs. Ganz besonders wird bei die­sem Vortrag der französische Feminismus beleuchtet, der seit jeher ande­re Wege geht als der angelsächsische. (Eintritt frei - nähere Informatio­nen: DFG, Tel. 02602/947759).

Inspiration Burgund

Cluny und Clteaux als Kulturträger

Mit dem durch Lichtbilder illustrierten VortragInspiration Burgund lässt Dr. Hermann Josef Roth, ein im Westerwald und weit darüber hinaus