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Nr. 15/2005
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jT^Jj^Alten- und Krankenpflege Gudrun Wolf
“ a Hf,, onp Behandlungspflege, Hauswirtschaft, Tel. 02620/505, Funk- SÄ94275
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° Mpnsch steht im Mittelpunkt unseres Handelns bei der Pflege und Der nina von pflegebedürftigen Senioren. In vier Wohnbereichen mit 95 • ' irimmern und 3 Zweibettzimmern bieten wir neben der Langzeit- Einz ® l' einem wohnbereich seit 1983 Kurzzeitpflege an. In einem wei- P nWohnbereich betreuen geschulte Mitarbeiter demente Bewohner enioren mit Alzheimererkrankung. Täglicher Gottesdienst und Qtrpnunasangebote runden das ganzheitliche Betreuungskonzept ab. ,.?!ftonriPn aerne unseren Prospekt und Preisinformationen zu. Heimlei- wJRpnno Heibel, Tel. 06439/89333 (nach Dienst 02602/2207), Bruder rhffiitoDh Tel 06439/89380, Pflegedienstleiterin Lucie Friedrich, Tel. Tel. ^19/89332, E-Mail: seniorenheim@barmherzige-brueder.de.
jlege-Mobil Birgit Koch
ftmlante Krankenpflege, erreichbar auch an Sonn- und Feiertagen rund 379 Weinähr f die Uhr, Telefon 02623/3681
Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatung
Erfahrung - Bewegung - Entspannung - Verhalten Petra Malm-Hannappel
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Senioren-Centrum Katzenelnbogen
iangzeit- und Kurzzeitpflege, Probewohnen, Mobilisation nach einem Kran- ^ teniausaufenthalt, Beratungs- und Betreuungszentrum für pflegende ■gehörige, Aarstraße 15,56368 Katzenelnbogen, Telefon 06486/9036-0, Fax|l6486/6321.
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bietet ganzheitliche aktivierende Pflege mit anspruchsvollem Wohnkomfort in seinen 201 Einzel- und 20 Doppelzimmern für stationäre Lang- und Kurzzeitpflege an. Für Beratung und Terminabsprache stehen Ihnen der Eingchtungsleiter, Herr Rieck, und die Pflegedienstleiterin, Frau Wagenknecht. unter Tel. 02602/1060-0 oder Fax 02602/1060-555 zur Verfügung (www.senioren-wohnpark.com).
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ste. Außei*BP orenstlft Katzenelnbogen, Wohnen im Alter
ierungsstelpPständiges Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mit hauswirtschaftli- acht komme(iE ,er Versorgung im Einzelappartement, Pflege rund um die Uhr, Kurz- igitpflege, mobiler Mittagstisch, Telefon 096486/918-0, Fax 918-123.
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Caritas-Altenzentrum St.-Josefs-Heim Arzbach
Leben wie zu Hause in wohnlicher Atmosphäre Langzeit-, Kurzzeitpflege, Nachsorge nach Krankenhausaufenthalt Kooperationspartner “Hilfe aus einer Hand”. Wir beraten Sie gerne. Tel. (02603)93910 - Fax (02603)9391-30 E-Mail: christoph.hoehn@cv-ww-rl.de
Allgemeines
We^'f des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
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Verfünnnn o^ S & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Tierhe' i • b ' 6 erreicben uns unter folgenden Telefonnummern:
im’NntfTii Qi ü - 7 p/i ■ Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
Altgold-Aktion der GVG ist gebührenfrei
Vom 18. bis 20. April bietet Deutschlands größte Goldverwertungs- Gesellschaft GVG Interessenten in Montabaur die Gelegenheit, ihr Altgold zu verkaufen. Ihren umfassenden Service leisten die Spezialisten aus der Goldstadt Pforzheim völlig unentgeltlich.
Wer sein Auto privat verkaufen will, kennt das leidige Problem: Damit das Fahrzeug überhaupt erst zum reellen Preis angeboten werden kann, ist oft ein teures Gutachten nötig. Besser haben es schon die, die jetzt ihr Gold verkaufen wollen, zumindest bei der GVG: Sie bietet ihre Leistungen kostenlos an.
Umso erfreulicher für den Interessenten, der im Rahmen der Aktion “Zahngold- und Altgold-Ankauf’ von vielen Vorteilen profitiert. So stellt ihm die GVG einen Goldschmied zur Seite, der eine fachlich kompetente Beratung garantiert. Er übernimmt dabei nicht nur die schnelle und zuverlässige Schätzung des Goldes. Seine Kunden haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihr Gold sofort in bar zu verkaufen.
Angekauft wird jede Art von Altgold; daneben werden aber auch Silber und Platin zum Barwert angenommen. Wie Fachleute bestätigen, ist gerade beim gelben Zahngold der Goldanteil besonders hoch. Darum lohnt auch die Abgabe kleiner Mengen. Der Verkauf selbst ist unkompliziert. Das Zahngold kann auch mit Zähnen (Zahnsubstanz) abgegeben werden. Der GVG Goldschmied steht seinen Kunden während der GVG Aktion vom 18. bis 20. April bei Uhren-Schmuck-Bestecke Stendebach zur Verfügung.
Eine Information der GVG GmbH
Bei Grünabfallsammlung auf die Menge achten
Ab 13. April 2005 wird der Westerwaldkreis-Abfall- wirtschaftsbetrieb (WAB) wieder Grünabtälle einsammeln. Deshalb erinnert der Abfallwirtschaftsbetrieb nochmals an die wichtigsten Regeln. Pro Grundstück werden maximal 2 cbm sperrige Grünabfälle kostenlos mitgenommen, die Müllwerker werden streng auf die Einhaltung dieser Mengen achten. Wer mehr Grünabfälle als 2 cbm entsorgt haben will, kann diesen Service gegen Barzahlung von 11,10 € pro zusätzlichem geschätztem Kubikmeter gerne in Anspruch nehmen. Die sonstigen Regelungen zur Grünabfallsammlung gelten selbstverständlich nach wie vor. Die Gartenabfälle müssen grundsätzlich gebündelt sein. Hierzu sollte möglichst verrottbare Kordel verwendet werden, damit die weitere Verarbeitung der Grünabfälle nicht behindert wird. Die Aststärke darf maximal 12 cm betragen. Bitte die Bündel nur so groß bzw. so schwer machen, dass sie noch von den Müllwerkern gehoben werden können.
Die Bereitstellung von Grünabfällen in Säcken, die anfangs als Ergänzung zu gebündelten Asten etc. gedacht war, macht mittlerweile einen großen Teil des einzusammelnden Materials aus. Dies hat zur Folge, dass die Müllwerker diese Säcke unter anderem auch auf Grund der vorgegebenen Ladehöhe am Fahrzeug nicht mehr einzeln ausschütten können, sondern grundsätzlich aufschneiden müssen, um die Entleerung nicht unnötig zu verzögern, auch wenn diese loses Schüttgut wie Rasen, Moos oder Blätter enthalten. Die entleerten Säcke verbleiben dann am Grundstück. Der WAB bittet dafür die Bürgerinnen und Bürger im Westerwaldkreis um Verständnis und empfiehlt deshalb, möglichst kostengünstige Säcke für die Grünabfallsammlung zu verwenden. In diesem Zusammenhang wird angemerkt, dass keine mit Grünabfällen gefüllten Regenwassertonnen, Big-Bags oder sonstige Behältnisse vergleichbarer Größe zum Entleeren bereitgestellt werden dürfen. Mit Grünabfällen befüllte Gelbe Wertstoffsäcke werden grundsätzlich nicht entleert. Diese Säcke sind vom Abfallwirtschaftsbetrieb als kostenloses Sammelgefäß nur für Verpackungen zur Verfügung gestellt worden, die im Rahmen des “Dualen Systems” abgeholt werden. Eine Zweckentfremdung ist nicht erlaubt.
Eine Alternative zu Plastiksäcken stellen Papiersäcke dar, denn diese können bei der Abfuhr komplett mitgenommen werden. Wichtig ist hierbei allerdings, dass die Papiersäcke stark genug und möglichst reißfest sind. Der WAB bietet geeignete Papiersäcke auf den Hausmülldeponien Meudt und Rennerod sowie im Verwaltungsgebäude in Moschheim zum Preis von 1 EUFl/Stck. an. Diese Säcke sind jedoch nur für die Sammlung von Grünabfällen gedacht, sie können nicht neben die Biotonne gestellt werden. Für diesen Zweck gibt es beim Abfallwirtschaftsbetrieb andere Papiersäcke zum Preis von 2,30 EUR/Stck., die im Kaufpreis die Entsor- gungs- und Sammelkosten beinhalten. Es ist also ganz wichtig, darauf zu achten, welchen Aufdruck der jeweilige Papiersack trägt. Nur die Säcke mit dem Aufdruck “Bioabfälle” des WAB werden bei der Biotonnenabfuhr mitgenommen. Wer den Abfuhrtermin verpasst, hat die Möglichkeit, Gartenabfälle bei den beiden Restabfalldeponien Meudt und Rennerod anzuliefern. Der Annahmepreis beträgt 2,70 €/100 kg. Pro Grundstück werden einmal im Jahr 200 kg Grünabfälle aus Haushalten kostenlos angenommen, Rasenschnitt aus Haushalten kann sogar ganzjährig ohne Mengenbegrenzung umsonst bei den Restabfalldeponien abgegeben werden. Pro Anlieferer werden ebenfalls Kleinmengen (max. 4 Säcke) an Grünabfällen aus Privathaushalten ohne Berechnung angenommen. Bei weiteren Fragen kann man sich auch im Internet unter www.wab.rlp.de infor- mieren oder gerne an die Abfallberatung des WAB wenden, Tel.: 02602/6806 55 oder e-mail: beratung@wab.rlp.de.
Defizite mit Musik und Spiel aufholen
Westerwald Bank eG fördert Hachenburger Sprachschule mit 4.567 Euro
Es wird improvisiert, es geht um Hören und Sehen - und alle machen mit. Das ist - auf einen Nenner gebracht - der pädagogische Ansatz eines Pro-

