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Nr. 14/2005
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Eine Information der HUK-COBURG
Mit der Öl-Brennwerttechnik auf Energiesoar-Kurc
J fesseltausch-Initiative verlost neue Ölheizungen &
ahezu zwei Drittel des Energieverbrauchs entfallen im Privathansh.it auf Heizung und Warmwassererzeugung. Wenn etwa ein tonhl- a Ü sh 11 fteteter Ölheizkessel durch eine neue LÄÄE ve " flpgert sich der Energiebedarf deutlich. 9 rset2t Wird - ver '
Interessenten für eine Heizungsmodernisierung stehen dann vnr h«, c . Scheidung: einen sparsamen Ol-Niedertemperaturkesse? ode? p?n En L' ■effizienteres, aber etwas teureres OI-Brenr^rt^ÄSsSSS-n? P° Ch fehal ist diese Frage nicht zu beantworten, erkort das Instftnt Pau ' ihaftliche Ölheizung e.V. ( IWO). Die Mehrausgaben fü^d pH Wlrt ' technik werden jedoch im Laufe der Betriebsjahre durch pinpn^ 960 ' ren Verbrauch kompensiert. Außerdem kann die bei HeizünSrnnH 09 ®' Störungen zumeist notwendige Schornsteinsanierung beriTaS^nt ein Ol-Brennwertgerat relativ kostengünstig erledigtwerden ln Sl?? 90 " bfyucht nur ein Kunststoffrohr in den bisherigen Kamin UnnS d Regel den. Im Rahmen der Kesseltausch-Aktion “Sch£T m^? 9e20 ? en dreier überregionalen Initiative zur Heizungsmodlrniierun^h^ 6126 "”’ 21. März bis 15. April zehn Besitzer veralteter Öihpi* ?nl! n9 ’J? a ^ en VOm eie moderne Öl-Brennwertheizung inklusive Inste fatranzu^np 0 ^ 06. Einzige Voraussetzung: Die Heizung muss älter als 1? 9ew "? nen - Renten kühnen eich unter
Hinter der Kesseltausch-Aktion stehen Mineralölhändifr a ™ elden - (^betriebe aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland ,fnd Q-^ d Heizun 9s- der private Hörfunksender RPR 1 . Sponsoren sind übPrrt? eSS6n l° wie Heizgerätehersteller und das Hamburger liSut für wiYterSf«- u an X hafte
nochmals bis zu zehn Prozentp™kte spärSmer a^modI™Nted™
Der Austausch eines veralteten Standard-Heizkessels gegen ein Öl- Bf nnwertgerät bringt mithin eine Energieeinsparung von bis zu 40 Prozent.
Eine Information der Bellersheim GmbH, Neitersen
Wissenswertes
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iufig vei
Schach: Schüler des Mons-Tabor-Gymnasiums erfolgreich
Jugendschachspieler vom SV Springer Siershahn bei leinlandmeisterschaften an der Spitze
Ichen e®f An den Wochenenden vom 18. - 20.03. und vom 24.03.-26.03.2005 fand nmanl- die diesjährige Rheinlandmeisterschaft der Erwachsenen des Schach- irneuenfl v^ andes Rheinland e.V. in Trier statt.
’ Welcher Zug ist der Richtige?
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Chr. Janke (li.) gegen W. Becker (re.) in der 3. Runde
Diese Meisterschaft gliedert sich in sieben unterschiedliche Turniere. Zuerst das Seniorenturnier danach die Meisterschaftsturniere „A“ und „B“ - hier spielen die stärksten Spieler des Rheinlandes. Danach folgen zwei Meisteranwärterturniere, hier haben weitere Qualifikanten
_ die Chance, sich für die „A“-oder
„B“-Turniere zu empfehlen. Die letzten beiden Turniere wurden dieses Mal gemeinsam gespielt, und zwar das Damenturnier und das Hauptturnier. JmjHauptturnier kann jeder Vereinsangehörige Schachspieler mitspielen. Djgses Turnier wurde von insgesamt 66 Teilnehmerinnen und Teilneh- mern bestritten. Christian Janke (15 Jahre) vom SV Springer Siershahn und Schüler des Mons-Tabor-Gymnasiums ging auf Grund seiner Deutschen Wertungszahl (DWZ) >1625< als 20er in den Wettstreit. Nachdem ztasl * erste Ftunde 9 e 9en einen DWZ-niedrigeren Teilnehmer souverän py onnen wurde, wurde es in der zweiten Runde schon schwieriger. Der Uf c okd k-® ner .[ 1atte ca. 300 DWZ-Punkte mehr. Diese Runde wurde mit einem ar «a ü i ®™ äm Pft en Remis beendet. Die dritte Runde sollte zu einer Schlüs- «Ü o- Ie werden > da der Gegner 390 DWZ-Punkte höher lag und an Posi- üiti rw 2 f ln d , en Wettkampf einstieg. Ergebnis hier war ein glatter Sieg für S |eS t. inw/ 7 ian J ' Die vierte ^ unde war ebenfalls gegen einen Gegner mit 1829 irin uns vz zu spielen und wurde gewonnen. Bei der fünften Runde wurde es i Partüf ni ?o n9 ^ r Christian, erst nach 4,5 Stunden Kampf konnte er die gels-Slwj fije mit Remis beenden. Die sechste Runde endete ebenfalls mit Remis. Der r Und etzte ^ unde verlangte noch mal alles Können von Christian. Minirt Q e9 k 6r war eber| kürtig und ließ sich erst nach 5 Stunden und 15 aktooot öeaie 9en. Das Endresultat ist für Christian hervorragend, da er inriPrrÜ r Ju 9 endlicher dieses Turnier auch noch auf dem vierten Platz imiäkh ♦ , u rtun 9 ab schloss. Mit dem vierten Platz hat er sich für die
Bnwärtz,* ■ a ^ lr st attfindende Rheinlandmeisterschaft für das Meister- «nwartertumier qualifiziert.
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Erfolgreicher Saisonschluss
der Ruppach-Goldhausener Ski-Asse
Für die Mitglieder des Ski-Clubs Ruppach-Goldhausen endete die Saison gleichermaßen schön wie erfolgreich: Im österreichischen Großarl stellten 66 Teilnehmer der Freizeit ihr skifahrerisches Können unter Beweis und verlebten herrliche Tage bei guten Wetterbedingungen auf dem Kreuzkogel. Die zeitgleich stattfindenden Rheinland-Pfalz- und Rheinland- Meisterschaften in Hochkrimml waren für die Ruppach-Goldhausener ebenfalls von zahlreichen Erfolgen gekrönt.
Theresa Quirmbach (links) erkämpfte sich einen dritten Platz bei den Rheinland- Pfalz-Meisterschaften und wurde Rheinland-Vizemeisterin. Ihr Bruder David Quirmbach (rechts) errang im Riesenslalom Platz eins und wurde Rheinland-Pfalz-Meister, der jüngste Spross der Familie Quirmbach, Noah (vorn) stand als Rheinland-Pfalz- Vizemeister im Slalom auf dem Treppchen.
Im Riesenslalom belegte David Quirmbach in der Klasse Schüler S12 den ersten Rang und darf sich jetzt
_“Rheinland-Pfalz-Meister”
nennen. Seine Schwester Theresa, die nach zweijähriger Verletzungspause hier erstmals wieder an den Start ging, meldete sich bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Riesenslalom der Klasse S12 mit Rang drei erfolgreich zurück und belegte bei den Rheinland-Meisterschaften sogar Rang zwei. Auch der Jüngste der Qurimbachs, der kleine Noah, stand bei den Rheinland-Pfalz-Mei- sterschaften auf dem Treppchen und sicherte sich in seiner Klasse S6 den Titel des Vizemeisters. Bei den hessischen Kindermeisterschaften und den ARGE-West Kids-Cup-Jahrgangsmeisterschaften in Zöblen hatte er sowohl im Slalom als auch im Riesenslalom bereits mit ersten Plätzen in der Klasse S6 gezeigt, was er kann und welches Potenzial noch in diesem jungen Ski-Ass steckt.
TuS Montabaur Mädchenfußball
Spitzenspiel knapp mit 3:4 Toren verloren
Die Tabellenführerinnen vom TuS Issel wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Mit 4:3 Toren (3:2) setzten sich die Mädchen aus der Nähe von Trier beim Tabellenzweiten TuS Montabaur in der B-Juniorinnen-Ver- bandsliga Rheinland vor guter Zuschauerkulisse souverän durch.
Bei der Heimmannschaft machte sich die lange Winterpause bemerkbar. Beim ersten Pflichtspiel auf großem Feld merkte man, dass die Abstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen noch nicht stimmte. Dazu kamen einige individuelle Fehler, die es dem starken Gegner leicht machten, das Spiel in Eschelbach zu gewinnen. Die 1:0-Führung der Gastgeber durch Julia Bohland glich der TuS Issel schnell aus und ging selbst mit 2:1 Toren in Führung. Wiederum gelang Julia Bohland durch Foulelfmeter der Ausgleich zum 2:2. Doch postwendend erzielten die Gäste die erneute Führung zum 3:2-Halbzeitstand. Als der TuS Issel kurz nach Wiederanpfiff sogar mit 4:2 erhöhte, schien die Pausenansprache von Trainer Frank Bohland schon in Vergessenheit geraten zu sein. Die TuS- Mädchen steckten aber nicht auf und konnten zumindest kämpferisch überzeugen. Leider gelang nicht mehr als der Anschlusstreffer zum 3:4 durch Sabrina Campailla.
Da die gesamte Rückrunde noch vor den TuS-Mädchen liegt, braucht man nicht den Kopf hängen zu lassen. Abgerechnet wird zum Schluss.
Erster Seniorentreff im Senioren-Wohnpark Montabaur
Am Freitag, 15.04.2005, lädt der Senioren-Wohnpark Montabaur ab 15.00 Uhr alle älteren Bürger der Stadt und näheren Umgebung zum ersten Seniorentreffen in seine Cafeteria ein.
In angenehmer Atmosphäre können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen, aus der eigenen Bäckerei, auf ein unterhaltsames Programm freuen. Hierbei sollen auch die Wünsche der Gäste an die künftigen Treffs ermittelt werden, denn diese sollen im Vordergrund der Veranstaltungen stehen. Zukünftig soll der Seniorentreff an jedem 3. Freitag im Monat statt-
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