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1 4/2oo5|vVochenblatt

VG Montabaur

Nr. 14/2005

21.00 Uhr

20.00 u[

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einer erbact.^ Port haben I oder HeJ lm Train J üaslrall

is statt.

.269 v.H.

2 . Gev y. er ^g Steue r beträgt für Hunde, die innerhalb des Gemeindege-

Nietes gehalten werden:

L den ersten Hund».

SJden zweiten Hund»»... 3 ®-_

r rv Hundesteuer beträgt für Kampfhunde, die innerhalb des Gemein- Ufogebletes gehalten werden:

r j^Uunrl .1UU,

7 Genehmigung der Haushaltssatzung

n die Haushaltssatzung der Ortsgemeinde Nomborn für das Haus- Octahr 2005 werden keine Bedenken erhoben.

If oMontabaur, 30.03.2005 .

Verwaltung des Westerwaidkreises \bt. 2-20 Az. 029/901.10

Im Aufträge gez. Jürgen Meckel

3 n SV Mm

s 19.30 ..0648!

18.00

Haushaltsplan liegt zur Einsichtnahme vom 11.04.2005 - 21.04.2005 p der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Finanzabteilung, Zim- 109 «onrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, während der Ker- ifrhpitszeit (montags bis mittwochs von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von uoo Uhr bis 16.00 Uhr, donnerstags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und 14 00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie freitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr) öffent-

^omborn, 31.03.2005 (S.) gez. Hübinger

\rtsgemeindeverwaltung Nomborn Ortsburgermeister

ericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Nomborn

,Wom 22.03.2005

Jfcushaltsplan/Haushaltssatzung 2 qo 5 einstimmig verabschiedet

der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates stand die Beratung und Beschlussfassung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung »05 an. Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstimmung mit der Örtsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorge­legt. Nach Erläuterung zum Planinhalt erklärte der Ortsgemeinderat sei­ne Zustimmung zum Haushaltsplan und der Haushaltssatzung. Die Haus- iltssatzung 2005, die die summarische Zusammenfassung des Haus- Jtsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen: Vgrwaltungshaushalt

nahmen/Ausgaben.je 375.000,00

rmögenshaushalt

_ nahmen/Ausgaben.je 346.000,00

Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr 2005 wie folgt fest­igt:

undsteuer A...269 v.H.

[G&jndsteuer B.317 v.H.

ide Noi*T®werbesteuer.330 v.H.

ehausstd Die Hundesteuer beträgt

; für den ersten Hund.25,00

j für den zweiten Hund.38,00

Ihof \ füf,jeden weiteren Hund.51,00

I für,Kampfhunde.100,00

Ässagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haus- tsjahr2005 enthält der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht. Hier­aus werden auszugsweise einige Informationen zur Kenntnis gegeben. Klckblick 2004

Das Jahresergebnis des abgelaufenen Haushaltsjahres liegt vor. Es spie- jr/innenlEj^sich wider in einem Rücklagenbestand von 39.300,24.

Begehend von einem Bestand zum Jahresende 2003 von 288.676,63 ürgerra£^ l,en gemäß Haushaltsplan 2004 rund 247.725,00 entnommen wer­den. Tatsächlich wurde aber eine Entnahme in Höhe von 249.376,39 ejirderlich, um die laufenden Investitionsmaßnahmen finanzieren zu kön­nen.

Die Ortsgemeinde Nomborn bleibt weiterhin schuldenfrei. Für die Auf- Kttung des Haushaltes 2005 sind somit solide finanzielle Verhältnisse , ,,..i VQffianden.

!;° shait 2005

rfs'iCiiistT ^ as Gesamtvolumen beläuft sich auf 721.000,00. Hiervon entfallen auf aen ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 375.000,00 und auf den aus- iichenen Vermögenshaushalt 346.000,00. azur Finanzierung der anstehenden Investitionen weder Kredite benötigt hrint n0C ' 1 Verpflichtungsermächtigungen zu veranschlagen sind, erü- 1750K-w! Slch eine Festset zung in der Haushaltssatzung.

g.Vftwhungshaushalt

qnnn^ni^ 60 ^ 08 Verwaltungshaushaltes sinkt von 384.000,00 um 346$ irk.x.ui° 5 37 5 000,00. Ein Rückgang bei den Steuereinnahmen ist

3460j: Gih ' Ch hl6rfÜr verantwortlich -

iliQhail 7 d0r Vewaltungshaushalt 2005 wie auch der Verwaltungs- dsirh n ° Vorjahres vor allem aber durch die Tatsache, dass der Aus- 40önnnn 118 Zuführung vom Vermögenshaushalt in Höhe von

.'1 wird riioe h u ?- 4 tats ächlich 10.530,20) erreicht wird. Hervorgerufen

Für dip nrf UrCh dlS ^ ntwick,un 9 Bereich der Steuern und Umlagen.

. ernlind ,, 8 9 em ,einde Nomborn sind weiterhin die Einnahmen aus Steu-

Vellaiti inn h 1ein u n Zuweisun 9en das wichtigste Einnahmenpotential im HausStuJfehai,ch S u auS u a,t Der Anteil an den Gesamteinnahmen des Verwal- 9 aushaltes beläuft sich auf 72,97 v. H. (Vorjahr 75,89 v. H.).

Die Ansätze für die lfd. Ausgaben des Verwaltungshaushaltes beruhen auf den Erfahrungswerten der Vorjahre, sind auf Grund von Berechnun­gen ermittelt worden, beinhalten gesetzliche oder tarifvertragliche Vorga­ben und berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeinde.

Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen prozentualen Anteil die einzelnen Ausgaben des Verwaltungshaushaltes an den Gesamtausga­ben des Verwaltungshaushaltes haben:

Prozentanteil 2005

1. Personalausgaben.8,88 v.H.

2. Verwaltungs- und Betriebsausgaben.26,81 v.H.

3. Zuschüsse für soziale Zwecke

oder ähnliche Einrichtungen.6,03 v.H.

4. Umlagen.58,28 v.H.

5. Zuführung zum Vermögenshaushalt.0,00 v.H.

Die echte freie Finanzspitze für das Haushaltsjahr 2005 errechnet sich mit einem Fehlbedarf von 40.000,00.

Das vom Ortsgemeinderat am 18.09.2004 beschlossene Investitionspro­gramm bildet die Grundlage für die Aufstellung des Vermögenshaushal­tes. Art und Umfang der sich hieraus ergebenden Vorhaben bestimmen das Volumen. Für folgende Maßnahmen sind entsprechende Haushalts­mittel zu veranschlagen:

1. Zuweisung

an den Kindergartenzweckverband.3.285,00

2. Park- und Gartenanlagen - Bauausgaben.3.000,00

3. Zuweisung

für Dorferneuerungsmaßnahmen.1.000,00

4. Erschließung

Unter dem Sportplatz - II. Abschnitt.95.000,00

einschließlich Straßenoberflächenentwässerungsanteil

5. Bau einer Friedhofshalle.121.000,00

6. Friedhofsneugestaltung.14.335,00

7. Bauausgaben - Dorfgemeinschaftshaus.18.000,00

8. Errichtung einer Garage.25.000,00

9. Zuführung zum Verwaltungshaushalt.40.000,00

10. Zuführung an Rücklagen. 25.380,00

Zur Finanzierung des Investitionskataloges werden folgende Einnahmen herangezogen:

1. Erschließungsbeiträge.98.000,00

2. Zuweisung des Landes

für den Bau der Friedhofshalle.50.000,00

3. Einnahmen

aus dem Verkauf von Grundstücken.191.800,00

4. Investitionsschlüsselzuweisungen.5.275,00

5. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage

(Planabrundungsbetrag).925,00

Ausblick 2006 bis 2008

Der Bau von Wanderwegen, Zuweisungen für Dorferneuerungsmaßnah­men und die ErschließungUnter dem Sportplatz - II. Abschnitt bilden mittelfristig gesehen die Investitionsschwerpunkte.

Den Berechnungen der mittelfristigen Finanzplanung ist zu entnehmen, dass die beabsichtigten Maßnahmen realisiert werden können. Teilnahme am WettbewerbUnser Dorf soll schöner werden

Der Ortsgemeinderat sprach sich gegen eine Teilnahme zum jetzigen Zeit­punkt aus.

Gaskonzessionsvertrag

Dem vorliegenden Konzessionsvertrag wurde zugestimmt.

Änderung der Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen (2. Änderungssatzung)

Der Ortsgemeinderat beschloss (als 2. Änderungssatzung) die Änderung der Satzung über das Friedhofs- und Bestattungswesen in der vorgeleg- ten Form. Die Satzung wird in einer der nächsten Ausgaben des Wochen­blattes öffentlich bekanntgemacht.

Goldene Hochzeit der Eheleute Anna Maria und Herbert Walser

Die Eheleute Anna Maria und Herbert Walser feiern am 11. April 2005 das Fest der Goldenen Hochzeit.

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Zu diesem Ehrentag darf ich im Namen aller Nomborner Bür­gerinnen und Bürger und des Ortsgemeinderates herzlich gratulieren und dem Ehepaar Walser für die Zukunft alle Gute und Gottes reichen Segen wünschen.

Herbert Walser wurde am 15.02.1932 in Neuwied gebo­ren und wuchs mit vier Geschwistern auf. Seine Fami­lie wurde während des Krieges dreimal ausgebombt. Beim letzten Angriff an Silvester 1944/1945 verlor sein Vater im Alter von 39 Jahren sein Leben. Nach vielen Irrungen und Wirrungen nach Kriegsende fand er im Jahr 1953 Arbeit bei Buderus in Staffel. Im Gasthaus Schwenk wohnte er zur Miete und half in seiner Frei­zeit in der dortigen Landwirtschaft mit. Von 1969 -1990 war er bei der Fir­ma Jasba beschäftigt. Herbert Walser ist Mitglied des Obst- und Garten­bauvereins, der Freiwilligen Feuerwehr und des Seniorenstammtisches. Anna Maria Walser wurde am 09.04.1932 in Nomborn geboren. Sie wuchs mit vier weiteren Geschwistern in ihrer Heimatgemeinde auf. Von 1950 -

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