Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

Nr.

Auf den Tennisanlagen in Montabaur und Horressen haben vom 10. bis 12. September 2004 insgesamt 18 Vereine mit 29 Mannschaften und 209 gemeldeten Aktiven die Endrunde der diesjährigen Tennistour bestritten. Die Finalspiele wurden am Sonntag, den 12. September 2004 in Monta­baur ausgetragen.

Bei den Damen setzte sich das Team des TC Mittelwald durch.

In der Kategorie Herren bis 40 Jahre stand das junge Team des TC Schwarz-Weiß Montabaur auf dem Siegerpodest, während bei den Her­ren über 40 Jahre erneut die Mannschaft des TC Meudt die Oberhand behielt.

Folgende Platzierungen wurden in den drei Spielkategorien erzielt: Damen:

1. Platz - TC Mittelwald; 2. Platz - TC Heiligenroth; 3. Platz - TC Staudt; 4. Platz - TuS 03 Niederahr; 5. Platz - HTC Herschbach

Herren bis 40 Jahre:

1. Platz - TCSchwarz-Weiß Montabaur; 2. Platz - TC Holler; 3. Platz - TCBlau-Weiß Ebernhahn; 4. Platz - TV 85 Wallmerod; 5. Platz - TC Hübingen

Herren über 40 Jahre:

1. Platz - TV 77 Meudt; 2. Platz - TC Niederelbert; 3. Platz - TC Siershahn II; 4. Platz - TC Siershahn I; 5. Platz - TC Mittelwald Bei bestem Tenniswetter konnten Manfred Bemhart, Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG, und die Vertreter der drei teilnehmenden Verbandsgemeinden, die Bürgermeister Edmund Schaaf für Montabaur und Michael Ortseifen für Wirges sowie der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Wallmerod, Werner Zingel, den sie­greichen Mannschaften der Tennistour 2004 die von der Volksbank Mon­tabaur- Höhr-Grenzhausen eG gestifteten Preisgelder im Wert von 1.110 Euro überreichen. Als abschließender Höhepunkt des Tennis-Events gab es auch in diesem Jahr wieder eine Spielertombola, die Preise im Wert von über 500 Euro enthielt.

Donnerstags, 05.08.04, in aller Frühe setzte sich der Trn« feuerwehr-jugendlichen zusammen mit ihren Anführern unn VOn Ju 9end- ; der Feuerwehr in Bewegung. Nach langer durstiger Fahrt den Sher Pa$ i rigsten Bedingungen und Umwegen gelang uns noch eine cL U h nter ^wie- 1 Die schweren Lasten mussten dann, wegen eines Hinrt 0 nere Ankunft vor Ort getragen werden. rn 'sses (Schild) 1

Einmal angekommen wurden die Unterkünfte sehr schnell nt 1

waren hilfsbereit und jeder half jedem beim Aufbau und so 9ebaut ' Alle große Zeltstadt. Kaum fertig gestellt begannen die einzelnenr Stand eir >8 dem Bau ihrer Standarten. Feuerholz wurde gesägt und n ruppenrnrt die umliegende Landschaft rasch erkundet. Die Rur ein klei P D ten und lang des Lagers, wurde für einige Erkundungstrupps zu acfl ent­

windbaren Hindernis mit nassen Folgen. Problemlos trarirn? 1 unüber * fend nasse Wäsche in der nachmittäglichen Sommersonnecf die trie dem Einschlafen gab es noch verschiedene Gesangseinlaaen k 6r Vor kannter Sänger und Gruppen. Sonst verlief die Nacht sehr n Unbe ' ; nächsten Morgen begann die Weiterbildung. runi 9 un d am

Wir besuchten die berühmte Monschauer Senfmühle und jede t sehen Senf in mehreren Geschmacksrichtungen probieren Dh* 6 ^' te ein Rundgang durch die Altstadt mit der Möglichkeit verschärf r 9 ' Sorten zu Kosten. In der Zeltstadt angekommen speisten win!? a neEls ' köstliche Mittagessen und anschließend fuhr die aesamtn Tr sebr Sommerrodelbahn, wo kleine Hackls durch die Kurven triften ' UPP6 ZUr Am Abend wechselte das Wetter und es begann zu Reanen wir eiw ten die Zelte mittiefen" Gräben, denn es war ein fürchterliche* rSS?' mit starken Regenfällen im Anmarsch. Es gab keine nennenswerten v? luste nach diesem Unwetter. Außer unserem Waldmenschen und germanager Ben hatte keiner einen Schlag abbekommen. a 1

Ben lief total verstört auf dem Zeltplatz herum und stolperte über die uns errichteten Gräben. Mit einem Zaubertrank und etwas lieber und iS er Zusprache beruhigte sich sein Gemüt und er konnte die Narhtmht beruhigt antreten. une

Weiterbildung in der Altstadt von Monschau

Nur 729 Tage nach der Belagerung der Grimburg rückten die Jugend­feuerwehren der VG Montabaur zu einer Weiterbildungsmaßnahme in die Altstadt der Stadt Monschau aus. Diesmal kamen alle Krieger in friedli­cher Mission, nur zur Bildung.

Um sich weiterzubilden?, fragten sich die Jugendlichen total erstaunt, Wir wissen doch Alles!!

Nein, natürlich nicht, antworteten die Betreuer und erstellten ein Pro­gramm.

Monschauer Spezialitäten, bekannt in aller Welt, gab es zu besichtigen. Doch vor der Bildung kam die Arbeit. Die gesamte Mannschaft inklusive Ausrüstung und Verpflegung musste zuerst in das ca. 180 km entfernte Monschau befördert werden. Schon diese Aufgabe war eine hervorra­gende logistische Meisterleistung des Zeltlagerausschusses.

Schon einen Tag zuvor wurden riesige Kühlcontainer mit Wasservorräten zum Zeltplatz Dreistegen, in einem wunderschönen Tal nahe der Altstadt Monschau gelegen, gebracht. Der Manager des ZeltlagerplatzesBen" begrüßte die kleine Vorhut sehr freundlich und half sofort beim Aufbau der Verpflegungscontainer.

Samstags ist Badetag, doch bevor die Sauberkeit auf dem Programin stand, besuchten wir die Glashütte. Interessante Glasgebilde formten die beiden Handwerker vor unseren Augen. Schöne Vasen, springende Pfer­de oder Elefanten aus Glas entstanden wie von Geisterhand aus einem glühenden Stück Quarzsand. Im Hallenbad von Monschau reinigten wir unsere Körper und so konnten am nächsten Tag die Familien, die Freun­de und die geladenen Gäste zu Besuch kommen.

Auch die befreundeten Feuerwehrmänner aus Monschau mit ihren Fami­lien kamen zu uns ins Lager. Sie betrachteten die von den Jugendlichen hergestellten Standarten und prämierten diese. Es war eine enge und har­te Entscheidung. Doch zum Schluss waren alle zufrieden und man erfreu­te sich bei herrlichem Wetter in schöner Umgebung mit Freunden zusam­men zu sein. Am letzten Tag wurden noch einige Restarbeiten erledigt und so konnte das Lager gemeinsam abgebaut werden. Die tiefen Grä­ben füllten wir wieder mit Erde, der noch herumliegende Unrat wurde ent­sorgt und so verließen wir den Zeltlagerplatz sauberer als wir in antrafen. Die Rückfahrt lief ohne Komplikationen und alle waren wieder glücklich zu Hause.

Aus Sicht der Mitfahrenden war dieses Zeltlager wiederum eine gelun­gene Freizeit.

| M MB|