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Wochenblatt VG Montabaur

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Ferienaktion für motorbegeisterte Jungs und Mädchen

Ab 9 Jahren

Der Nürburgring, legendäre Rennstrecke In der Eifel, eine Legende aber, die lebt.

Waren es in den Anfängen die 'Silberpfeile', so dröhnen heute die Motoren der Formel 1 Boliden und der vielen anderen Sport- und Tourenwagen.

Wir laden euch ein in eine Zeitreise In die Vergangenheit und Zukunft des Auto­mobils. In vier Hallen warten Spaß, Spannung und Actton aber auch viele Infos rund um die Themen Motorsport und Mobilität auf euch, z.B. Die technische Entwicklung im Rennsport am Beispiel der Boxensituation oder eure Geschick­lichkeit und Reaktionsvermögen wird bei Test-Racem gefordert und im Rotor er­lebt ihr hautnah die Fliehkraft, so wie sie Formel 1 Piloten m Kurven spüren. Ab­gerundet wird so viel Information durch eine Führung rund um cfte Anlage der neuen Grand-Prtx-Strecke. Zu Fuß geht es zur Schnuppertribühne, zum histor­ischen Fahrerlager, weiter übe die Rennfahrerallee in das hochmoderne neue Fahrerlager, die Boxengasse und das Media-Center.

Termin: Die. 19.10.2004

Abfahrt: ca. 9.30, Ankunft: ca. 17.30 Uhr Preis: 13,- (Busfahrt, Eintrittsgelder, Führung)

Anmeldung: Verbandsgemeinde Montabaur, Jugendpflege (bis 4.10.04 unter: 02663/291 -340 oder 02663/911731)

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Jugendpflege der VG Westerburg.

Über die Ortsgrenze hinaus...

Pflege und seelische Erschöpfung

Am 29.09.2004 veranstalten die Betreuungsvereine der Region eine Ver­anstaltung zum ThemaEinmal Zeit für mich - Vermeidung eines Bum- Out-Syndroms bei der Pflege Angehöriger.

Die Pflege eines nahen Angehörigen ist nicht nur körperlich anspruchs­voll, sondern beansprucht den Pflegenden auch psychisch stark. Oftmals stehen sich zwei Wünsche als Gegensätze gegenüber, die beide ihre Berechtigung haben: Einerseits möchte man eine gute Tochter oder ein guter Sohn sein und alles tun, damit es dem Pflegebedürftigen gut geht. Andererseits besteht auch das eigene Bedürfnis nach Erholung, Bestäti­gung und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Viele Pflegepersonen können diesem Bedürfnis nicht nachgehen. Es erscheint unmöglich, mit reinem Gewissen in Urlaub zu fahren, einem Hobby nachzugehen oder an einem Fest teilzunehmen. Die Grenzen der eigenen Belastbarkeit wer­den nicht erkannt oder nicht eingestanden. Dabei ist es gerade für den pflegebedürftigen Angehörigen wichtig, dass seine Pflegeperson körper­lich und psychisch keinen Zusammenbruch erleidet. Die Veranstaltung will Wege aufzeigen, wie man eine Pflege organisieren kann, die die Pfle­geperson selbst auch einmal zur Ruhe kommen lässt. Sie soll Anleitung und Mut geben im Umgang mit Schuldgefühlen. Als Referentin für die Ver­anstaltung konnte Frau Dr. Kleiner aus Darmstadt gewonnen werden. Sie ist Dozentin an der FH Darmstadt und hat jahrelange Erfahrung in der Führung von Gesprächskreisen für pflegende Angehörige.

Für die Veranstaltung am 29.09.2004 hat die Kreisverwaltung in Monta­baur ab 18.00 Uhr den Sitzungssaal 1 zur Verfügung gestellt. Eine Vor­anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen erhalten sie beim Cari­tasverband Westerwald, Herrn Zewen, Tel. 02602/160636.

RSG hat Trainingsexperten zu Gast

Dr. Siegfried Kettmann beantwortet Fragen rund um Radtraining

Am 01.10.2004 um 19.30 Uhr stellt sich der erfolgreiche Radsporttrainer und Trainingswissenschaftler, im Pfarrzentrum Horressen, den Fraaen interessierter Ausdauersportler.

Dr. Siegfried Kettmann war in seiner Position als Abteilungsleiter am Insti­tut für angewandte Trainingswissenschaften in Leipzig maßgeblich an den Erfolgen des DDR Radsports beteiligt. Unter dem Namen Medisport betreuen Dr. Kettmann und der Arzt Detlev Hirsch heute namhafte in-und ausländische Nationalmannschaftsmitglieder im Straßenrennsport MTB und Triathlon. Eingeladen zu dieser Veranstaltung sind alle Ausdauer­sportler die mehr über die Grundsätze von zielgerichtetem Training erfah­ren möchten, egal ob es um die Bewältigung einer Radtour über die Aloen geht, Radrennen gefahren werden oder Triathlon ausgeübt wird.

Weitere Auskünfte gibt es unter der Tel. Nr.: 02602/934399

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VeranstaltungHilfe, bin ich ein Messie?" fällt aus. s 9e P |a ntl

FördervereinEmmi der Heinrich-Roth- Schule/Duale Oberschule-Montabaur

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Am Dienstag, 28.09.2004, findet um 19.00 Uhr in der Heinrich-Roth cs J le Montabaur unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt d

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Herausforderung Demenz

Regionaler Informationsnachmittag über Demenz-ErkrankunoBn sowie Entlastungsmöglichkeiten am 4. Oktober 2004 in der 9 ° Stadthalle Westerburg

In Deutschland sind rund 1,2 Millionen Menschen an einer Dem erkrankt. Durch die steigende Lebenserwartung erhöht sich auch das fM ko einer Erkrankung. Während in der Altersgruppe der 65- bis 69 iähr& gen nur 5 Prozent an Demenz erkranken, ist zwischen 80 und 90 «a? schon jeder Dritte betroffen. Schon heute ist Demenz die häufigste dsv chiatrische Erkrankung im Alter. Weil am Anfang die Zeichen einer Demenz noch nicht ausgeprägt sind und zudem der Kranke seine Defizi­te herunterspielt, wird die Krankheit erst spät diagnostiziert.

Betroffene und Angehörige reagieren besorgt und ängstlich, vor aller^ wenn sie die Diagnose Alzheimer erhalten. Umso wichtiger ist es sichfrül zeitig über die Symptome dementieller Erkrankungen zu informieren, den! mit moderner Medizin und guter Betreuung lässt sich das Fortschreitei der Erkrankung oft deutlich verzögern. Einen Beitrag dazu leistet die lan­desweite Öffentlichkeitskampagne Demenz der Landeszentrale für Gesundheitsförderung e.V. Mainz (LZG) leisten. Sie informiert durch Vor-' trag und Broschüren Betroffene, Angehörige und Pflegende über Demenz Krankheitsverlauf und Umgang mit der Erkrankung. Die KreisverwaltunL des Westerwaldkreises und eine Kooperation von Einrichtungen der Alten; hilfe, Krankenkassen und Verbänden schließt sich der landesweitei* ÖffentlichkeitsveranstaltungDemenz" an und bietet am Montag, 4. Okto ber, 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der Stadthalle Westerburg einen InfoS nachmittag für Betroffene, Angehörige und Pflegende. !

Das Thema des Vortrags (Referentin Monika Bittmann, LZG) lautetDer Mensch mit Demenz in der Familie".

In der anschließenden Diskussion können die Besucher Rat suchen und eigene Erfahrungen einbringen. Gegen 17.00 Uhr laden drei Gesprächsij kreise zu den ThemenFinanzielle Hilfen (Bernd Meurer), Biographiear­beit (Ulrike Eiser, Doris Weide) und Gruppe Pflegende Angehörige (Ritää Schlageter, Gabriele Mergen) ein. Gleichzeitig sind in der Stadthalle Info-' stände aufgebaut. Dort erfahren die Teilnehmer über die vielfältiger! Hilfsangebote im Westerwaldkreis, von der Selbsthilfegruppe bis hin zur stationären Versorgung l Wichtiges über Leistungen der Pflegekasse und Entlastungsmöglichkeiten pflegender Angehöriger.

Ablauf:

15.00 Uhr Grußwort Landrat Weinert, Grußwort Bürgermeister Helmut Schönberger;

15.15 Uhr Überreichung des Demenzkoffers durch Geschäftsführer Jupp Aridt, LZG

15.30 Uhr Referat mit anschließender Fragerunde 17.00 Uhr Gesprächskreise

Veranstalter: Kreisverwaltung: Gesundheitsamt und Seniorenleitstelle Teilnehmende Kooperationspartner:

AOK - die Gesundheitskasse, Regionaldirektion Montabaur; Beratungs­und Koordinierungsstellen im Westerwaldkreis; Sozialstationen; WeKISS; VdK Sozialverband; Alzheimergesellschaft Westerwald e.V.; Altenheime:, AWO-Seniorenzentrum Höhr-Grenzhausen, Altenheim St. Josef, Dern­bach; DRK-Sonnenhof, Bad Marienberg; Gertrud Bücher Haus, Wester­burg; Helvetia-Seniorenzentrum, Irmtraut; Senioren-Wohnpark, Mon a- baur; St. Josefsheim Arzbach; Bundesverband privater Alten- und nie­geheime und ambulanter Dienste e.V.

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Abfahrt ICE-Bahnhof Montabaur. 07.01 Uhr Rückkehr ICE-Bahnhof Montabaur: 21.00 Uhr Fahrkosten: 67 pro Erwachsener, 31 pro Kind (bis 14 Jahre)

Die Fahrkosten beinhalten den Fahrpreis 2. Klasse mit platzreservi ^ Anmeldungen sind ab sofort durch Überweisung der Fahrkosten w u r 519 Konto der WWEF 44508 (KSK Westerwald, BLZ 570 510 01,w°- w 520) möglich. Stichwort:Würzburg". . m jqe

Treffpunkt zu der Reise am 27.11.2004 ab 06.45 Uhr wieder vor ae Fahrtkartenschalter Montabaur. Weitere Infos über Tel./Fax: oz

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