Einzelbild herunterladen

*9/200

fts- und r echtaj z ukön n. Beral 3 Vers'* rfen unj Wegeii

ifsonal ten Drit| Mich.

9smög Interes* 'ummel Mür.dal atungsl jsunter-* envers« hre(odl mit.

»sFamiJ werden!

IjaltVG Montabaur

fl

D

iaur

iO Uhr 0 Uhr OUhr 0 Uhr 0 Uhr 0 Uhr IO Uhr 0 Uhr 10 Uhr 1/126-

ahend ahend ahend ahend 10 Uhr 16-123

aläne

JO Uhr )0 Uhr JO Uhr )0 Uhr 30 Uhr )0 Uhr JO Uhr )0Uhr JO Uhr 16-192 6-191

m 88 vor- zur Neu- yntabaur 8henden heilt. Nur hausen, allmerod des dem des 1 /er-

) einheit- die Wirf-

;hkeit der Waldbewirtschaftung zukunftsorientiert

^schaftlich zu gestalten wurde im Herbst desZrn^^recht U-telfsgrupp© bestehend aus Ortsbürgermeistem £^ enen Jahs ^nßevierte,fern und aus Mitarbeitern defveriv a T' nd - enRe ^ ; die sich neben der Frage des Neuzuachnitte^Ä '° s Leben Htm gewünschten Zuordnung aller Reviere ,,^ Reviere und

I melauch m.weiteren Fragen zur zukunh^rient^T Forstam t Lüftung beschäftigten. "»orientierten Waldbe-

LUinzunahme der fachlichen Beratung durch da»

Lider Forstdirektion in Neustadt an der Wein«frln amt Neuhäu- L Vertragsform vorliegende Forststrukturrefnrm ® ^ urde die "un- brie Montabaur auf den Weg gebracht nacS" der Vert >ands- y^rmurvd der Stadtrat der Stadt MontebaurJ^ 0 ' särT "»che ^beschäftigten und alle Räte einen aSa?rtf^ mrtderStr uk- Lchführung der Reform herbeiführten. 9 ^ enden Beschluss

Ist, Item sich die Ergebnisse der Reform wie Iota Ltiisher sechs Forstrevieren wurden einvemohr u 3r '

La Reviere gebildet, die sowohl von der Zahl de?h2J r® r neue k °m- [sIsBuch von den Waldflächen gegenüber dJnZ^f 60 Gemein- Lit worden sind, sich aber im Rahmender imlnH en l Rev,eren v ®r- peviergrößen von 1400-1800 ha bewegen. U ZUkünfti 9 gelten-

0.

Nr. 39/2004 v

ii

rVv

v

bwMh wird die Bewirtschaftung des Gemeindewaldes r

; bereits erteilt. . _

eil ist auch Dienstherr der Revierförster künftigll^fdieqlmlin-

Wand-Pfalz, sondern die Verbandsgemeinde Montabaur die ge^^ ^

Mit ihren Gemeinden, die Bewirtschaftung der nftj e Ent .

nmunaie Selbstverwattungsaufgabe wahmehmen Aufgabe

jdung der Waldbewirtschaftung sind nunmehr Konzeption g '/Gemeinden. . . ....

Oktober 2004 gibt es in der Verbandsgemeinde Montabaur die

Siere:

[titen Gemeinden Großholbach, Girod, Nombom. Heilbersch^d^ ^ pGoldhausen, Nentershausen, Görgeshausen und p Gesamtbetriebsfläche von 1.600 ha verteiter Bernhard Kloft, Tel.: 02602-90741 vüontabaur-Ahrbach" .. r «»amt-

fäen Gemeinden Montabaur, Boden und Heiügenrolh mit einer G pbsüäche von 1.748 ha L'erleiter Steffen Koch. Tel.: 02602-9995830 ],Bwhfinkenland ^ u n rhach

Pen Gemeinden Holler, Untershausen. Stahlhofen, au a ^

Jeckenbach und Hübingen mit einer Gesamtbetriebsgröße vom rteiter Manfred Henkes Tel.: 06439-1626

fc? Gemeinden Niederelbert, Oberelbert, W^JJjJJIJSjJjgbsftäche von Klausel, Kadenbach und Simmem mit einer Gesamtbetneosi <

1^3 ha

- Jer Gebhard Klein, Tel.: 02608-922130 Cnrfttwirt schafts-

PÜmsetzung der Reform wird mit Beginn des "®Hf, n durch die Neuab- fc 2004/2005 2um 01.10.2004 beginnen. Sowohl ^ Q h e ° 0inde n zu Ifc 9 der Reviere, verbunden mit der Zuordnung R 0V j e rförster fc.Forstamt, als auch durch die Kommune>serung Aufga . I. Wr in der Verbandsgemeinde Montabaur für d* d0r Allgemein­er erfolgreichen Waldbewirtschaftung zürn Woh e Weise

ens 9erüstet. Die Umsetzung zeigt auf d ® e Ve ^ an dsgemeinde

k£ ungs,ähl 9 keitund Verbundenheit d ® r g® dt Montabaur. I^abaur vereinten 24 Ortsgemeinden und der Sta

Die FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung der Verbandsgemeinde Montabaur

informiert:

Suchen Sie als Arbeitgeber

Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im Handwerk

Fach- u. Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsbau

Servicekräfte

Haushaltshilfen

Teilzeitkräfte usw.

Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.

Wir, das ist die Fachstelle

Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.

Unsere Aufgabe:

Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.

Unser Ziel:

Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.

Was wir bieten? Nun:

Wir versuchen. Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen Zeit und Geld.

Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.

Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und erst dann entscheiden.

Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.

Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren.

Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.

Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung

Katharina Fotouhi V 02602/126328 E-mail: kfotouhi@montabaur.de Tobias Reusch Sf 02602/126310 E-mail: treusch@montabaur.de

Fax: 02602/126252

60 Postfach 1262 , 56402 Montabaur. Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der vergangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebiet eine Rei­he von Geschwindigkeitsüberwachungen ausgeführt.

In dieser Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der

Buchenstraße, Montabaur-Horressen

vorstellen.

Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h befahren werden.

Insgesamt 23 Fahrzeuge wurden während der einstündigen Kontrolle gemessen.

Hier mussten Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit um bis zu 20 km/h festgestellt werden.

Innerhalb einer Stunde fuhren 3 Fahrzeuge bis zu 40 km/h, 4 Fahrzeuge bis zu 45 km/h und 4 Fahrzeuge bis zu 50 km/h.

Insgesamt 12 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchstgeschwin­digkeit ein.

Wir weisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgenden Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskon­trollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist:

Montabaur (einschließlich Stadtteile)

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen)

Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmem)

Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber­scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf)

Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an son­stigen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber,

abends und nachts, sowie am Wochenende und an Feiertagen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört­lichen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Geschwin­digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Ordnungsamt