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Herbstzeit Heidezeit
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Wespen werden jetzt im Spätsommer wieder zur Plage. Die überzähligen Arbeiterinnen suchen Süßes, um ihren Hunger zu stillen. Sobald Wespen etwas Fruchtig-Süßes riechen, kommen sie an. Dabei werden sie auch angelockt von süßlichen Parfüms und Cremes. Dicht am Körper anliegende Kleidung verhindert, dass Wespen in Kragen, Ärmel oder Hosenbeine kriechen. Solange man den Wespen durch ruhige Bewegungen vermittelt, dass bei einem nichts zu holen ist, können in der Regel Stiche vermieden werden. Bei hektischen Bewegungen fühlen sie sich jedoch bedroht und stechen zu.
Für den Menschen können Stiche von Wespen durchaus gefährlich sein. Wenn man allergisch gegen Wespengift ist, kann es zu einem anaphylaktischen Schock kommen. Auch für Nichtollergiker ist es gefährlich, in den Mund- oder Rachenroum gestochen zu werden. Denn dann kann die Atemröhre zuschwellen, und Ersticken droht. Es ist ratsam, Flaschen noch Gebrauch sofort wieder zu verschließen. Dafür gibt es im Handel praktische Gummikappen und zum Trinken Strohhalme für die Kleinen.
Wespen können entgegen anders lautenden Meinungen durch bestimmte Geruchsstoffe, Summtöne, Lampen oder Ähnliches nicht vertrieben werden. Man kann Wespennester fachmän-
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Wespenfallen kann man der im Fachhandel kaufefcÄ£s gibt au kostenlos und einfach selform gesc bauen: Man nehme eine Einwegplastikflasdidfejn «Oie Kugi fes Teppichmesser; ein ^‘tVjhcisoga ne Kieselsteine, ein Hefe Marmelodenreste, Wassi gegebenenfalls Spülmifti Flasche wird im oberen rundum abgeschnitfen; unteren Teil werden die ’Ji steine als Gewicht gi kommt noch ein SchlucB weizen oder ein Krümel fe hinein. Der Görger Honigbienen fern. Ein wem mefade oder süße Obstsäl den den Cocktail ab. Mit das Ganze auf ein Drittel d< scheninhaltes auffüllen un< winzigen(!)Tropfen SpüM zugeben. Der abgeschnil schenhals wird nun uir mit etwas Druck in die^
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