Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 3a

iVG

ein

J.

xa

üV

m

Zeit der Kürbisse

&,

Von besonders gut gelungenen ber die Samen auf, für || Exemplaren hebt man im Okto- saat im April des nächste

Herbstzeit Heidezeit

Über 50 Sorten Sommer u. Winterheide in unserer Ausstellung

I umeti rörtner

Ihr Gorlntr «. FlorUt

56414 WaBmorod Konrad-Adanauer-Slratta 32 Tal.: 06435/1384 Mo -Fr 8 00-18 00 Sa 8.00-1300 So 10.00 -12.00

Der Heidegarteni

immer wieder ein Garten voller neuerl blühender Eindruck

j an der I hiscl a-HocI j kleiner« Jien lie jßäum

i sogar jeh Platz. Hörnen sie Ifrasse ver* mtaufre

i!« außer

&odtvdotlägt

T > alis.adeK

B>mirvi'v£yv

c { ay±t\^m,PHA.trv^

c^rnvu t

Besuchen Sie unsere große Musterausstellung

g mm Ideenreich y^atur ejestahen

Vnlkmann

Steinerzeugnisse

Montabaur-Eschelbach

Ortsausfahrt Richtung Wirges

Telefon: 02602-3319

Wespen Fällen stellen

Baumschulen

Hans Nickel

Inh. G. Weiß

Heckenpflanzen

Obstgehölze

Laub- und Nadelgehölze

aller Art

Stauden, Rosen

Zur Qualitätspflanze die fachliche Beratung

Im Feldchen 12 56335 Neuhäusel Telefon 02620/8582 Fax 02620/8502

Wespen werden jetzt im Spät­sommer wieder zur Plage. Die überzähligen Arbeiterinnen suchen Süßes, um ihren Hunger zu stillen. Sobald Wespen etwas Fruchtig-Süßes riechen, kommen sie an. Dabei werden sie auch angelockt von süßlichen Parfüms und Cremes. Dicht am Körper anliegende Kleidung verhindert, dass Wespen in Kragen, Ärmel oder Hosenbeine kriechen. Solan­ge man den Wespen durch ruhi­ge Bewegungen vermittelt, dass bei einem nichts zu holen ist, kön­nen in der Regel Stiche vermie­den werden. Bei hektischen Bewe­gungen fühlen sie sich jedoch bedroht und stechen zu.

Für den Menschen können Stiche von Wespen durchaus gefährlich sein. Wenn man allergisch gegen Wespengift ist, kann es zu einem anaphylaktischen Schock kom­men. Auch für Nichtollergiker ist es gefährlich, in den Mund- oder Rachenroum gestochen zu wer­den. Denn dann kann die Atem­röhre zuschwellen, und Ersticken droht. Es ist ratsam, Flaschen noch Gebrauch sofort wieder zu verschließen. Dafür gibt es im Handel praktische Gummikappen und zum Trinken Strohhalme für die Kleinen.

Wespen können entgegen anders lautenden Meinungen durch bestimmte Geruchsstoffe, Summ­töne, Lampen oder Ähnliches nicht vertrieben werden. Man kann Wespennester fachmän-

ve

i^otoneasl ingenc

is«

18 run feinen $

er

fengängen lirffflfeed«

nisch entfernen lassen der^ penfallen aufstellen. Fr^r 1 ' 055 ^ Gebüsch hängende Nesf^*° ntlere den von seltenen und si geschützten Wespenarb Hier ist in jedem Fall de^Fr mann zu Rate zu zieh kommunalen Umweltämter gerne weiter.

Wespenfallen kann man der im Fachhandel kaufefcÄ£s gibt au kostenlos und einfach selform gesc bauen: Man nehme eine Einwegplastikflasdidfejn «Oie Kugi fes Teppichmesser; ein ^tVjhcisoga ne Kieselsteine, ein Hefe Marmelodenreste, Wassi gegebenenfalls Spülmifti Flasche wird im oberen rundum abgeschnitfen; unteren Teil werden dieJi steine als Gewicht gi kommt noch ein SchlucB weizen oder ein Krümel fe hinein. Der Görger Honigbienen fern. Ein wem mefade oder süße Obstsäl den den Cocktail ab. Mit das Ganze auf ein Drittel d< scheninhaltes auffüllen un< winzigen(!)Tropfen SpüM zugeben. Der abgeschnil schenhals wird nun uir mit etwas Druck in die^

Hälfte geschoben - f ertl 9 '! Reusenfalle. Gegen Um 1 gesichert an einen reg* schützten Ort gestellt, a5S ® die Wespen erfolgreich feetisch im Gartenweg

lew;

mschu

lertl

iver