jVG Mont abaur
Montabaur, Samstag, 18. September 2004
. ^rCRWXLDER hospiztag
p ** „* n der Schwelle zum Jenseits oder:
Das Licht am Ende des Tunnels”
- Nahtod-Erfahrungen:
is pi e le. Deutungen - Einblicke und Anregungen FjI1 . htam Ende eines Tunnels. Das Gefühl, außerhalb des * Sweben. Wie ein Film im Zeitraffer ist das eigene Leben zu sehen. Über derart außergewöhnliche Erlebnisse und HrijVe berichten Menschen, die sich an der Schwelle zwi- ftan und Tod befunden haben. Eine solche Situation kann is kurzzeitigen Herzstillstandes entstehen. Die Betroffe- ‘tn an der Schwelle zum Tode, können aber durch Wieder- fflaßnahmen ins Leben zurückgeholt werden. Fast jeder <v cn ihnen beschreibt diese oder ähnliche Nahtod-Erfahrungen. ,^ n den Wissenschaftlern seit langem Rätsel auf. Zu wenig ist über die genauen Abläufe während des Sterbeprozesses •nt Naturwissenschaftler Geisteswissenschaftler und Theologen Erklärungen für Nahtod Erfahrungen zu finden, sie * «n sich auf eine neue Weise mit der alten Frage nach der glichen Seele des Menschen.
\ Westerwälder Hospiztag wird der Mathematiker und Physiker Dr. Günter Ewald, emeritierter Hochschullehrer und -fder Ruhr-Universität Bochum, über seine Forschungen zu ^■Erfahrungen berichten. Er gehört zu den Wissenschaftlern, sowohl mit naturwissenschaftlichen als auch mit geisteswis- rfaftlich-thenK Hii^ .hen Positionen auseinandersetzen. Sein Vorder mit Filmbeiträgen veranschaulicht, und das anschließende ; 3 ch über das Thema bilden den Mittelpunkt des diesjährigen .üages.
$n zur Teilnahme herzlich einl
Termin: Samstag, 18. September 2004 Zelt: 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr Ort: Montabaur, Katholisches Pfarrzentrum, Auf dem Kalk Referent: Professor Dr. Günter Ewald, Bochum
IJ | _ Nr. 38/2004
“Musik in alten Dorfkirchen” endet am 19.9. “SIDARE” aus dem Irak kommt nach Neuhäusel
i Die Konzertreihe “Musik in alten Dorfkirchen” endet in diesem Jahr mit einem ganz besonderen Konzert: Am Sonntag, 19. September kommen mit SIDARE musikalische Gäste aus dem krisengeschüttelten Irak in die Evangelische Kirche nach Neuhäusel. Das Trio ist mehr als ein Ersatz für die angekündigte Gruppe “Ahimsa” aus Indien, die leider ihre gesamte Europatournee absagen musste.
Wie sieht es aus mit der Kultur im Irak - über ein Jahr nach dem Ende der “offiziellen” Kampfhandlungen? Angesichts der fortschreitenden Gewalt hört man wenig von der irakischen Kultur, die nach Angaben des iraki- I sehen Kulturministers, Mufid al-Djasairi, weitgehend in Trümmern liegt. “Musik in alten Dorfkirchen” stellt einen kleinen Teil dieser jahrhundertealten Kultur vor: die irakische Magam-Musik. Gespielt von Musikern aus dem Irak, von denen jedoch einer etwas deutsch spricht und deshalb interessante Erläuterungen geben kann.
i Die noch junge Formation SIDARE entführt die Konzertgäste in orientali- I sehe Klangweiten. Sie spielt die traditionelle “Magam” aus Bagdad. Ele- I mente dieser Musikform werden in vielen nahöstlichen Ländern verwendet, die Ursprungsform gibt es jedoch nur in der irakischen Hauptstadt. Es handelt sich also um eine ganz spezifische Bagdader Musiktradition. Sicher j ist diese Musik für viele westliche Ohren zunächst etwas ungewohnt - aber
I der Reiz, einen Teil der irakischen Kultur kennen lernen zu können, sollte bedeutend größer sein als die Angst vor ungewohnten Klängen.
Mit Unterstützung der örtlichen Rarrgemeinde bringt die Kleinkunstbühne Mons Tabor. e.V. als Veranstalter wieder den landesweiten Kultursommer in den Westerwald. Gefördert wird das Projekt von der Kreissparkasse Westerwald.
Karten gibt es in Montabaur: Schuhhaus Schulte (Kirchstr. 28, Fußgän- i gerzone), in Setters: Hackmann’s Griffelladen (im Saynbach-Center) sowie 1 in Neuhäusel: Clausens Lotto-Lädchen (Simmerner Str. 2) und im ev. Rarramt (Römerstr. 3). Besorgen Sie sich ihre Karten rechtzeitig! Eintritt je 9,- € im Vorverkauf, Tageskasse 10,- €. Beginn ist um 17.00 Uhr, Ein- i lass um 16.30 Uhr. Kartenreservierungen sind zum Tageskassenpreis begrenzt möglich unter Tel. 02602/950830.
Info bei Uli Schmidt (keine Karten). Tel. 06439/909227, E-Mail: uli@klein- kunst-mons-tabor.de oder Internet unter www.kleinkunst-mons-tabor.de.
gder offenen Tür”
ISenioren-Wohnpark Montabaur
cen-WohnpArk Montabaur hat am 18. und 19. September 2004 bTüren geöffnet und lädt alle Interessierten zum Tag der offenen fflder Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr in die Joseph-Kehrein-Straße 1 Säen Vorführungen aus dem medizinischen Bereich möchte man trassierten Besuchern durch Hausführungen, die auch einen Ein- |'den Tagesablauf der Einrichtung ermöglichen sollen, die Schwel- rfvor einer Pflegeeinrichtung nehmen. Gleichzeitig ist beabsich- |l s speziellen Konzepte des Senioren-Wohnparks wie den “eigenen Wohnbereich für dementiell Erkrankte' sowie die “Integrierten unter Ärztlicher Leitung’ näher zu erläutern und damit den Med zum herkömmlichen Alten- und Riegeheim darzulegen. Das bpersonal steht für individuelle Beratungen gerne zur Verfügung, limer lockt ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen alle Besucher ffeachen.
ärftung wird in der Zeit von 11.30 bis 13.30 Uhr in der Cafeteria im öossein deftiger Erbseneintopf angeboten, anschließend locken Sund Kuchen aus der hauseigenen Bäckerei.
■sn festen Programmpunkt des Schustermarktes bietet der Senio- ppark Montabaur zusätzlich am 18. und 19. September 2004 in “ 111.00 bis 17.00 Uhr eine “Oase der Ruhe’ an. Hier möchte N“gestressten" und erholungsuchenden Besuchern des Schus- die Gelegenheit zur Entspannung bieten. Nur wenige Schritte ^Fußgängerzone entfernt findet man im Senioren-Wohnpark einen wn Ort der Ruhe und Erholung.
fr Qsstalteter gemütlicher Aufenthaltsraum im 3. OG mit wun- TT 1 Ausblick über Montabaur wurde kurzerhand zur “Oase der [funktioniert und lädt zum Verweilen an: Bei bequemen Sitz- 'und Relax-Sesseln, dezenter Entspannungsmusik und woh- 'tung sind einige Momente der Entspannung gesichert.
Me für “Leseratten“ ist zudem eingerichtet.
n$am ist es möglich e.V.”
Vermarkt in Montabaur am 18./19.09.04 ist der Verein Gemein- Jiöglich e.V, der sich seit 15 Jahren bemüht, das schwere Los erten und ihren Angehörigen zu mindern, wieder mit einem and vertreten.
Klarbeiten, “Schnäppchen" und einer Verlosung wird in diesem juckerwatte angeboten.
^|ürdas akute Projekt des Vereins, sich an der Erstellung von Watzen für behinderte Kinder zu beteiligen, bestimmt, damit ®rn einmal ein paar Tage unbeschwert Erholung finden kön- Krankheitsfall ihre Kinder versorgt wissen.
'ge Einrichtung fehlt bisher im Westerwaldkreis, auf!? uns k®' unserem Vorhaben und besuchen Sie unserem Konrad-Adenauer-Platz vor der Nassauischen Spar-
Pimpfe-Markt
Riesenangebot für kleine und große Kinder
Der 38. Markt für Herbst- und Winterkleidung aller Kindergrößen, sowie Umstandskleidung, Spielsachen, Bücher, Babybedarf, Rädchen, Kinderwagen etc. findet am Sonntag, 19.09.2004 von 11.00 bis 16.00 Uhr in der Turnhalle des Peter-Altmeier-Gymnasi- ums, Montabaur statt.
Es wird von der Eltemgruppe “Neun kleine Pimpfe” veranstaltet, die 15 % des Erlöses dem Förderkreis der DPSG Montabaur für den Neubau des Radfinderheimes zur Verfügung stellt. Die Besucher können sich mit Kaffee und Kuchen bzw. Würstchen stärken, die die Kolpingfamilie Montabaur bereithält. Verbinden Sie Ihren Bummel über den Montabaur Schustermarkt mit einem Einkauf auf dem Pimpfenmarkt, wo attraktive Angebote auf Sie warten!
Info für alle gemeldeten Anbieter:
Der Annahmetermin ist Samstag, 18.09., 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr.
Die Teilnahmegebühr beträgt 3 €. Die Abholung der übriggebliebenen Artikel erfolgt am Sonntag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Info: Stahl 02602/5252, Dickopf 4119, Klapthor 16816, Althöhn 4618.
STROLCHE-BASAR
IM BUCHFINKEN-2ENTRUM
Am Sonntag, 19.09.2004, von 11.00 bis 13.30 Uhr, findet im Buch- finken-Zentrum an der Grundschule Horbach wieder ein Basar statt. Verkauft werden gut erhaltene Herbst- und Winterbekleidung (0-14 Jahre), sowie Spielsachen, Kinderwagen, Wintersportartikel und Umstandsmoden.
Für Kaffee, Kuchen und Würstchen wird gesorgt.
Zu verkaufende Artikel werden am Samstag, 18.09.2004, von 14.00 bis 17.00 Uhr, im Buchfinken-Zentrum angenommen. Diese müssen vorher aufgelistet werden.
Bitte beachten: Es können nur noch max. 60 Artikel pro Kundennummer angenommen werden.
Abholung und Abrechnung: Sonntag, 19.09.2004, von 18.00 bis 19.00 Uhr. Formulare dafür und weitere Informationen erhalten Sie: in Gackenbach bei Dina Seng (06439/900906) und Christina Wilhelmi (06439/5427) in Horbach bei Manuela Reimann (06439/900019) und in Horressen bei Jutta Hoffmann (02602/180657).
Je 2,50 Euro Bearbeitungsgebühr sowie 15 % des Verkaufserlöses werden wieder einem gemeinnützigen Zweck gespendet.

