Wochenblatt VG Montabaur
WeKISS - Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für
Selbsthilfe ..Dorrst;
Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressen und SelbsthilfegruppenPari - sches” Zentrum, Neustraße 34,56457 Westerburg, Tel. 02663/254U, i-ax 02663/2667, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.ae Beratungszeiten: montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwoc s und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr Hilfe und Beratung zu Pränataldiagnostik, Annahme von Behinderung sowie bei Fehl- und Totgeburt Katharina-Kasper-Stiftung
Katharina-Kasper-Straße 12,56428 Dernbach, Hotline 0260^949480, E- Mail: info@@ katharina-kasper-stiftung.de, Internet: www.kathanna-xas- per-stiftung.de
Pflege dienste __
Alten- und Pflegeheim des Hospitalfonds Montabaur
Auf leben - statt Aufheben!
In allen Betreuungs- und Pflegebereichen (auch Tages- und Kurzzeitpflege sowie spezielle Demenzgruppen) steht der Mensch - mit seinen Wünschen, Belangen, seiner Lebensgeschichte sowie seinen (noch) vorhandenen körperlichen oder geistigen Fähigkeiten - als Individuum im Mittelpunkt unseres ganzheitlichen Betreuungskonzeptes. Anfragen richten Sie bitte an die Verwaltung in 56410 Montabaur - Dillstraße 1 Telefon 02602-1304-0 Telefax 02602-1304-330 E-Mail info@hofo-montabaur.de Internet www.hofo-montabaur.de
Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus Nassau
“Unsere Zeit gehört Ihnen”
Wir bieten qualifizierte Kranken- und Altenpflege, kostenlose Beratung für pflegende Angehörige, Ambulante Dienste 02604/706243, hauswirtschaftliche Versorgung und ergänzende Dienste 02604/706245. Bürozeiten: Montag bis Freitag, 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr, Abend- und Wochenenddienst 02604/706245.
Caritas-Sozialstation (AHZ)
Wir leisten kompetente Beratung, qualifizierte Kranken- und Altenpflege, hauswirtschaftliche Versorgung und ergänzende Dienste. Außerdem berät Sie die Mitarbeiterin unserer Beratungs- und Koordinierungsstelle (BeKo) über alle Möglichkeiten, die in Ihrer Situation in Betracht kommen.
Sozialstation (AHZ) Montabaur
Bahnhofstraße 39, 56410 Montabaur, Tel. 02602/1068921, Rufbereitschaft: 0171/9723348, E-Mail: SSt_MT@caritas-westerwald.de BeKo-Stelle und MSD: Tel. 02602/1068915
Sozialstation (AHZ) Wallmerod
für die Ortsgemeinden: Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen, Großholbach, Nomborn, Nentershausen, Heilberscheid, Görgeshausen, Niedererbach, Girod (Kleinholbach), Boden
Molsberger Straße 3 a, 56414 Wallmerod, Telefon 06435/961255, Mobil- funk 0171/9723349, E-Mail: SSt_Wd@caritas-westerwald.de BeKo: Telefon 06435/961253
Betreutes Wohnen - Service-Wohnen in Montabaur
Die clevere Altersversorgung!
Angebot an seniorengerechten Wohnungen in einer komfortablen Wohnanlage in abgeschlossenen, hochwertig ausgestatteten 2- bis 3-Zimmer- wohnungen mit Küche, Bad und Abstellraum.
Unabhängige und eigenverantwortliche Lebensführung als auch eine Inanspruchnahme von zahlreichen Serviceleistungen sind im Bedarfsfall bis ins hohe Alter garantiert.
Anfragen richten Sie bitte an die Verwaltung in
56410 Montabaur - Dillstraße 1
Telefon 02602-10 18-3
Telefax 02602-10 18-440
E-Mail info@hofo-montabaur.de
Internet www.service-wohnen-montabaur.de
Häusliche Alten- und Krankenpflege Gudrun Wol
Grundpflege, Behandlungspflege, Hauswirtschaft, Tel. 02620/505 Fu teiefon 0171/494275 ’
Ignatius-Lötschert-Haus, Horbach
Seniorenheim mit Kurzzeitpflege
GanzheitNche Pflege und Betreuung in 95 Einzel- und 3 Dopoelzimm für Stationäre oder Kurzzeitpflege. Qualifizierte Beratung für Anqehöi
0260 h 2 / 2207 m pf pn 5 enn J t Heib , el ' TeL 06439/89333, nach Die
Fax 0 064 2 39 7 /Rq 4 R 9 F d Mrf eitenn Ll i Cie Friedrich unter Tel. 06439/893 Fax. 06439 / 8948 , E-Mail: semorenheim@barmherzige-brueder.de.
Senioren-Centrum Katzenelnbogen
Langzeit- und Kurzzeitpflege, Probewohnen, Mobilisation narh Q kenhausaufenthalt, Beratungs- und Betreuungszentrum^ , Kräi
06486/7C
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Angehörige, Aarstraße 15, 56368 Katzenelnbogen7felefon Ü ''“ Pfle981
oder 7007, Fax 06486/6321.
E-Mail: Seniorencentrum-Katzenelnbogen@t-online.de Internet: www.seniorencentrum-katzenelnbogen.com
Pflege-Mobil Birgit Koch
Ambulante Krankenpflege, erreichbar auch an Sonn
an*
um die Uhr, Telefon 02623/3681
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Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatn
Ernährung - Bewegung - Entspannung - Verhalten lU ^ Petra Maim-Hannappel
Staatlich geprüfte Diätassistentin - EB/DGE Emährunashsra* • sehen Gesellschaft für Ernährung, Telefon 06435/543503 nderD eiit Internet, www.mh-emaehrungsberatung.de Anteilige Kostenerstattung durch Ihre Krankenkassel
Theodor-Fliedner-Stiftung
Seniorenstift Katzenelnbogen, Wohnen im Alter Selbständiges Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mit hauswirtsrhJ!" ind 22 eher Versorgung im Einzelappartement. Pflege rund um die Uh S Este l zeitpflege, mobiler Mittagstisch, Telefon 096486/918-0, Fax 918-1231 E-Mail: info@seniorenstift.fliedner.de Internet: www.seniorenstift.fliedner.de
rgsn. C ^ Ehren 1
Senioren-Wohnpark Montabaur
bietet ganzheitliche aktivierende Pflege mit anspruchsvollem Wohnki fort in seinen 201 Einzel- und 20 Doppelzimmern für stationäre Lang- Kurzzeitpflege an. Für Beratung und Terminabsprache stehen Ihnen der! Einrichtungsleiter, Herr Rieck, und die Pflegedienstleiterin, Frau Gunzfl unter Tel. 02602/1060-0 oder Fax 02602/1060-555 zur Verfügung (www.senioren-wohnpark.com).
Allgemeines
Schwungvolle und abwechslungsreiche Schulaufnahmefeier in der Dualen Oberschule Montabaur
Ängste nehmen - Vertrauen und Motivation aufbauen Gespannt, aber auch ein bisschen aufgeregt saßen die 95 neuen Für klässlerinnen und -klässler der DOS Montabaur zusammen m Eltern, Geschwistern und Angehörigen auf ihren Stühlen in der kirche und fieberten ihrem Start in einen neuen Lebensabschnitt entc gen. Um 9.00 Uhr war es dann endlich so weit. Die DoSs-house-S( band stimmte mit 2 Uedem auf eine abwechslungsreiche Aufnahmen _ ein, deren Programm von Begrüßungs- und Willkommens-Reden desj Schulleiters, der Eltemsprecherin und der Schülersprecherin über Wc und Liedbeiträge der momentanen Sechstklässlerinnen und Sechste sler bis hin zu Fürbitten und Segnung durch Pfarrer und Regionaldek Heinz-Walter Barthenheier reichte.
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Letztlich ordneten sich die “Neuen” ihren Klassenlehrerinnen zu, die
ihnen schon durch Besuche in den Grundschulen und Briefe am letzten Schuljahres vorgestellt hatten. ^emj
Gemeinsam und sichtlich weniger angespannt gingen dann Sc > grs(e und Lehrer zum Schulgebäude und in die neuen Klassenraum , ^
Regularien, Abläufe sowie Zielsetzungen für die erste Wocn r( chen, in der die Schüler schwerpunktmäßig ihre neuen wa den, ihre neue Umgebung, die zukünftigen Fachlehrerune Tippt
Klassen- und Hausordnung usw. kennen lernen, aber aucn jn( j 0r ‘
für ein methodisch sinnvolles und effektives Arbeiten zu ria ^ oin9 Schule erhalten und dabei natürlich auch lernen, wie Wien g gute Klassenatmosphäre zu haben und zusammenzuaroe
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