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Nr. 36/2004

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iiäjulen scüczen JILI Themo Umwelt:

leizung, Lüftung und Wasser.

Ben Wärmebedarf möglichst ladstoffarm decken, heißt eine Jerung, eine weitere sollte sein, fneuerbare Energien zu nutzen.

! ine gute Möglichkeit, in die Nähe ieser Ziele zu kommen, bietet et- odie "Teilsolare Raumheizung", me sie seit geraumer Zeit in zahl- pichen Niedrigenergiehäusern NEH) Wirklichkeit geworden ist. iber auch andere moderne Hei­lungssysteme werden diesen lohen Ansprüchen - in einge- Jiränkten Maßen - gerecht. Kontrollierte Wohnraumlüftung [ordert nicht nur das körperliche pohlbefinden, sondern ist heute

unumgänglich, da bei der mo­dernen fugendichten Bauweise ei­ne ausreichende Grundbelüftung nicht mehr gegeben ist. Schon vor dem Bau sollte man sich dafür ent­scheiden. Die Hauptkomponenten sind: Erdwärmetauscher, Lüftungs- Zentralgerät mit Wärmepumpe, Ab- und Zuluftventile inklusive Luft­kanalsystem im Haus. Alternativ zur kontrollierten Wohnraumlüftung bieten sich Klimageräte an. Neben den Umweltaspekten und der Art der Energieträger spielen noch die Wärmeabgabesysteme (Bodenheizung, Radiatoren...) und die Wärmeverteilung (Regelung) eine entscheidende Rolle.

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Iri Deutschland trifft von der Son- üie durch die Erdatmosphäre bei |larem Himmel auf 1 m J Ober- lache die Wärmeleistung von bis

bl kW.

Pe Sonnenscheindauer beträgt fchrlich ca. 1.300 - 1.400 Stun­den im Ruhrgebiet und ca. 1.700 11.800 Stunden in Bayern.

Die Einstrahlung der Sonne läßt »ich deshalb auch in unseren Brei- TOaden sinnvoll nutzen.

|h Frage kommen folgende Möglichkeiten:

r&wärtTiung des Trinkwassers für Pusch-, Bade- und Waschzwecke IWh für Spül- und Waschma- W; für Waschmaschinen gibt P entsprechende Vorsatzgeräte) LJ Beheizung des Gebäudes in der Übergangszeit

'Beheizung eines Schwimm­beckens

Trocknung von Heu, Obst, Gemü­se, Kräutern usw.

Zu einer Solaranlage gehören:

Solarkollektoren

ein oder mehrere Wasserspei­cher

Verrohrung mit Wärmedäm­mung

Umwälzpumpe

Sicherheitseinrichtungen

Regelanlage

Kollektoren, die hauptsächlich im Sommer einen Einstrahlungsge­winn bringen sollen, werden in ei­nem Winkel von 25° bis 45° nach Süden oder Südwesten aufgestellt. Kollektoren, die zur Beheizung des Gebäudes dienen bzw. Warm­wasser auch im Winter bereit hal­ten sollen, stehen am besten in ei­nem Winkel von 45° bis 65°.

Bäder Heizung

Alleestraße 36 56410 Montabaur

Telefon 02602/1807 20 Fax 02602/180721 Notruf 0171/21075 65

Thomas Böckling

Haustechnik GmbH

jn|j^isserheizung

Die Rohrleitungen bestehen aus Kupfer, Stahl oder diffusionsdich­tem Kunststoff, die gedämmt sein müssen. Die Stärke der Rohrlei­tungsdämmung ist in der Hei­zungsanlagenverordnung vorge­schrieben. Sie beträgt 100 %, min­destens aber 20 mm bei Rohren bis DN 20 bei einer Wärmeleitfähig­keit von 0,035 W/mk, darüber mindestens 30 mm. Das bedeutet, ein Heizungsrohr von 15 mm Durchmesser hat mit Isolierung ei­nen Außendurchmesser von min­destens 55 mm.

Rohrleitungen auf dem Fußboden im Estrich brauchen nur nach un­

ten hin eine 100%ige Dämmung zu haben, weil die Wärme nach oben hin den zu beheizenden Räu­men zugute kommt.

Die Heizung kann als Einrohr- oder Zweirohranlage ausgeführt wer­den. Der Normalfall ist die Zwei­rohranlage. Bei der Einrohrhei­zung spart man zwar Rohrleitun­gen, der Druckverlust und die elek­trische Stromaufnahme der Um­wälzpumpe erhöht sich aber in der Regel. Der erste Heizkörper be­kommt das heißeste Wasser und der letzte das kälteste.

ferj^fFloger

Brennstoffe wie Ol und Gas kön­nen in Tanks sowohl innerhalb als auch außerhalb von Gebäuden gelagert werden. Öltanks, die in Gebäuden installiert sind, müssen in einem Auffangbehälter stehen, der die gesamte Menge des Öls im Notfall aufzunehmen vermag. Bei unterirdischer Lagerung ist eine Lecksicherung notwendig. Gastanks können oberirdisch, halb-oberirdisch und unterirdisch eingebaut werden. Bei ihnen ist die

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genüber baulichen Anlagen (Fen­ster, Türen) wichtig. Des weiteren dürfen keine brennbaren Stoffe in der Nähe sein. Eine unterirdische Lagerung verlangt eine Sicherung gegen Grundwasser oder Ober­flächenwasserauftrieb durch eine Betonplatte. Bei oberirdischer La­gerung sollten Sie die optische Be- einträchtigung berücksichtigen. Oft lassen sich die Tanks aber durch Gebüsch verstecken.

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