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Nr. 36/2004
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«Hhuchreihe heraus. Zweimal wird er mit dem Deutschen ^ JU Cpis ausgezeichnet. Bei einer Lesung trifft er 1985 zufällig Pfr« Musiker John Kirkbride, der bei dieser Veranstaltung das *" h» Programm bestreitet. Nach guter Zusammenarbeit :aliscn e zu ^ n ftjg auch gemeinsam aufzutreten.
P ßt Schrieb über John Kirkbride: “Seine Stimme ist eine Mischung Louis Armstrong, einem Reibeisen und einem Fass schot- W £kv” Als achtjähriger wandert der 1944 in Schottland gebo- mit seiner Familie nach Australien aus, wo er Gitarre spielen !f h ’jner Rückkehr nach England geht er 1970 erneut ins Aus- 1 Amerika trifft Kirkbride auf die Musiker Pete Seeger und Arlo Gut
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er auf Tour geht. In den kommenden Jahren spielt er auf
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n der Seite von Joan Baez und Bob Dylan. 1976 beginnt er, ■t® Rhies-Musiker in Europa zu etablieren. Zu seinen Tourneepart- »f SL in den folgenden Jahren bekannte Namen wie Golden C Armatrading und Eric Clapton.
«nd zum Preis von 6,- € in den Geschäftsstellen der Kreisspar- W Westerwald in Montabaur, Wirges, Ransbach-Baumbach, Höhr- Jhausen Siershahn und Neuhäusel erhältlich. Bestellungen aber E fir alle anderen Geschäftsstellen der Kreissparkasse Westerwald, fcnisch unter 02661/620-259 oder übers Internet unter www.kreis-
2 sse-westerwald.de
,qramm “What’s up” sKath. Jugendamtes in Montabaur
is 2. Halbjahr 2004
itmöchten wir Sie auf das neue Halbjahresprogramm „What’s up” äth. Jugendamtes Westerwald aufmerksam machen, lem 15. Januar haben die Jugendbildungsreferentinnen Ulrike Ger- „ (Diplom-Sozialpädagogin) und Alexandra Velten (Diplom-Sozial- igogin) die Arbeit im Katholischen Jugendamt Westerwald aufge- ien. Seit dem 15. August wird das Team durch die Arbeit des neu- jendpfarrers Dr. Christof Strüder bereichert, lalbjahresprogramm bietet für Jugendliche Veranstaltungen verlebter Art an. Besonders beliebt sind die Schulungen für Grup- feiter/-innen, in denen ehrenamtliche Jugendliche auf ihre Aufgaben ^wöchentlich stattfindenden Kindergruppenstunde oder in der Feri- reit vorbereitet werden. Ein weiteres Highlight stellt der Rhetorik- Mit meiner Stimme" dar, der den Jugendsprechern und Jugend- erinnen in den Gemeinden, jungen Gruppenleitern und Gruppen- innen sowie Lektoren und Lektorinnen helfen soll gezielt ihre Stimmet Sprache zum Einsatz zu bringen.
tantlich nichts beständiger ist als der Wandel, setzen wir bei den iboten für die Jugendarbeit neue Akzente und möchten den Bereich pdiulnahen Jugendarbeit mit einer Projektstelle, die von Alexandra 'ten besetzt ist, intensivieren. Dabei werden vor allem „Tage der Ori- “irung” eine wichtige Rolle spielen. Neben unseren Veranstaltungen len wir eine breite Palette an Material für die Jugendarbeit an. Kosten- und zum Teil gegen Gebühr können bei uns Spiele für drinnen und ein VW Bus, Zelte und andere Materialien für die Jugendarbeit gemeinnützigen Organisationen ausgeliehen werden, jjlllen Angeboten sind auch herzlich alle Gemeinden aus dem Bezirk •Lahn eingeladen, der auf Grund der Umstrukturierungen im Bistum I05zum Einzugsgebiet des neuen Teams gehört. Das „What’s up?” im Kath. Jugendamt in Montabaur erhältlich. Weitere Fragen beant- !en wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 02602/6802-31.
srheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Nilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz ™der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur pung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: "heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
lesterwälder Kontakt- und Informationsstelle l r Selbsthilfe (WeKISS)
R[ ortra 9 “Suizid bei Kindern und Jugendlichen” forifc PW ^d er Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) LT Forc * erver 6in gemeindenahe Psychiatrie im Kreis Neuwied und IJJng e-V. laden für Dienstag, 05.10.2004, um 18.00 Uhr zu einem St 0sen F achvortrag “Suizid bei Kindern und Jugendlichen” ein.
Ihlirh ' Z ^ Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Ute Paporicz aus flenn Wirc ! ' n d® r Kapelle des St. Josef-Krankenhauses in Bendorf iL J^ se ) referieren und für Fragen aus dem Zuhörerkreis zur Verfü- LL^Der Vortrag ist so gehalten, dass er auch für Laien ver- Sfurmon ' •• ^® bar f soll im Anschluss an den Vortrag eine Selbsthil- fe£ n E- U , n , dun 9 folgen. Vera Apel-Jösch (Leiterin der WeKISS), wie Wnif (Fsychiatriekoordinatorin des Landkreises Mayen-Koblenz) Hchiat, \ n9 ^luck (Vorsitzender des Fördervereins gemeindenahe ^ eri an dresem Abend ebenfalls für die Beanttwortung von L reins Ver fügung, darüber hinaus gibt es einen Büchertisch des For-
P« [ Altereüi is f nacb dem Unfalltod die zweithäufigste Todesursache ■^iunne u IC ^ lt bis Jabr e. In Deutschland sterben zur Zeit täglich Hehpn enscFlen durch Suizid, weitere 40 versuchen täglich sich rück nebmen - Eltern, Familienangehörige und Lehrer bleiben W apf J en 9®quält von der Frage nach dem “Warum und von 9 u hlen. Um einem Selbstmord bei Kindern und Jugendlichen
orzubeugen, muss man sehr viel und genau beobachten, denn fast jeder Suizid kündigt sich durch Zeichen und Handlungen, dem so genannten präsuizidalen Syndrom, an. Interessenten für den Fachvor- gebeten sich bei der WeKISS unter der Rufnummer U4&63/2540 oder per E-Mail wekiss@gmx.de, anzumelden.
TuS Montabaur
Mädchenfußball
Englische Härte kann TuS-Mädchen nicht stoppen
Sieg und 3. Platz beim internationalen Turnier in Strasbourg Zum Abschluss der Saisonvorbereitung reiste die Mädchenfußball-Abteilung des TuS Montabaur mit zwei U16-Mannschaften zu einem internationalen Turnier nach Strasbourg/ Frankreich.
Dort traf man auf die Nachwuchsteams von AS Musau Strasbourg, AS Vendenheim und auf ein U16-Mädchenteam des englischen Zweitligisten Leicester City. Trotz der bekannten englischen Härte ließen sich die TuS- Mädchen nicht aus dem Konzept bringen.
Ein verdienter 1:0 Sieg war die beste Antwort der TuS-Mädchen und die Erkenntnis, dass es international härter zugeht als zu Hause.
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Die beiden erfolgreichen U16-Teams der Mädchenfußballabteilung des TuS Montabaur beim internationalen Turnier des AS Musau Strasbourg/Frankreich. Die U16-Mädchen von Trainer Frank Bohland (stehend, 1. von links) erreichte den Turniersieg gegen die starke internationale Konkurrenz. Die Mannschaft von Trainer Roland Linz (stehend , 2. von rechts) erzielte nach hartem Kampf den hervorragenden 3. Platz.
Das zweite TuS-Team musste sich zwar mit einer 0:3 Niederlage gegen Leicester City zufrieden geben. Doch auch hier kämpften die Mädchen bravourös. Die erste Vertretung des TuS Montabaur belegte zum Abschluss ungeschlagen den ersten Platz. Die mit einigen U14-Spiele- rinnen angereiste zweite Mannschaft sicherte sich in einer Regenschlacht gegen Strasbourg den dritten Rang mit einem 3:0 Sieg.
Damit haben das U16-Team von Trainer Frank Bohland und die U14 von Trainer Roland Linz die Saisonvorbereitung erfolgreich abgeschlossen. Die Grundlagen für die neue Saison wurden auf dem Gelände des Hauptsponsors Hotel “Alte Viehweide” in Helferskirchen gelegt. Dort wurde Ausdauertraining absolviert. Im obligatorischen Spiel zum Abschluss des Trainingslager besiegten die U16-Mädchen das Frauenteam des TuS Montabaur mit 2:1 Toren.
Beim Turnier der U16-Mannschaften in Emmerichenhain am 21. August 2004 konnten die U16-Mädchen ebenfalls den Turniersieg erzielen. Dort traf man auf die Meisterschaftsfavoriten Rolandsbogen und Neunkhausen. Die U14-Mädchen zeigten sich auch von der besten Seite und belegten im U16-Feld einen vorderen Platz.
Das Saisonziel von U16-Trainer Frank Bohland ist das Erreichen eines vorderen Tabellenplatzes in der Rheinlandliga. Wenn die Mädchen verletzungsfrei bleiben und das notwendige Glück dazu kommt, sollte dies auch gelingen. Die U14-Mädchen von Roland Linz werden sicherlich in der Kreisstaffel eine herausragende Rolle spielen und die U16-Mannschaft verstärken.
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Zwischen Werbung und Wirklichkeit
Lifestyle / Bodybuilding / Leistungssport
Wer kennt sie nicht: Die Superpille zum Muskelaufbau und zur Leistungssteigerung oder den Biofettlöser aus den USA! In großformatigen Anzeigen ist zu lesen: strafft Po, Bauch und Oberschenkel, ohne die Ernährung und Lebensgewohnheiten ändern zu müssen.
Die Geschäftemacher können durch ihre überdimensionalen Anzeigen in der Boulevardpresse sehr leicht ihre Millionen machen. Seriosität dieser Anzeigen bezieht sich auf die Forschungsergebnisse eines Wissenschaftlers, und mit dem Hinweis “Jetzt rezeptfrei in allen Apotheken” wird dem Leser suggeriert, es handele sich um ein wirksames Arzneimittel. Hierzulande gibt es Arzneimittel, die nach dem Arzneimittelgesetz zugelassen oder registriert sein müssen, und es gibt Lebensmittel, die den Anforderungen des Lebensmittel - und Bedarfsgegenständegesetzes entsprechen müssen. Doch es gibt auch Mittel, die sogenannten Nahrungsergänzungsmittel (Nem), die in die Grauzone fallen. Sie umgehen die aufwendige und teure Zulassung als Arzneimittel, gelten aber nicht als

