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Nr. 35/2004

der Zielgruppe/ geeignete Lehrmethoden/ richtiger ü\m lt In/Erwachsenen gerechte Erfolgskontrolle/ Umgang mit Ltz'von Med .® n rhe Wirkungsmittel (Körperhaltung, Mimik u.a.)/ Lern- Laen / P ers0 Mitarbeiter, die schulend oder informierend tätig sind, JpwPP® - Vertriebsmitarbeiter, Führungskräfte, die Fachinhalte

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Samstag, 9. Oktober 2004, 9.00-18.00 Uhr VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9 Thomas Fischer 28,-

«Aktives Vermitteln von Fachwissen - |t2 lrrainer - (Aufbauseminar)

4 fhautraining vertiefen und festigen Sie Ihr professionelles M m AUI p h . wissen . |m Mittelpunkt stehen Teilnehmer zentrierte

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fETwie verläuft derSpannungsbogen? Wie sieht der Ein- jff: Ihrer Schulungssequenz aus? Wo besteht Optimierungs- Was sind meine Stärken? Auf all diese Fragen erhalten Sie eine iwiitzen Sie die Möglichkeit, Ihre eigene vorbereiteten Schulungs- foinqssequenzen durchzuführen, zu analysieren, zu optimieren. p Fachreferenten, Trainer, Führungskräfte aller Ebenen und en Ausbilder, Mitarbeiter aus allen Bereichen, die schulend, infor- j Sortragend tätig sind.

( Teilnehmer zentrierte Lehrmethoden; Optimierung von Schu- luenzen; Selbstbild/Fremdbild; Steuerung von Lerngruppen; q Präsentation, Vortrag Vergleich

Samstag, 13. November 2004, 9.00 -18.00 Uhr VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9 Thomas Fischer 28 ,-

^urch Teamarbeit zu mehr Erfolg

reiche Teamarbeit ist heutzutage aus dem Arbeitsleben nicht mehr lenken. Dabei ist nicht nur die fachliche, sondern auch die sozia- ietenz und die richtigeChemie ein wichtiger Faktor. Stimmen ieirjktoren, so können komplexe Aufgaben richtig gelöst werden. Dies eitsgruppen, Teamworker und alle Mitarbeiter und Führungs- te^ean gemeinsamen Zielen arbeiten.

jsem Seminar erfahren Sie mehr über die Zusammenarbeit im Team lernen die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen von Teamarbeit ken- Sie"beschäftigen sich mit den Methoden und Regeln von Teamar- und sind in der Lage, ihr eigenes Verhalten im Team zu optimieren. Chancen, Risiken und Methoden von Teamarbeit, Phasen der itwicklung, Rolle des Teamleiters, Methoden der Teamsteuerung, liierte, konfliktfreie Kommunikation.

Igrüppe: Alle, die in oder mit Teams arbeiten, bzw. ein Team führen

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Samstag, 6. November 2004, 9.00 Uhr-18.00 Uhr VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9 Thomas Fischer 28 ,-

m|hilosophie: Arthur Schopenhauer (1788-1860) ien heißt für Schopenhauer leiden. Diesem entkommt man passivisch, emjnan den Willen (Schopenhauer's wichtigstes Prinzip) verneint, um Nirii/ana einzugehen. Aktiv entkommt man dem Leiden, indem man leid für die Kreaturen empfindet: Der Andere bist Du.

nun im Kurs Schopenhauers Ethik des Mitleidens kennenler- und diskutieren. Dabei bietet sich der Vergleich zu Kants Ethik an. Dienstag, 7. September 2004,19.30 Uhr 10 Abende

Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Andreas Fischer 40,-

. "Preisschrift über die Grundlage der Moral zflnführungskurs in die Technikphilosophie kx f n ' ttmen 9en-Disziplin von Anthropologie, Ethik, Kulturphiloso- J?tur-und tegenieurwissenschaften

losophie der Technik von heute hat einerseits ihre Tradition in Pro- i n h Kompensationstheorien. (Z. B. Technik entsteht in der Nach- 9 der Natur bzw. Technik kompensiert unsere Natur gegebenen P ogischen Mängel.) Andererseits hat sich der Gegenstand dieser

S on der FrageWas ist Technik und technisches Schaffen? in I h technisierten Welt verschoben. Die Diskussion hinsichtlich J;,J n t arn 'K ^ er Technik und der daraus resultierenden Brisanz und felnwu allen gesellschaftlichen Institutionen im Gange. Techni- fce* um 4 !^ en werc *en heute nicht mehr nur als Produkte der »mach äl-i .^te^löiehterung wahrgenommen, sondern werfen Fra- ~ hmpn u C ^ er Verträglichkeit auf. Darum stellt sich u.a. die Fra- ihlirho wu sche Katastrophen tatsächlich zu oder hat sich die «[Kubm rnehmun 9 verändert?

^sarbpite Philosophische Tradition einer Philosophie der Technik ^PPjTnd Karl u U ' ^verschiedenen Ansätze von Aristoteles über Ernst ^diskutieren* ^' S zu Arnolc * Gehlen und neueren Technikphilo-

Montag, 6. September 2004,19.30 Uhr 3 Abende

tejtung- Heinrich-Roth-Schule, Montabaur

lühren. ;J ke He ymann-Blume, M.A.

9 -' (begrenzte Teilnehmerzahl)

2. Kultur/Gestalten

2.1.01Was man gelesen haben muss.. Literaturkurs

Um die Frage nach einem gültigen Literaturkanon ist in den letzten Mona­ten viel gestritten worden. Marcel-Reich Ranicki legt eine wuchtige Buch­kassette vor, Hellmuth Karasek folgt ihm mit einer Leseliste in Reader's Digest, worauf Sigrid Löffler an beiden heftigste Kritik übte usw. usw.

In unserem Gesprächskreis wollen wir uns zunächst auf der Grundlage ausgesuchter Texte ebenfalls kritisch mit der Frage auseinandersetzen, welchen Sinn literarische Ranglisten haben und wollen dann zu dem Ver­such übergehen uns selbst auf eine Leseliste mit wichtigen, einflussrei­chen, mitreißenden deutschen Büchern (Romane/Erzählungen/Novellen) zu einigen. Einige Ziele dieses Kurses sind: verschiedene Deutungsmu­ster auszuprobieren, Aussagekraft für die eigene Lebenswirklichkeit auf­zuspüren, Geschmacksurteile an Merkmalen festzumachen, abweichen­de Meinungen gelten zu lassen. (Vorkenntnisse werden nicht erwartet.) Beginn: Mittwoch 1. September 2004,19.30 Uhr

jeweils am 1. Mittwoch eines Monats Dauer: 4 Abende

Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: Uwe Eppinghaus

Gebühren: 16,-

Gerne können Sie zu Semesterbeginn am 1.9.04 noch in den bestehen­den Kurs einsteigen.

2.12.1 Abenteuer Malen

Malen kann spannend sein, wenn am Anfang nicht feststeht, was am Schluss herauskommt. Wer den Mut hat, Anfängerinnen oder Fortge­schrittene, sich auf solche Prozesse einzulassen, wer Freude hat zu pro­bieren und zu experimentieren, ist in diesem Kurs richtig. Unter fachkun­diger Leitung werden Ihnen aleatorische Techniken sowie die Farben­lehre, Kompositionslehre und Bildaufbau vermittelt.

Beginn: Mittwoch, 3. November 2004,19.00 Uhr

Dauer: 8 Abende (2 Zeitstunden) +lnfo-Abend

Ort: Waldschule Montabaur

Leitung Karl Mock-Minning

Gebühren: 58,-

2.14.1 Nähen für Fortgeschrittene

In diesem Kurs können die Teilnehmerinnen die Grundtechniken des Zuschneidens erlernen und ihre Fertigkeiten im Nähen unter fachkundi­ger Anleitung erweitern. Mit selbstgenähten Jacken und Kostümen kön­nen Sie dann in den Winter starten.

Beginn: Mittwoch, 15. September 2004, 18.30 Uhr

Dauer: 10 Abende (2 Zeitstunden)

Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur

Leitung: Angela Becker

Gebühren: 46,-

Mitzubringen sind: Nähgarn, Reihgarn, Nähseide, Metermaß, Schneider­kreide, Lineal, Stift

2.4.01 Bildhauerei mit Speck- und Tuffstein

Speckstein ist ein weicher Kalkstein und kommt in verschiedenen Farben vor. Derheimische Tuffstein (Eifel) ist ein weiches Vulkangestein. Mit einfachen Werkzeugen wie Raspel, Holzhammer, Meisel und Schleifpa­pier können die Grundtechniken zur Fertigung einer Skulptur erlernt wer­den.

Beginn: Mittwoch, 29. September 2004,19.30 Uhr

Dauer: 5 Abende (2 Zeitstunden)

Ort: Familienferiendorf Hübingen

Leitung: Brigitte Nowack-Butzchen

Gebühren: 28,- (zuzüglich Materialkosten ca. 13,-)

Bitte mitbringen: alte Kleidung

2.5.01 Aquarelles Malen für Anfänger - Landschaften und Stilleben

Die Technik des Aquarells ist mit ihren Verläufen, zarten Übergängen, Flecken, Pfützen, Spritzern, ihrer Transparenz und Duftigkeit dem Gewachsenen und Blumigen sehr nah. Diese Palette zu entdecken, los­zulassen und bewusst zu steuern soll der Kurs ermöglichen. Die Technik des Aquarells steht im Vordergrund, Mischtechniken werden erlernt und ein spontanes, direktes, freies Arbeiten wird entwickelt.

Beginn: Mittwoch, 8. September 2004,19.15 Uhr

Dauer: 12 Abende

Ort: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur

Leitung: Uschi Geißler

Gebühren: 39,-

Aquarellfarben, Aquarellblock, Aquarellpinsel Nr.2, 10 oder 20, Lappen, Wassergläser

2.5.02 Aquarelles Malen für Anfänger und Fortgeschrittene - Landschaften und Stilleben

s. Ausschreibungstext Kurs-Nr. 2.5.01

Beginn: Montag, 6. September 2004,17.00 Uhr

Dauer: 12 Nachmittage

Ort; VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung:: Uschi Geißler

Gebühren: 39,-

2.5.03 Acrylmalerei

In diesem Kurs erlernen die Teilnehmer/Innen nicht nur die Technik der Acrylmalerei, sondern Sie erhalten auch Einblicke in die Farbenlehre. Haben Sie Lust, in einer netten Gruppe und mit fachlicher Anleitung Ihre Kreativität auszuleben?