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Nr. 34/2004

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Nachruf

**** Brandmeister

Volker Kirchem

/Der Verstorbene trat 1986 in die Feuerwehr Montabaur c« u , gh ein und wurde 1993 zum stellvertretenden' XS? 61 ' jjiannt. Seit 1995 war Volker Kirchem Wehrführer rt^ 6 c rf hrer ^Feuerwehr Montabaur-Eschelbach. r der Fr eiwilli-

Imehmen Abschied von einem Menschen der cioh mmtlichen Tätigkeit überdurchschnittlich enoaniinV n t einer Ksen in vorbildlicher Weise in den Dienst de?X Und sein Keilt hat; dafür danken wir ihm. Gemeinheit

Mmtden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren 11

gilt seiner Familie. nr en. Unsere Anteil.

Lee Stein

ker Beigeordneter

Gerold Holzenthal Wehrleiter

firiges Dienstjubiläum

erbandsgemeindeoberinspektor Kanz

Im Rahmen einer kleinen Fei­

erstunde überreichte der 1 . hauptamtliche Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Andree Stein eine Dankur­kunde des Ministerpräsiden­ten des Landes Rheinland- Pfalz für das erreichte 40- jährige Dienstjubiläum am 31.07.2004 und dankte Herrn Kanz für seine langjährige Tätigkeit im Hause der Ver­bandsgemeinde auch im Namen des durch Urlaub verhinderten Bürgermeisters Edmund Schaaf. Für die Kol­leginnen und Kollegen gratu­lierte Personalratsmitglied Roland Zöller und überreich- jnfalls ein kleines Präsent. In seiner Laudatio blickte Herr Stein auf die ichen Stationen des Jubilars zurück. Dieter Kanz begann seine Berufs- ihn im April 1962 mit einer Ausbildung zum Bürogehilfen im Büro eines Irichtsvollziehers. Nach erfolgreicher Ausbildung wechselte er zum 5.1964 als Justizangestellter zum Amtsgericht in Trier, wo er die Aus­lug für den mittleren Justizdienst anstrebte und Ende Oktober 1968 Jfereich abschloss. Danach wirkte der Jubilar am Amtsgericht Alzey, bis Wehrdienst einholte. Nach dem Wehrdienst erfolgte die Versetzung Thtsgericht Alzey zum Amtsgericht/Schifffahrtsgericht in St. Goar. Bis Sinem Übertritt zur Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur am r 7 war ß err Kanz noch beim Landgericht in Koblenz tätig. Herr Wurde bereits am 22. Januar 1974 zum Standesbeamten bestellt. Die- Weit führt er bis heute, das heißt ebenfalls mehr als 30 Jahre mit tsüi ü em ^ 9 a gement und Hingabe aus. Im Jahr 2000 konnte Herrn P®r Aufstreg jn den gehobenen Dienst ermöglicht werden. Nebenbe- jngagiert sich Herr Kanz im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfür- jjy Unterhaltung und Riege der Kriegsgräberstätten der Stadt für ° 6r ^idsn Weltkriege und ist im Vorstand des Landesver­rat Standesbeamten in Rheinland-Ralz tätig.

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sichtigste Bauteil jeder konventionelleriZen f verse hen ist. Bet

der zur Wärmeerzeugung mit e,n ® rn ® r auS zutauschen, ohne *c Defekt ist es meist möglich, diesen Bren , ec joch Kessel und

säm Kessel etwas verändert werden muss.^ B ; enn eraustauscn in »f älter als 10 Jahre, lohnt sich e 'n a ' ,e '.^® flechte wärmedam- nicht. Der alte Kessel hat meist e ' n ® ßerdern ist die Restie- so dass die Abstrahlverluste hoch sind ^ Auise Bren ners.

teoet des Kessels deutlich geringer als d des halb häutig d

Äplettaustausch von Kessel und ß fenn , or -haestimmt sind. Die 0 Lösung, da beide dann optimal aufeinander aignem reinen Bren- Jisveriuste liegen anschließend niedriger a hAa ntworten Ihnen die

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Verleihung Jugendflamme 1. Stufe

an Kameraden der Jugendfeuerwehr Nomborn

Im Rahmen der Einweihung des Feuerwehrgerätehauses wurde den Nombomer Jugendfeuerwehrkameraden Torben Schenk, Lukas Schmitz, Man/in Schulze und Gabriel Gilles die Jugendflamme 1. Stufe verliehen. Es gratulieren (von links nach rechts) Uwe Schulze, Johannes Hübinger, Uwe Rörig, Walter Brach, Edmund Schaaf und Andree Stein.

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der vergangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebiet eine Rei­he von Geschwindigkeitsüberwachungen ausgeführt. In dieser Woche möchten wir ihnen die Ergebnisse der Messungen in der Weserstraße, Montabaur vorstellen.

Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h befahren werden. .Insgesamt 47 Fahrzeuge wurden während der ein- stündigen Kontrolle gemessen. Hier mussten Überschreitungen der zuläs­sigen Höchstgeschwindigkeit um bis zu 20 km/h festgestellt werden. Inner­halb einer Stunde fuhren 1 Fahrzeug bis zu 40 km/h, 1 Fahrzeug bis zu 45 km/h, und 1 Verkehrsteilnehmer wurde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h gemessen. Insgesamt 44 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchstgeschwindigkeit ein.

Wir weisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgenden Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskon­trollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist:

Montabaur (einschließlich Stadtteile)

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen)

Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)

Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf)

Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.