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Nr. 31/2004

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lvon iT r Montabaur auf dem eigens errichteten Laufsteg Mode der " P o?obis heute präsentierten und mit viel Applaus belohnt wurden.

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( nd jewefe^ Anschluß führten die Mitarbeiterinnen den SketchAuf der Parkbank" deutsch*, den alle Zuschauer sehr zum Lachen fanden. Bei einer weiteren Vor- teutsctawung wirkten Angehörige, Gäste und Mitarbeiterinnen gekonnt bei der v rt mit und hatten alle viel Spaß dabei.

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]ibt derS®chdejs^sich Gäste und Bewohner bei Spezialitäten vom Holzkohlen- l/erfw/Ä ^pokeren Salaten gestärkt hatten, saß man noch lange gemütlich j Aniar^P ammen und 9 en °ß einen wunderschönen Tag. Einig waren sich alle ^ Bücher:zum Seniorentanz am 08.08.04 um 15.00 Uhr kommen wir "neHjeder in den Senioren-Wohnpark Montabaur, weil man hier so nabonatspatön feiern kann! e wirkte sp j

imundSw^ Altenheim ist keine Einbahnstraße

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Riegeheim - für die meisten bedeutet das eine Einbahnstraße aus dem Leben, in das es kein Zurück gibt. Dass dies keineswegs so sein muss, zeigt ein Beispiel aus dem Senioren-Wohn­park Montabaur. Hier wurde am 20. Februar Jacob Endries (81) aufge­nommen. Nach einer schweren Galle­noperation war er auf den Rollstuhl angewiesen und ohne Lebensmut. Vier Monate später verließ er die Riege­einrichtung, zurück zu seiner Frau ins heimische Alken. Das kleine Wunder - es ist eines von vielen, das die Riege­kräfte im SWP Montabaur täglich erle­ben. Mit viel menschlicher Wärme und Fachkenntnis betreuen sie die Bewoh­ner und verfolgen dabei den Grundsatz

" l' acob Fnriri k .i - 1 1 der aktivierenden Pflege. Wie bei

hatteIrhalt decn t)e ° eutet das: Die Mitarbeiter geben sich mit dem bloßen derzeitigen Zustands nicht zufrieden. Denn der ehemalige BsBIWärh/ U k ter En ^ ( ld i j ngen im Bauch und der Lunge, eine Diabe- Beginn*ligeUb e i k it e , n 2 dsätzlich, das Herz wollte nicht mehr so recht, stän- vo n de* 1 ' iufzuset7an p illn ' Er war anfan 9s sogar zu schwach, um sich allein jßend Lebensmut "5 *. a Pselte sich von den übrigen Mitbewohnern ab. Der ist Sayn 59 Jnd holten Hon * .J 11, ^ amit wollten sich die Pflegerinnen nicht abfinden ^nPa^lleSchonknc? areifachen Vater langsam zurück ins Leben. Eine spezi- »wicW^nAppetit der hauseigenen Küche brachte ihm nach und nach BS icl#>'ter alleine auf,-u mit ein ^ ac hen Übungen gelang es ihm, sich erst wie- «ekxP^egen. Und mit spater mit einem Rollator (Gehgestell) fortzube- 3nZ 0its ^LebensfraiiHor? Fortsc hritten bei der Genesung wuchs auch wieder , : 6- Dazu trugen natürlich auch die ständigen Besuche sei­

ner Ehefrau und Kinder bei, die ihren Vater immer wieder mit in das par­kartige Gelände um den SWP mitnahmen. Jacob Endries wurde immer selbständiger, brauchte am Ende so gut wie keine Unterstützung mehr. Er kam allein ins Restaurant, stellte sich seine Mahlzeiten zusammen und beteiligte sich schließlich auch rege am Heimleben.

Schließlich ging es ihm so gut, dass er wieder nach Hause konnte, zurück in den Schoß der Familie. Deren Erleichterung brachte Sybille Endries gegenüber dem SWP zum Ausdruck:Der Aufenthalt in ihrem Senioren- Wohnpark hat erheblich zu der Genesung meines Mannes beigetragen. Ihr Dank galt besonders dersehr guten, aufmerksamen und freundlichen Betreuung ihres Mannes.

Der ist jetzt wieder zu Hause an der Mosel - zurück im Leben.

Niederelbert: Kreissparkasse und Volksbank eröffnen gemeinsames SB-Center

Die Umbaumaßnahmen sind abgeschlossen. Am 02. August wird das gemeinsame SB-Center von Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG und Kreissparkasse Niederelbert eröffnet. Das SB-Center befindet sich in der Hauptstraße 31 und ist mit einem 24-Stunden-Zugang ausgestat­tet. An einem Geldautomaten sowie zwei Serviceterminals haben die Kun­den beider Häuserrund um die Uhr die Möglichkeit zur Bargeldversor­gung, zum Abruf von Kontoinformationen und zur Erfassung von Über­weisungen. Zwei Mitarbeiterinnen werden in der Übergangsphase bis zum 06. August und in der Zeit vom 26. August bis 03. September 2004 vor Ort eingesetzt, um Kunden, insbesondere im Umgang mitder Technik Hilfestellung zu geben.

Der Dialog mit dem persönlichen Berater ist auch künftig sichergestellt. In den jeweiligen Betreuungs- und Beratungszentren der beiden Institute in Montabaur finden Kunden auch weiterhin kompetente Ansprechpart­ner für alle Finanzthemen.

Eine Information der Volksbank Montabaur-Höhr-Grenzhausen eG und der Kreissparkasse Westerwald

Schulfest mal ganz anders

Am 09.07.2004 hieß es für die Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule Leinen los; aus Anlass des 110-ährigen Bestehens hatte die Schulleitung ein Schiff gechartert, um mit Schülern und Ehemaligen, mit Mann und Maus in ungewöhnlicher Umgebung zünftig zu feiern.

Das schlechte Wetter konnte die ausgelassene Stimmung an Bord nicht trüben. Dafür sorgten schon die Schulband und DJ Patrick von Franken­berg von Radio Antenne Koblenz, die mit einer großen Auswahl an Son­gs - vom Oldie bis zum aktuellsten Hit für jeden Geschmack etwas zu bie­ten hatten.

So lässt es sich auch bei schlechtem Wetter gut aushalten - unter Deck bei gutem Essen.

Aber auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt: An einem leckeren und reichhaltigen Buffet konnten sich Tänzer wie Nichttänzer immer wieder stärken. Firmen der Region trugen gleichfalls zum Gelin­gen der Veranstaltung bei. Sie stifteten attraktive Preise für die Tombola. Als besonderer Überraschungsgast trat schließlich der Kabarettist Johan­nes Flock auf, der als ehemaliger Schüler der Zimmermannschen an sei­ne alte Wirkungsstätte zurückgekehrt war.

Als um Mitternacht dann die letzten Gäste das Schiff verließen, ging ein rundum gelungenes Fest zu Ende, das den Teilnehmern in guter Erinne­rung bleibt.

Eine Information der Dr. Zimmermannschen Wirtschaftsschule, Koblenz

Auszeichnung für Autohaus Jalufka GmbH in Nassau

Werkstatt-Test von Peugeot bestätigt Top-Servicequalität

Eine Auszeichnung für besonders gute Leistungen hat das Autohaus Jaluf­ka erhalten. Bei einem internen Werkstatt-Test, den Peugeot in 2004 rund 1.500 mal bei Betrieben mit Service-Vertrag von einem externen Bera­tungsunternehmen durchführen lässt, schloss das Autohaus aus Nassau mit der Gesamtnote sehr gut ab. Neben dem Schwerpunkt Mängelbehe­bung standen die Serviceberatung, die Rechnungsstellung, der Kunden­dienst bei der telefonischen Terminierung und der Fahrzeugabholung sowie der Gesamteindruck des Betriebes auf dem Prüfstand.Der Dienst am Kunden und die Qualität unserer Arbeit stehen für uns seit jeher im