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Wochenblatt VG Montabaur

TuS Montabaur

MÄDCHENFUSSBALL - Generalprobe geglückt

TuS-U16-Mädchen gewinnen Dreiländerturnier/ Kitty Tyron verstärkt TuS

Mädchen

Die Generalprobe für das 1. Internationale U 16 -Mädchenfußballturnier des TuS Montabaur ist geglückt. Am Samstag, 17.07.2004, siegten die U16-Mädchen des TuS Montabaur in einem Dreiländerturnier im Kreis­stadion Montabaur. Gespielt wurde gegen eine Auswahl des US-Bun- desstaates South Carolina (Necsa) und gegen eine Auswahl des Inner­schweizer Fußballverbandes (IFV).

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Alle U16-Spielerinnen gingen mit vollem Einsatz zur Sache. Necsa/USA in weißen Trikots und IFV (Schweiz) in blauen Hemden.

Dabei wurde hervorragender Mädchenfußball gezeigt. Die zahlreich erschienenen Zuschauer quittierten die Leistungen aller Teams mit viel Beifall. Die TuS-Mädchen bezwangen das schweizerische Team mit 2:0 Toren. Gegen die amerikanische Auswahlmannschaft spielte man unent­schieden 0:0.

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Auf Seiten des TuS Montabaur kam erstmals die amerikanische Aus­wahlspielerin Kitty Tyron zum Einsatz. Kitty Tyron wird für ein Jahr in Deutschland bleiben und neben der Schule für die Mädchen des TuS Mon­tabaur Fußball spielen. Kitty Tyron überzeugte im Mittelfeld und fügte sich nahtlos ins Spiel der U16-Mädchen ein.

Da sich Necsa und IFV ebenfalls unentschieden 0:0 trennten, belegte das TuS-Team mit 4 Punkten den ersten Platz.

Zweiter wurden die Amerikanerinnen mit 2 Punkten vor dem IFV mit 1 Punkt. Die Generalprobe hat gezeigt, dass das TuS-Team bestens für das kommende Vierländer-Turnier am 24. und 25. Juli 2004 gerüstet ist.

Das hältste ja im Kopf nicht aus!

Kopfschmerzen ade!

Der neue KursStop den Kopfschmerz für Leute zwischen 8 und 14 Jah­ren beginnt am 22.09.2004 im Krankenhaus Montabaur. Er findet mitt­wochs zwischen 15.00 und 17.00 Uhr statt. Wir üben Techniken und Tricks gegen Kopfschmerzen ein und Du wirst zum Kopfschmerzexperten. Mel­de Dich mit Deinen Eltern zu einem Vorgespräch bei Frau Neuroth an, Tel.: 02602-122666, täglich von 8.00 bis 12.00 Uhr.

Deutschland sucht den Supersprinter

Montabaur hat seine gefunden

Top Leistungen, erstklassige Organisation, super Stimmung und eine ein­zigartige Atmosphäre in der Innenstadt so das Fazit der Veranstaltung der Leichtathleten des TuS Montabaur. In Zusammenarbeit mir der Deutschen Talentförderung e.V. gelang es den Verantwortlichen der Leichtathleti­kabteilung die Veranstaltung nach Montabaur zu holen.

Auf einer 50 Meter langen Tartanbahn, ausgelegt vor dem Rathaus in Montabaur hatten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1991 -1994

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18 von 64 möglichen Startplätzen werden voraussichtlich leten der Ausscheidungswettkämpfe in Montabaur besetzt findet Mitte August in Berlin das letzte von 10 Ausscheidung«! aber die Montabaurer Starter haben sich soweit vorne Masse derer auch beim Finale dabei sein dürften.

Insgesamt 5 mal wurde in Montabaur die absolute Bestzeit weiten Events hingelegt. Ein deutliches Indiz dafür, das der ein gutes sportliches Pflaster bietet. Erfreulicher Weise kam aussicht nach auch ein Eigengewächs des TuS Montabaur bert, mit 4,00 Sekunden zur Zeit auf Platz 2 im Jahrgang Wt Fahnen in Berlin .hoch halten". Mit 3,54 sec erreichte der 13$ ander Jullien, LG Bemkastel-Wittlich, die Tagesbestzeit. Bsr aber die Vorstellung des erst 11-jährigen Manuel Loskyllv»! Edenkoben, der mit 3,60 sec. die zweitschnellste Zeit in": und souverän Platz 1 in der bundesweiten Bestenliste in seinen) belegt. Peter Labonte, Präsident des Leichtathletikverbandesl lobte in seiner Begrüßungsrede dann auch die tolle Atmospf: phantastischen Leistungen in Montabaur.Bei diesen LeM um die Zukunft der rheinland-pfälzischen Leichtathletik nidr Peter Labonte.

Mit der Überreichung der Siegerpokale durch denneuen' meister Klaus Mies und Jörg HarT von der Werbegemefej baur Aktuell die freundlicherweise die Pokale gestiftet hatle,= sportlicher Höhepunkt in Montabaur. Ausgezeichnet mit deüj der Stadt Montabaur wurde dann noch die Grundschule fte" die alleine mit 15 Athleten an den Start ging.

Veranstalter Winfried Dregger, Deutsche TalentförderungC schiedete sich in Montabaur mit seinem tollen Teambiszi*J auf ein Wiedersehen in Berlin.Wir werden diese bundesr staltung auch im nächsten Jahr wieder durchführen und dann erneut in Montabaur Station machen zu dürfen. piiment hätte er der Stadt Montabaur und der Leichtathlet« machen können.

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Berlin wir kommen!

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