Wochenblatt VG Montabaur
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Nentershausen
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
mittwochs von.17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
evtl. Änderungen bitte ich, dem Aushang am Bürgermeisteramt zu ent
nehmen.
In der Rosenstraße-(Jugendheim)
Tel./Fax: .06485/223
Öffentliche Bekanntmachung über die Einberufung einer Ersatzperson
in den Ortsgemeinderat Nentershausen (§ 45 KWG i.V. m. § 66 KWO)
Hans-Jürgen Greiser hat das Mandat als Mitglied des Ortsgemeinderates niedergelegt. Er wurde in den Ortsgemeinderat gewählt durch Verhältniswahl. Gemäß § 45 Abs. 1 und 2 des Landesgesetzes über die Wahlen zu den kommunalen Vertretungsorganen (Kommunalwahlgesetz - KWG) wird hiermit als Nachfolgerin die nächste noch nicht berufene Bewerberin mit der höchsten Stimmenzahl des Wahlvorschlages der Wählergruppe Greiser
Irene Noll, Wiedstraße 3, 56412 Nentershausen
in den Ortsgemeinderat berufen. Die Voraussetzungen der Wählbarkeit nach § 4 KWG liegen vor. Die Berufung wird hiermit gemäß § 66 Abs. 3 KWO öffentlich bekanntgemacht.
56412 Nentershausen, 19.07.2004 (S.) Greiser, Hans-Jürgen
Ortsbürgermeister als Wahlleiter für die Wahl des Ortsgemeinderates
Fraktionssitzung der Wählergruppe Greiser
Die Fraktionssitzung der Wählergruppe Greiser findet am Dienstag, 27.07.2004, um 19.30 Uhr in den Büroräumen des Autohauses Diefenbach statt.
Hans-Jürgen Greiser, Ortsbürgermeister
Bücherei-Info
Kleine Bastelaktionen für jeweils 2,00 Euro. Während unserer Öffnungszeit dienstags 16.00 bis 17.30 Uhr. 27.07.2004 - Klemmentinis Wäscheklammern, zweckentfremdet (Holzwäscheklammem werden mit etwas Farbe, Papier... zu lustigen Gesellen)
Tennisclub '87 Nentershausen
Am 24.07.2004 findet ab 9.00 Uhr ein Arbeitseinsatz statt. Es geht dabei um die Pflege der Außenanlage. Bitte bringt entsprechendes Arbeitsgerät (Schubkarre, Schaufeln, Besen, Heckenschere usw.) mit. Wir bitten alle, sich an diesem Arbeitseinsatz zu beteiligen.
Niedererbach
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
montags.von 19.00 bis 21.00 Uhr
donnerstags.;. von 18.00 bis 20.00 Uhr
Gemeindeverwaltung.Tel.: 06485/224
Ortsbürgermeister.Tel.: 06485/1541
Nomborn
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
dienstags.von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Telefon:.06485/228
Bücherei St. Kilian
Öffnungszeiten:
donnerstags von.17.00 bis 18.00 Uhr
Bericht über die konstituierende Sitzung des Rates
vom 06.07.2004
Unter großer Anteilnahme der Dorfbevölkerung fand die konstituierende Sitzung in der guten Stube von Nomborn, im Haus Numburne, statt. Der
scheidende Bürgermeister Walter Brach verpfii C h t6to T^>JOclienblat
durch Handschlag und verwies auf die Schweige- undT W-^
ließend führte er seinen Nachfolger, Herrn Johannes der G
genden Worten in das Amt des Ortsbürgermeisters ein
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Nach Ablegung d ®s Ä'^ t seides_dankte^der neue Ort$bürg eriT Jet. Mein l
Brach für dessen Einsatz und Engagement zum Wohl ZXhoffe auf hervor, dass er ihn in 20 Jahren gemeinsamer Kommun a i''^»offene petenten und zielgerichteten Mann kennen und schäbTn 1 iherlich ar habe mit ihm gerne 20 Jahre lang als 1. Beigeordneter ! Sarbeiter beitet. Auf das Erreichte könne er stolz sein. ZuS3r T
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Die eigentliche Verabschiedung findet zu einem späteren 7.», , .
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die B ^^'7^ge^dSrd^Verbandsg^neincS2 l 2!j|
surkunde ^ pgtrjck Brach zum v Beigeordnete
g^mefncle Nombom gewählt. Im ersten Wahlgang setzte«j
Herrn Kp 0 rsttn Ka^setwurde ohne Gegenkandidat zur 2. Beit
FraU *hf n e Ernennungsurkunden wurden durch HemnH, 9e uf h i t; o? Nach der Amtseinführung wünschte Herr Stein 4 gehändigt. Nach der Mm ansteh enden Arbeit und
d o era1 ’ÄSTgwS&he Hand bei der Amtsführung;
Bürgermeister e ne y Zusamme narbeit aus.
sprach er d w 9 anc jte sich der Ortsbürgermeister an
ln se,ne nH SS aTalle Mitbürgerinnen und Mitbürger
rinnen und Wähler, an ^ « n Worten;
Gemeindera 9 Q6 2 0O4 haben Sie mich zum Bürget« “Am Sonntag, d •. ‘ | )en die S j C h a n der Wahl beQ
STÄS % - übrigens als hwjj
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ten Verbandsgemeinde Montabaur- dokumentiert Ihr Inlee
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Kommunalpolitik. Allen, die mich im Wahlkampf unterstützt ucfinerstags zugesprochen haben, habe ich bereits am WahlsonntagimMRathaus, haus meinen Dank ausgesprochen. Mail|jem<
Ich möchte aber auch hier allen danken, die mir durch ihre Signet: jww Vertrauen geschenkt haben. Ich danke für die freundlichen Wünsche. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Sie sind fe Ermunterung für meine Arbeit.
Alle, die mich nicht gewählt haben, möchte ich durch meine La in der Zukunft überzeugen.
Für mich gilt nach wie vor der Wahlspruch, dass ich derBü^ aller Nomborner sein möchte.
Auf die Geschehensabläufe in der Vergangenheit, die in der Beil zum Teil zu viel Unmut geführt haben, möchte ich - obwohl eriprechsl dies von mir erwarten und ich dies auch zuerst vorhatte -nidl8||nerstags gehen. Die Zeiten von Anschuldigungen und Diffamierungen rÄeinbeve
gültig der Vergangenheit angehören Den Blick gilt es in dieLfc.
richten. Das Gruppendenken, was evtl, aufgrund der heutigffl'wiail: gerrv lentscheidungen nochmals aufgebrochen ist, muss aus uns#Mürgerrr verschwinden. Die Gräben, die aufgerissen worden sind, Ämietung schütten. Ich bin mir sicher, dass wir bei den anstehenden &| rgen Man: alle konsensfähig sein werden.
Erlauben Sie mir an dieser Stelle jedoch noch einen HinwK|fentlicl einen Anspruch - auch keinen moralischen - auf den °^ len ‘jer die Eir geordneten aufgrund der bei einer Verhältniswahl erreichten '^ stimmen. Die Gemeinderatsmitglieder haben darüber zu k j un g ha sind an keine Weisungen gebunden. gt. Er,wurc
Wie stelle ich mir die Zukunft vor? p pmäß § 4E
Die Westerwälder Zeitung hat veröffentlicht, dass ich melJJ_)mmubalei will. Es handelt sich hierbei um keine leere Worthülse, sono Jrmit als N Bestreben, mein Ohr an der Basis d.h. bei Ihnen zu h^ Jtisten Sti Sie mich über anstehende Probleme, über Anliegen, flie o^imariMay gen. Ich möchte Ihnen durch mein Zuhören zur Verfügung s ',;Jden Ortsc weise an dieser Stelle erneut auf die angedachten Sonnt |nBn§ 4 KV Auch wenn einige diese Möglichkeit von vornherein zum «u offentl urteilt sehen, so möchte ich es dennoch wagen. Haben oie ,-^li2 ( Otier ständnis dafür, dass ich kein Dienstleister rund um die unr nen Sie auch mir meine Nachtruhe. f;
Wie geht’s weiter? Zunächst gilt es, eine Bestandsaufna ^ zunehmen. Mir schwebt eine Klausurtagung oder wl ® heißt ein workshop vor. Nach einem Rundgang durcn IJnser C Problemzonen und Missstände aufgezeichnet werden ^• anschließend im Haus Numburne zu diesen Probte Schläge erarbeitet werden. ^
So muss unter anderem noch in diesem Jahrder J la (d.h. an der Ecke Hauptstraße/Mühlenstraße) ern y (
Grillhütte gilt es zu sanieren: Anstrich und Gestaltung dem Wiederaufbau einer Tisch- und Sitzgarnitur sten Ein besonderes Anliegen von mir ist es, den Gerne' Gemeinschaftsgeist zu stärken. Ich erinnere in dl ®f rfan #i an die 700 Jahrfeier in 1989. Da hat das ganze uon«^ gezogen. Da konnte man von einer intakten Dortgern «
Dieses Ziel gilt es wieder zu erreichen. Schon de.^ spräsident Roman Herzog hat 1997 gesagt: Durch ue^
Ruck gehen. Ich sage: Durch unser Dorf muss ein bekommen wir aber den Ruck nicht hin? Weil wir ans auf warten, dass der Ruck passiert. Was bmucnt m _ r|t W i rd Man braucht Ideen, die verwirklicht werden. Jeder e * ^cpiränkt und ich. Tragen Sie diese Ideen vor, damit man sie . u Wir sitzen alle in einem Boot. Jeder kann Verantw
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