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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 27 / 2 oo<

io Jahre Rembserhof- Töpferinnungsfj

Samstag 3. Ji

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Sonntag 4. Jul

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Erstes Kriterium beim Kauf eines Schulranzens ist das Gewicht. Schon die Erst­klässler müssen eine Menge \V an Büchern und Heften mit

^ - sich herumschleppen. Und

W das kann ganz schön be- ! schwerlich sein. Als Faustre­gel gilt: Ein Erstklässler sollte nur 10 % seines Körpergewichts tragen. Meist müssen aber die 20-25 kg leichten ABC-Schützen mehr bewältigen. Deshalb sollte der Ranzen nicht nur leicht, son­dern auch stabil und geräumig sein. Gehen Sie nicht ohne Ihr

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' Sie können Ihr Kind bereits vor der Einschulung auf einige wichtige Dinge vor­bereiten. Hierzu gehört ins­besondere, das Kind recht­es zeitig mit dem Schulweg ver- ^ traut zu machen. Gehen Sie in den letzten Monaten vor dem Schulanfang gemeinsam mit Ihrem Kind den Schulweg ab. Achten Sie dabei darauf, daß Sie den sichersten und nicht unbe­dingt den kürzesten Weg neh­men. Erklären Sie dem Kind unterwegs, wie man sich im

Straßenverkehr verhält und er­läutern Sie ihm die wichtigsten Verkehrsregeln. So kann sich Ihr Kind anseinen" Schulweg gewöhnen und wird ihn später selbständig gehen können. Las­sen Sie sich auch einmal von Ihrem Kind führen, sobald Sie der Meinung sind, daß es genü­gend Sicherheit erlangt hat. Begleiten Sie es nicht zu lange zur Schule; sicher möchte es irgendwann einmal lieber alleine oder mit Klassenkameraden gehen.

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Kind einkaufen, denn ein Ran muss anprobiert werden: Sib bequem, sind die Riemen inriclj tiger Position? Gefallen sollte« natürlich auch, wird er doch 2 täglichen Begleiter Ihres Kinda| Um unnötiges Gewicht zu' meiden, schadet es nicht, Schulranzen im Laufe des Sem jahres durchzusehen: Waswinj nicht mehr gebraucht, was mil nur an bestimmten Tagen mitge nommen werden? Vielleicht bj Ihr Kind auch schwere Bücher! der Schule lassen. Das könnffl Sie mit dem Lehrer absprechen

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Ihr Kind gewinnt neue Bezugspersonen, zu denen es starke Beziehungen auf­baut. Sie sollten sich nicht zurückgesetzt fühlen. Es ist natürlich, dass Äußerungen des Lehrers oder der Lehrerin vorübergehend mehr Gewicht haben können als das, was Eltern dem Kind sagen. Sollten

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Sie einmal anderer Meinung-, .

als die Lehrperson - besprecht Qgg® Sie das Problem offen mit ^ ~~ Lehrkraft, nicht aber vor ^ BaTkon Ohren des Kindes. Die ver ^j Sofort; ensvolle Zusammenarbeit mit Schule wirkt sich positiv auf Schulfreude Ihres Kindes aus

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