Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

I

Nr. 27/2004

h Ta itte die Uq QDTM-! »einer und M, Dlem:

m der Kabine hatte es offensichtlich eine kleine »andoauke vom Trainergespann Egle/Böhler Soeben denn in der zweiten Halbzeit ging die JSG Augst erheblich engagierter zu Werke, nie Weitersburger Mannschaft wurde jetzt bereits \m Mittelfeld stärker attackiert und dadurch immer mehr in die eigene Hälfte gedrängt. Auch die bwehr mit Harun Erdern und Jan Häublein stand n sehr sicher und hatte mit den immer selte­ner werdenden Vorstößen des Gegners keine ßmblerne. Lediglich in der Offensive fehlte die Stzte Konsequenz, denn zahlreiche Chancen wurden von der JSG nicht genutzt. Zudem fehl­te oft auch das nötige Quäntchen Glück.

Zur verdienten Führung bedurfte es folgerichtig «jeder einer Standardsituation. Jan Häublein, mittlerweile Spezialist für solche Aktionen, zir­kelte erneut einen Freistoß ins gegnerische Tor und sorgte praktisch für eine Kopie seines ersten Treffers.

Dies gab der JSG Augst die notwendige Sicher- Beit insbesondere auch im Mittelfeld, in dem man mit der Achse Aykut Önder, Christopher Saal und Sebastian Knopp nun Herr der Situation war.

Die Einwechslung von Yannick Schneider für Christopher Saal, der in seinem zweiten Spiel hach langer Verletzungspause ansteigende Form lewies, belebte das Spiel der JSG noch einmal und der Druck auf das Weitersburger Tor wurde [abermals verstärkt. Als der Gegner einen Schuss von Thomas Böhler nicht entscheidend aus der Gefahrenzone herausbringen konnte, war es Yan­nick Schneider, der den Ball für den Torwart unhaltbar zum 3:1 in die Maschen drosch.

er letztlich verdiente Sieg wurde durch eine geschlossene Mann- ichaftsleistung sichergestellt, an der auch die übrigen während des Spiels eingewechselten Akteure Julian Bäcker, Nico Schmengler und Lukas Bur- ' ach ihren berechtigten Anteil hatten.

ie Mannschaft des SV Weitersburg zeigte sich nach dem Schlusspfiff |ls fairer Verlierer und gratulierte der JSG Augst zu ihrem erneuten Erfolg. Is Spielführer Sebastian Rein nach der Ehrung durch den Fußballver- and Rheinland endlich den Siegerpokal in Händen hielt, kannte der Jubel keine Grenzen. Die Mannschaft, die als erste Jugend in der Geschichte der JSG Augst den Gewinn des Doubles (Meister und Pokalsieger) für sich verbuchen konnte, kann auf ihre in der abgelaufenen Saison gezeig-

Glückwunscn

Von links nach rechts: Manfred Egte, Sebastian Knopp, Thomas Böhler, Aykut Önder, Jan Häublein, Nico Schmengler, Sebastian Rein, Yannick Schneider, Julian Bäcker, Christopher Saal, Harun Erdern, Lukas Burbach, Alex Bohle

ten Leistungen mit Recht stolz sein. In der kommenden Spielzeit wird die Mannschaft altersbedingt in die D-Jugend wechseln und die künftigen Begegnungen mit elf Spielern über das ganze Spielfeld statt bisher auf Kleinfeld und mit sieben Spielern bestreiten. Diese Umstellung wird gewiss nicht einfach werden; trotzdem freuen wir uns schon jetzt auf die neue Saison und wünschen dem Team auch weiterhin viel Erfolg. Abschließend sei noch erwähnt, dass die JSG auch am 27.06.04 noch auf Torejagd ging. Das mit zehn Mannschaften besetzte E-Jugendturnier in Bad Ems been­dete man mit einem hervorragenden zweiten Platz, obwohl während des gesamten Turniers nur acht Akteure zur Verfügung standen und der Kräf­teverschleiß bei den Spielern folglich sehr hoch war. Nachdem es im Fina­le nach der regulären Spielzeit noch 0:0 gestanden hatte, unterlag man dem geringfügig stärkeren Gegner aus Hackenberg in der Verlängerung schließlich mit 0:1-Toren. Zuvor hatte man vier Gruppenspiele und das Halbfinale jeweils ohne Gegentreffer gewonnen und dabei 13 Tore erzielt.

er, die zw erhält, traße 26 a istmitart#

Finale* lieget insgesi jner V Weite' isspiel u'

n für S* lumgre'

)lt worden ig, biSS®;

u biete 11 ; in sch*

gleicht

Im Zeichen des Vertrauens: fßO.OOO. Mitglied begrüßt

Westerwald Bank setzt im Verbreitungsgebiet einen Weiteren Meilenstein

Auf den ersten Blick sind es nüchterne Zahlen, aufzulisten im jährlich .erscheinenden Geschäftsbericht: 150.000 Kunden, 60.000 Mitglieder. In fen Ziffern aber steckt mehr als das trockene Ergebnis einer wirtschaftli­chen Bilanz, in ihnen dokumentieren sich nicht selten Image, Vertrauen und Partnerschaft - die Grundlagen für den geschäftlichen Erfolg. Im ver- jangenen Jahr erzielte die Westenwald Bank so das beste Absatzergeb­nis ihrer Geschichte und behauptete die Position des Marktführers im XSeschäftsgebiet mit den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Wester- fvald. Kompetenz und regionale Verbundenheit - diese Faktoren besche­ren dem Geldinstitut in diesen Tagen einen weiteren bemerkenswerten Erfolg:

Mathilde Mertschuweit aus Siers­hahn (Westerwaldkreis), wurde als 60.000. Mitglied von Vorstandsmit­glied Paul-Josef Schmitt und Jörg Diewald, Geschäftsstellenleiter in Ransbach-Baumbach, mit Blumen und einem Geschenkgutschein im Kreis der Anteilseigner empfangen. Im deutschen Bankenmarkt ist die genossenschaftliche Unterneh­mensform einzigartig und ebenso einzigartig ist auch die Beziehung, die die Kunden über eine Mitglied­schaft zu ihrer Bank aufbauen kön­nen. Wie sehr die Westerwald Bank heute von den Menschen in der Region getragen wird, das lässt sich unzweifelhaft an dieser Zahl ablesen: In einem Geschäftsgebiet mit 340.000 Einwohnern schenkt

p-r ijh ,-fast jeder fünfte dem Geldinstitut als

Renrä er * Se ' n Vertrauen. Das, so sagt es der Vorstand,macht uns zu fiihite^ n !? nten der ^ e 9 on- Dem Westerwald und seinen Einwohnern hunrion dle .Westerwald Bank nicht nur als Partner und Förderer ver- lionon^r auC x,- a ' s Wlrtsc haftlicher Dienstleister. Nicht weniger als 20 Mil- Ischen r Ur ° ' e ^ en d ahr für Jahr von der zweitgrößten rheinland-pfälzi- länHiinh®ü OS ! enschaftsbankan Gehältern, Investitionen und Steuern ins Paul- inc '[ a rt>reitungsgebiet. Ein Gebiet,das wir sehr gut kennen, sagt set Schmitt. Der Vorstand:Auf dieser Basis können wir unseren

listerscC

Irunde

Mitgliedern und Kunden optimale Betreuung und individuelle Lösungen garantieren. 60.000 Westerwälder gehören als Teilhaber dieser Gemein­schaft bereits an, Männer und Frauen, Junge und Alte, Privatleute und Unternehmer. Alle Berufe und alle Bevölkerungsschichten.

Und die können über die täglichen Geldgeschäfte hinaus auf die unter­schiedlichsten Angebote des genossenschaftlichen Finanzverbundes zurückgreifen. Ob Hypothekendarlehen, Versicherungen, Leasing, Bausparen, Investment- oder Immobilienfonds - alle Leistungen und Pro­dukte gibt es direkt vor Ort und es gibt sie aus einer Hand. Für zielorien­tierte Vermögensbildung, renditestarke Kapitalanlagen und individuelle Vorsorge findet der Interessent ein unerschöpfliches Reservoir - als Mit­glied nicht selten mit günstigeren Tarifen, geringeren Beiträgen und teil­weise exklusiven Zusatzleistungen. Das gilt für Sachversicherungen eben­so wie für Unfall- und Rentenversicherungen, für die Pkw-Haftpflicht und den Rechtschutz. Darüber hinaus bietet sich Mitgliedern und Kunden eine Fülle von Serviceleistungen, angefangen beim kostenlosen Versiche­rungs-Check und keineswegs endend bei Informationen über Steuern, Erbschaft und Vorsorge.

Die Jugend wird dabei nicht vergessen. Spezielle Programme helfen früh­zeitig beim richtigen Umgang mit dem Geld und die Jugendclubs SIZE und INSIDE bieten das ganze Jahr über interessante Aktivitäten und Ver­günstigungen bei diversen Veranstaltungen. Und einmal im Jahr profitiert der Anteilseigner in barer Münze vom Gewinn der Bank, wenn - wie gera­de von der Vertreterversammlung beschlossen - auf die Geschäftsantei­le eine attraktive Dividende ausgezahlt wird. In diesem Jahr sind das 5,5 Prozent.

Eine Information der Westerwald Bank eG

TÜV-geprüfter Einkaufspass in Montabaur

Dem REWE der Supermarkt, Moselstraße 6 in Montabaur wurde am Samstag, 19.06., das TÜV-Zertifikat für geprüfte Einkaufsqualität ver­liehen.

Der TÜV Rheinland-Brandenburg und die REWE-Zentrale in Köln haben in gemeinsamer Zusammenarbeit die Kriterien zur Erreichung des Zerti­fikates entwickelt.

Schwerpunkte hierbei sind z.B.die Darstellung des Marktes selbst, die Präsentation der Ware (auch in Bezug auf Frische, Vollständigkeit, Lage­rung), der Service des Marktes z.B. Wartezeiten an der Kasse, Einhal­tung von Temperaturkontrollen, Beachtung der deutschen Hygienever­ordnung (HACCP).

Auch wird hinter die Kulissen des Marktes geschaut, so z.B. die Perso­naleinsatzplanung, Selbstüberprüfung des Personals mittels Checklisten, Beschreibung von Betriebsabläufen, Rechnungskontrollen usw.