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Nr. 11/2005
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»Giebeb'len eines Hauses Titanzink lässt sich ein werthaltiges, Wrlterungs- und Umwelt- harmonisches Gestaltungsbild rea- ,minder Regel intensiv aus- lisieren. t Vielfach werden diese ex- jiG ebäudeteile daher be- „geschützt - was gleichzei- | : ,oJe architektonische Mög- _ schafft. Ideal geeignet ist icLdtfe’d* aus Titanzink. Der ^beständige Werkstoff fjAJIen Gestaltungswünschen .dl anpassen, ist wartungs- «| ökologisch unbedenklich.
Üert mit Gesims-, Fenster- Mer Attika- Abdeckungen aus Foto: Rheinzink
)DERNER FLUCH DES PH4R40
i zur Vorbeugung und |mpfung
fe Wie gefährlich Schimmel- Isind, stellte sich schon 1923 bei [bfeßchung des Grabes von un heraus: 27 Menschen n am legendären „Fluch des ■^'.'Tatsächlich wurden die nErkrankungen durch Schim- n,derindenGrab- n reichlich vorhanden war. SSdiimmelpilze erzeugen Gif- psdton in geringer Konzen- n Asm Menschen schaden kön- |W 120.000 verschiedene melarten sind bekannt. Ihre **. die sich über die Luft vergönnen Allergien und Atem- Äonen, Unwohlsein und f Reaktionen auslösen.
Nige Tipps zur Vorbeugung [Dämpfung der unliebsamen
lüften: Öfter einige Mi- intensiven Durchzug zu M effektiver, als ständig ein "1^ lüften. Darum: Fenster nicht ^sondern ganz öffnen, wixen- Die Innentempe- 'Außenwänden sollte 1 6 °C
rfjÄrciten. Darum auch “Weizen, die nicht oder nicht werden. Türen von ,, Räumen geschlos-
M| ' da sic ^ sonst Wassernden wärmeren Zimmern
;hiefer ; ind durch! Plo'fenbeÄ nderß au\ ■weitert.
dort niederschlägt. Auf Luftbefeuchter an den Heizkörpern verzichten. Wände freihalten: Alle Wand- fiächen müssen von der warmen, trockenen Innenluft erreichbar sein. Das gilt insbesondere für Außenwände und Wände zu unbeheizten Räumen. Darum Schränke und andere große Möbel einige Zentimeter von der Wand wegrücken und die Wände nicht vollkommen zustellen. Feuchtigkeit verhindern: Große Mengen an Feuchtigkeit aus Bad und Küche werden am besten mit einem elektrischen Lüfter abgeleitet. Wäsche nicht im Haus trocknen, sondern nach Möglichkeit auf dem Balkon oder im Garten. Zimmerpflanzen umtopfen: Auf der Oberfläche von Blumenerde liegen Millionen Schimmelsporen offen. Das lässt sich vermeiden, wenn man statt Erde Pflanzgranulat verwendet.
Pilzen Nahrung entziehen:
Schimmel ist äußerst genügsam. Schon Rauch oder geringste Verschmutzungen an Wänden reichen ihm zum Überleben. Auch Dispersionsfarben und Tapeten sind Nahrung für Pilze. Deshalb gefährdete Flächen regelmäßig kontrollieren und reinigen.
Wiederbefall verhindern: Bei
einer Renovierung Putz, Farbe, Kleister und Tapeten mit einem Antipilz- Zusatz versehen.
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