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''jiTwird der Gemeinderat mit Unterstützung des Gemeindear* # . «1 *Frühiahrsputz" wie geplant durchführt. Am Samstag, 19 . 03 . (fs ® 11 auch weitere Helfer um 10.00 Uhr am Gemeindehaus will- taetwa 12.00 Uhr wird am Spritzenhaus und amgelben Platz < Irden Sitzbänke gereinigt und Obstbäume gepflegt. Danach ^ rlneindehaus einen leckeren Eintopf und auch was Trinkba-

|!SI ^A Gemeinderatsmitgliedern dabej hetfen wj || bjtte bjg Don

i^handbflim Ortsbürgermeister oder einem der Gemeindearbeiter ^W*art oder Thomas Keul melden, damit eine Aufteilung in die ^Sen Arbeitsgruppen erfolgen kann.

0^ Uli Schmidt. Ortsbürgermeister

höfliche Bekanntmachung Saushaltsrechnung und des iastungsbeschlusses des Ortsgemeinderates 27 01.2005 der Ortsgemeinde Horbach für das Haushaltsjahr

Nr. 11/2005

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Huhingsbeschluss

lörtsgemeinderat beschließt die von der Verbandsgemeindeverwal- gMontabaur für das Haushaltsjahr 2003 aufgestellte Jahresrechnung ii§114GemO.

Khzeitig wird beschlossen, dem Ortsbürgermeister, den Ortsbeige-

E en, dem Bürgermeister und den Beigeordneten der Verbandsge- 3 für das Haushaltsjahr 2003 Entlastung zu erteilen. Auf die Vorta- iler Rechnungsbelege wird verzichtet.

net Mehrausgaben bei einzelnen Haushaltsstellen bislang nicht geneh- glworden sind, wird hiermit die Genehmigung nach § 100 GemO erteilt.

kntllche Auslegung

iHaushaltsrechnung mit dem Rechenschaftsbericht liegt zur Einsicht­ige vom 21.03.2005 bis 05.04.2005 bei der Verbandsgemeindever- Sung Montabaur, Finanzabteilung, Zimmer 109, Konrad-Adenauer- 68,56410 Montabaur, während der Kemarbeitszeit (montags bis mitt­els von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr. don- Wags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr «freitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr) öffentlich aus.

febaur, 08.03.2005 (S.) Schmidt

Gemeindeverwaltung Horbach Ortsbürgenmeister

WL SCHUL WIRD 100

17. Juli wird bei Kaffee und Kuchen gefeiert ftfürdie Schule, sondern für das Leben lernen wir! Über 6 Jahrzehn­te in Horbachs Hauptstraße 42 in der _Ahl Schur für das Leben ^ In diesem Jahr feiert das altehrwürdige Backsteingebäude seine «juung vor genau 100 Jahren. Nachdem mit dem Babyboom der 60er drangvolle Enge des viel zu kleinen Schulhauses offensichtlich musste neu gebaut werden. Das Gebäude wurde frei für Gemein- «w Wohnzwecke und dient nach der Sanierung vor 2 Jahren nun nur 11 als Gemeindehaus.

t" 1Kulturcafe" wollen wir dieses Schuljubiläum am Sonntag, 17. ün^ eben Kaf,ee und Kuchen gibt es ab 15.00 Uhr auch ein kul- t öühnenprogramm: aus Berlin kommt das Gitarrenduo .Twelve u. neben ' 8 * auc ^ unser Kinder- und Jugendchor Buchfinkenland ^Weitere Programmpunkte sind noch möglich. Insbesondere soll fcFntft escb cb ^ e der a ** en Schule dargestellt werden: wer hat geeig- jj. ? s a |i s der Schulzeit oder kann eine Geschichte erzählen, die sich iThtatark hul 9 eb äude ereignet hat. Vielleicht finden sich ja auch eini- f l oI, e9eistef16, d ' e hierzu einen Sketsch aufführen. Nix ist unmög- Wh - en ~ werde n natürlich viele freiwillige Helferinnen und Helfer Hdeenh k 1r 9 an t sa ti°n, Verkauf, Kuchenbacken und mehr. Also, alle «sich J ,öen 0der s * c ^ sonst irgendwie nützlich machen wollen, kön- «n * et2t melden. Alle anderen sollten sich den Termin aber

^ einm al vormerken.

Uli Schmidt. Ortsbürgermeister

Bürgerverein

Viel Interesse, doch wenig Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen

Es ist leichter etwas zu starten als zu stoppen, so ein Zitat von Parkin­son. Das gilt leider auch für die beabsichtigte Gründung eines Bürger­vereins Horbach. Viele Horbacher hatten im Vorfeld bereits wissen las­sen, dass sie die Sache für wichtig halten und unterstützen wollen. Es waren auch viele Interessenten zu einer ersten Versammlung ins Gemein­dehaus gekommen. Was trotz aller verbaler Bekundungen aber fehlte: die Bereitschaft in einem nun einmal notwendigen Vorstand mitzuarbeiten. Acht Personen werden gebraucht, nur 4 ertdärten sich bereit (darunter drei Leute, die erst mehr oder weniger kurze Zeit in unserem Dorf woh­nen und erfreulicherweise ein Jugendlicher). Dabei ist die Arbeit des Vor­standes sicher überschaubar, soll doch die Vereinsarbeit überwiegend in Form konkreter Projekte laufen. Diese werden jeweils nach Aufgaben­stellung von Leuten außerhalb des Vorstandes initiiert - so ist es zumin­dest theoretisch geplant.

Doch wenn sich nicht genug Horbacher finden, die mit anpacken und auch mal etwas Verantwortung für ihr Dorf übernehmen wollen, dann werden halt viele notwendigen und wünschenswerten Aktivitäten nicht laufen kön­nen! Es ist nicht nachvollziehbar, dass sich einige wenige in den beste­henden Vereinen, in Schule, Kindergarten und Elterngruppen sowie im Gemeinde- oder Pfarrgemeinderat unermüdlich engagieren, und der große Rest nur zuschaut und höchstens dann mal aktiv wird, wenn es was zu meckern gibt. Diese Zeit sollten wir eigentlich überwunden haben - und die gute Unterstützung beim Bauernmarkt, Sportlerheimanbau und Benefizfest haben zu dieser Hoffnung Anlass gegeben!

Denn zu tun gibt es sicher genug. Jedenfalls wurden in derGründungs­versammlung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele Dinge angeregt, unter anderem: Dorfverschönerung, Fastnacht aktivieren, Pfle­ge der Gemeindeanlagen, Dorftheater, Kirmes attraktiver gestalten, Ima­ge des Dorfes verbessern, Service für ältere Dorfbewohnerinnen, Dorf­museum gründen, Sitzbänke streichen und die Organisation gemeinsa­mer Dorffeste.

Also, alle die Horbach künftig mitgestaften und einen kleinen Beitrag lei­sten wollen, sind zur Mitarbeit aufgerufen. Insbesondere diejenigen, die nicht in bestehenden Vereinen oder Organisationen aktiv sind, als rüsti­ge Rentner ihre Erfahrungen und Fähigkeiten in den Dienst der Dorfge­meinschaft stellen wollen oder einfach nur wollen, dass Horbach sich wei­terentwickelt! Davon müsste es doch genug geben, um einen guten Bür­gerverein mit vielen nützlichen Aktivitäten auf die Beine zu stellen.

Alle, die bereit sind, sich im Vorstand, als Leiterin einer Arbeitsgruppe oder in weiteren verantwortlichen Funktionen in dem neuen Verein zu engagieren, können sich bei den Ortsbeigeordneten Georg Sanner und Marita Hermen sowie beim Ortsbürgermeister melden. Alle Interessenten werden zu einem vorbereitenden internen Gespräch eingeladen, bevor dann die offizielle Gründung erfolgen kann.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Förderverein

Altenheim soll künftig wirkungsvoll unterstützt werden Unser Ignatius-Lötschert-Haus gehört unbestritten zu den besten Seni­orenheimen in der Region. Dies soll auch so bleiben! Doch in Zukunft wird es angesichts einer alternden Gesellschaft bei gleichzeitig zurückgehen­den finanziellen Möglichkeiten immer schwieriger, den heutigen Standart in Pflege und sozialer Betreuung zu halten. Mehr Geld und damit mehr Personal wird es hierfür sicher nicht geben, also müssen Träger, Gemein­den und Angehörige gemeinsam andere Anstrengungen unternehmen. Der 1. Bauernmarkt im letzten Herbst hat gezeigt, dass durchaus viele im Buchfinkenland und darüber hinaus für das Haus zu begeistern sind. Ins­besondere bei der sozialen Betreuung der alten Menschen wird in den kommenden Jahren erheblicher Handlungsbedarf zu decken sein. Heimleitung und Ortsgemeinde waren sich vor diesem Hintergrund einig, mit einem Förderverein ein wichtiges Instrument schaffen zu wollen, mit dem die Herausforderungen der Zukunft besser zu bestehen sind. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn viele in diesem neuen Verein mitar- beiten oder in auf andere Weise unterstützen. So kann die Arbeit des Hau­ses sinnvoll gefördert und dieses langfristig auf hohem Riegeniveau gesi­chert werden. Alle, die dabei in irgend einer Form mitmachen wollen, sind zur Gründungsversammlung eines Fördervereins am Montag, 23.5., um 18.00 Uhr, im Gesellschaftsraum des Ignatius-Lötschert-Hauses herzlich willkommen. Bitte den Termin vormerken.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

2. Dorfgespräch

Themen am 13.4. sind Arbeit und soziale Gerechtigkeit Im November 2004 hatte die Ortsgemeinde erstmals zu einemHorba­cher Dorfgespräch" eingeladen. Thema war dabei der Demografische Wandel und die Auswirkungen auf unser Dorf. Künftig soll halbjährlich zu einer solchen Veranstaltung eingeladen werden. Beim 2. Dorfgespräch am Mittwoch, 13. April steht ein nicht weniger wichtiges Thema auf der Tagesordnung:Wie lange müssen wir künftig arbeiten - was wird aus unser Arbeitsgesellschaft und sozialer Gerechtigkeit? Hierzu wird Prof. Dr. Ernst Leuninger vom Bistum Limburg einen einführenden Vortrag hal­ten. Danach besteht die Möglichkeit mit dem Referenten zu diskutieren. Leuninger, der auch Professor für Pastoraltheologie und Christliche Gesellschaftslehre ist, ist ein fundierte Kenner und Vertreter der katholi­schen Soziallehre. So bezweifelt er, dass verlängerte Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich dazu führen dass Unternehmen wieder mehr Stellen schaf-