Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

0

Mandatsprüfungskommission; 5 . Wahl der Za ” . . Rfi jcjtz e r 9 der/des Vorsitzenden; 7. Walt! der »e-tre er, aWaM

lÄn^SÄ

herzlich eingeladen.

SC Simmern 1946 e.V.

1 . Mannschaft SC Simmern hi* Pif

Bereits am Samstag, 26.02.2005, empfängt unsere 1 .MannschaftdieE» von der SG Kettig/Weißenthurm. Spielbeginn ist um 14.30 Uhr auf dem Sportplatz in Simmern.

Mittwochs-Gymnastik / Aerobic / Thai Bo Änderung:

18.30 Uhr bis 19.30 Uhr Aerobic

19.30 Uhr bis 20.30 Uhr Thai Bo

Neuer Vorstand beim SC

Rudi Krug (1. Vors.), Renate Lay (2. Vors.), Harald Tschage (Geschf.), Dieter Lay (1. Kass.), Ralf Mondorf (2. Kass.), Gerfried Temes (Beisitzer), K.H. Bay (Jugendleiter)

Neue Internet-Adresse: www.scsimmern.de

Tennisclub 1982 Simmern e.V.

Einladung zum Hallen-Mixed-Turnier

Am Sonntag, 20.03.2005, ab 13.00 Uhr wollen wir wieder unser traditio­nelles Saison-Eröffnungsturnier in der Halle auf dem Mallendarer Berg spielen. Meldet euch bald- möglichst bei unserem Sportwart Siggi Gabor (8545) an, damit er die Halle belegen kann.

Unsere Mitgliederversammlung am Freitag, 25.02.2005, beginnt um 19.30 Uhr in unserem Clubhaus.

BUCHFINKENLAND

Gackenbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

freitags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

im Gemeindehaus, Im Wiesengrund 1

Telefon Gemeindehaus.06439/1764

Fax Gemeindehaus.06439/909362

E-Mail Gemeindehaus:. og-gackenbach@t-online.de

Privatanschrift: Halfterweg 16

Telefon privat.06439/900990

Fax privat.06439/900968

E-Mail:. Ulrich.Weidenfeller@t-online.de

Öffentliche Bekanntmachung

Die Haushaltssatzung der Ortsgemeinde Gackenbach für das Jahr 2005 vom 15.02.2005 I.

Der Ortsgemeinderat hat aufgrund der §§ 95 ff. der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz folgende Haushaltssatzung beschlossen, die nach Genehmigung durch die Kreisverwaltung Montabaur als Aufsichtsbehör­de vom 11.02.2005 hiermit bekanntgemacht wird -

§ 1

Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2005 wird im

Verwaltungshaushalt

in der Einnahme auf 403.000,00 Euro

in der Ausgabe auf 403.000,00 Euro

Vermögenshaushalt

in der Einnahme auf 325.000,00 Euro

in der Ausgabe auf 325.000,00 Euro.festgesetzt.

§ 2

Es werden festgesetzt:

1. der Gesamtbetrag der Kredite auf. . F

2 . der Gesamtbetrag der Verpflichtungs- . turo

ermächtigungen.

§ 3 ... —Euro

“I fojgtfesfgesetzt * 6 Gemeindes,euem »“<*" das HaushaNsjahr 1 . Grundsteuer

a) für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe (Grundsteuer A).

' v.H.

25,00 Euro 65.00 Euro 81.00 Euro

b) für die Grundstücke (Grundsteuer B).

2. Gewerbesteuer...

3 . Die Hundesteuer betrögt für Hunde.diÖ""'.% ijfj“

Gemeindegebietes gehalten werden: ’ 8 ln narh>i mfffiche'

für den ersten Hund für den zweiten Hund für jeden weiteren Hund

4. Die Hundesteuer beträgt für Kampfhunde, die innerhalb des Gemeindegebietes gehalten werden

für jeden Hund.

II. . .

Genehmigung der Haushaltssatzung Gegen die Haushaltssatzung der Ortsgemeinde Gack«nh Haushaltsjahr 2005 werden keine Bedenken erhoben 56410 Montabaur, 11.02.2005

Kreisverwaltung ^

des Westerwaidkreises Abt. 2-20, Az. 029/901.10

Der Haushaltsplan liegt zur Einsichtnahme vom 28.02.2005bisir-J

bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Finanzahw mer 109, Konrad-Adenauer-Platz 8 , 56410 Montabaur wähli? narbeitszeit (montags bis mittwochs, von 8.00 bis 12 30Uhri»i ' bis 16.00 Uhr. donnerstags, von 8.00 bis 12.30 Uhrund^™^ Uhr sowie freitags, von 8.00 bis 12.30 Uhr) öffentlich aus Gackenbach, 15 02.2005 (S.)

Ortsgemeindeverwaltung Gackenbach g rt<

Horbach

Bürg

Ab 11-

Werse

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.00 bisisd

oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung,

Hauptstr. 42.Tel.: 06433?:

Ortsbürgermeister privat.Tel.: 06433?;

Privatanschrift: Im Boden 1 E-Mail privat: uli @ kleinkunst-mons-tabor.de

Fax Gemeindeverwaltung.06439551

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister. aemeinde-horbach @ omx.de

Änderungen werden durch Aushang am Bürgermeisteramt bekannt

Straßenbau

Früher oder später kommen alle dran Der Bau und die Unterhaltung von Straßen ist eine wichtige Aufgalei Gemeinde. Auch künftig wollen wir trotz knapper werdender fi^a"2Ä Möglichkeiten versuchen, unsere Gemeindestraßen in einem arm chen Zustand zu halten. Dies soll in einem Umfang geschehen, de die Gemeinde, aber auch für die Anlieger vertretbar erscheint Das heißt: künftig wird so manche Ortsstraße etwas länger auf ein es Kleid, also eine neue Teerdecke warten müssen. Niehl melsj Straße kann dann erneuert werden, wenn es unübersehbar ist das in die Jahre gekommen ist. Doch auch dieses hinausschieben hatS zen! Die Gemeinden sind berechtigt und verpflichtet, einen Tel de dem öffentlichen Straßenbau verbundenen Kosten auf die AnOega Straße umzulegen. Dies erfolgt durch Erhebung von Erschließ# Ausbaubeitrögen. Erstere betreffen die Kosten der erstmaligen « 1 lung, letztere diejenigen der Erneuerung, Verbesserung oder Umge tung von Straßen. In Horbach ist durch Ausbaubeitragssatzung S#< dass die Höhe des Gemeindeanteils im Einzelfall nach Verteil» tung der auszubauenden Straße zwischen 25 und 60 % bat# Erschließung von neuen Fahrbahnen beträgt der Anteil der w» dagegen nur 10 %. Der Rest ist bei beiden Varianten von der m zu tragen. Die Gemeinde hat bei den Ausbaubeiträgen zwei mds ten, die fälligen Anliegerbeiträge zu vereinnahmen:

1. Durch einmalige Beiträge der jeweiligen Anlieger es zahle

die Anlieger der auszubauenden Straße, diese allerdings je na einen hohen einmaligen Betrag . hSW -

2. Durch wiederkehrende Beiträge: alle Einwohner zahlen für ihren Anteil, egal ob sie an der auszubauenden Straße wohn - alle bezahlen also für alle Straßen mit, dafür aber einen genrF Beides hat Vor- und Nachteile, der Gemeinderat wird sich beschäftigen haben.

In den kommenden Jahren sind gemäß Investitionsprogrshnm

gemeinde folgende Straßen zum Ausbau vorgesehen:

Roter Weg (in 2005)

Rebstock

Teilstück Waldstraße

Brunnenweg. ugj

Üblicherweise geht man davon aus, dass Straßen je > n ® ..

20 bis 25 Jahren zur Erneuerung anstehen. Früher odeP alle Straßen im Ortskem „dran". Deshalb könnten „Wiede ge" die Belastungen auf alle solidarischer verteilen.

der An jQSzeig Killen (ffilege Zutun

sjeise t qen, d< ;pie Irans :ere len, ikur iser leir Iso. a sten w< nicht in ge'Rer 'insc mtw Irvere

e(|zubi Alleint« um 20.i däbei s ihtze

Mitihne

ende

feben:

iemi

Hier we Sie hab sen.bei

umnief

ftfwan Jei Feie fllette den. Ur 40,-6, f aber no Und nie das invi tätss iesta z.l Jkalsc 100 -Ji Die: