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VG Montabaur
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Nr. 07/2005
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Up sind noch sehr oft Holz- i vorzufinden, die den J^rderungen in Bezug auf ^Schallschutz, geringe Usame Masse, Brandbe- j usw. nicht mehr ent- |nd daher saniert werden evor mit der Sanierung .Werden kann, müssen die »Jfreigelegt und überprüft p sie nicht morsch oder an- jbid Sollte sich herausstel- •jassder eine oder andere T ram mehr in Ordnung ist, ist es we- vand nur einige wenige ^tauschen, als die ge- ? abzureißen und zu er
neuern. Gegenüber der konventionellen Methode entfallen die Kosten für den Abbruch, die Entsorgung des Abbruchmaterials und die damit verbundenen Belästigungen, -ms-
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s Isolierung - verbunden Heizen - kann Ur- ifüifchimmel sein: Je wärmer to mehr Feuchtigkeit kann Menschen baden, du- und schwitzen, diese Feuch- w'luss irgendwo hin. Vor- ilich^ondensiert sie an beson- tehler Stellen - etwa den In- |von Ecken der Außen- ch nah an kühlen Wän- stellte Schränke bergen da dort die Luft schlecht lertJln ihren Ansprüchen sind liehen Pilze übrigens sehr
genügsam: Tapeten, Tapetenkleister und viele weitere Baustoffe enthalten genügend Nährstoffe. Regelmäßiges Lüften ist deshalb wichtig, um die verbrauchte, feuchte Luft gegen frische Außenluft auszutauschen. Ist keine Lüftungsanlage vorhanden, muss regelmäßig stoßgelüftet werden, raten Experten.
Die Empfehlungen gehen dabei von zwei- bis dreimal täglich bis hin zu alle zwei bis drei Stunden bei hochdichten Neubauten oder dicht isolierten Altbauten, -ms-
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!r die sieb Über die Bau- ■% n g hinwegsetzen, han- *£ au f eigenes Risiko. Die
k Ll 9 runc fsätzlich ver- P.foss nicht genehmigte Woh- “"utzt werden, entschied .»rwaltungsgericht Rhein-
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5 zu ' assi g errichtet ZU ha- er darau f vertraut hatte,
dass der Bebauungsplan geändert wird.
Die Kläger hatten in ihrem Wohnhaus Keller- und Dachgeschoss ausgebaut und dadurch anstatt der im Bebauungsplan zugelassenen zwei Wohnungen vier Wohneinheiten geschaffen. Die Bauaufsichtsbehörde untersagte die Nutzung der beiden v zusätzlichen Wohnungen. (OVG Rheinland-Pfalz, 1 A 11188/96)
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