Wochenblatt VG Montabaur
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Diele und Flur sind die Visitenkarte
...und gleichzeitig ist es oft der Wohn- bereich, der am schwierigsten einzurichten ist. Longe schmale Gänge mit Türen in jeder Wand erfordern viel Fantasie Aber es gibt glücklicherweise ein paar kleine Tricks... Schwierige Grundrisse, wenig Platz und kaum natürliches Licht sind die häufigsten Probleme in diesem Wohnbereich Deswegen sollten Diele und Flur aber nicht nur als Kältebrücke, als Durchgongszimmer oder als Abloge für Jocken, Mäntel und Schuhe betrachtet werden. Optimal gestaltet, können sie einen optisch nahtlosen Übergang zu den anderen Räumen der Wohnung und des Hauses herstellen und zusätzlichen Stouroum schaffen. Mittlerweile ist das Angebot der Möbelhersteller so groß und umfangreich, dass auch schwierige Räume fantasievoll und wohnlich eingerichtet werden können. Sei es mit Einzelmöbeln, An- bouprogrammen oder Innenausbau vom Boden bis zur Decke inklusive Übereckiösungen.
Häufig verwendetes Material bei Dielen- und Flurmöbeln ist noch wie vor Holz, der Trend geht zu der Kombination von Holz mit Metall- applikationen oder Metoll-Funkti- -onsstangen. Natürlich gibt es Dielen- und Flurmöbel aber in allen gängigen Materialien.
Gerade bei Dielen- und Flurmöbeln finden sich viele edle, aber auch witzige Designideen, die Sie auch auf kleinstem Raum realisieren können:
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• Wagen Sie ruhig mutiges Farbsp'eld mit Material- oder Fi Honen Spannung. Sk. rund gewölbten Türen, Säulen, hinter der«usw-_ derschronk verbirgt tonen trogen zurO^inr 6 "" 01 ' tionalitöt gleicheracW Dielen- und Flurmöbd; rere Funktionen gleich <
• Ansprechendes Dafl und Flur wohnlich»?
• Reichlich StajramSj! kleinere Kletdungsstüdtt he, Handtaschen, vieles mehr.
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