Cenblatt
VG Montabaur
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Nr. 07/2005
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Qualität und wie man kennt
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juberren und Renovierer gnen sich im Bad primär we- iJerfraxisvorteile in punkto ilitc’und Sicherheit" für Mar- lente. Ihre entsprechenden Hert-lLeistungen überzeugen Jvote Publikum Studien zufol- l<jaher am meisten. sibtdieFrage: Was zeichnet Pro- ilederfcüleklasse I konkret aus? Bereinigung Deutsche Sanitär- 1 1 jh (VDS) informiert über einige Kaufkriterien.
Badmöbel
Die Vielfalt von Badmöbeln erfordert einen umfangreichen Qualitäts- Check. Besonders wichtig: die uneingeschränkte Eignung von Materialien und Verarbeitung für Feuchträume.
Duschabtrennungen
Eine Duschwand besteht aus bis zu zehn verschiedenen Werkstoffen. Bei Markenartikeln sind Dichtigkeit, Funktionsfähigkeit beweglicher Elemente, Bruchstabilität und Pflegeleichtigkeit dauerhaft gewährleistet.
naturen sind kleine tech- funderwerke. Dauertests r garantieren, dass auch nren nichts ausleiert, tropft
blättert.
Wannen
Hier ist genaues Nachfragen angesagt, denn viele Güteunterschiede sind auf Anhieb nicht erkennbar. So machen erst Art und Stärke des Materials Form, Funktion, Stabilität und Belastbarkeit aus.
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keramik
kinale und Spülkästen sind jchland zulassungspflichtig, hanbieter übertreffen die HDlN-)Anforderungen meist
Für die gesamte Sanitärausstattung gilt schließlich: Nachkaufgarantien und Ersatzteilversorgung zeigen in der Praxis, auf wen oder was wirklich dauerhaft Verlass ist.
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uen Trends für ein er- 6$ Wohnambiente
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DIETMAR KLEIN
Rolladenbau - Elektroantriebe Markisen - Garagentore
Ihr Meisterbetrieb berät Sie unverbindlich vor Ort. Besuchen Sie auch unsere Ausstellung freitags von 15-18 Uhr oder nach Vereinbarung.
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Pude licht, damals, vor Milliar-
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■Jahren Ein physikalisches " e deren Entstehung hoch ier ist. Und heute brauchen JjWpoch einen Knopf zu drücken *»on bezwingen wir die Dun- Aussehen künstlicher r.! e s ' n d mittlerweile keine \ nie ^ r 9 e setzt Immer ver- i T^ men un d alle erdenklichen Tauchten inzwischen unse- r>user. Doch trotz mo-
nter ldp! S '? n$ Un< ^ aus 9 e fallen- rer) j I" , 9e en d'e diesjährigen wieder hin zur Klassik.
Hier nun eine kleine Auswahl aktueller Wohn-Licht-Ideen.
Modernes Lichtdesign auch für private Wohnräume: Lichtsäulen, Lichtglaswände, -decken oder-böden, sogar beleuchtete Treppenstufen gibt es inzwischen. Großflächige Lichtspender sind jedoch eher etwas für extravagante Wohnansprüche, oder wohl doch eher was für prestigeorientierte Büroräume? Moderne Designs gibt es auch in kleineren Versionen, und diese eignen sich selbstverständlich auch für die privaten Räume. Häufig besteht das Leuchtobjekt nur noch aus milchigem Glas, ein Lampenfuß oder -Ständer fällt hier völlig weg und überlässt der Form
gebung einen breiten Spielraum. Das Lichtglasdesign geht von organischen bis hin zu geometrischen Formen. Ebenso tritt immer mehr das Stilmit- tel Farbe ans Licht, so dass längst nicht mehr einfach nur Helligkeit zum gewünschten Wohnambiente beitragen kann.
Neue Optik - neue Formen: Ein ebenfalls deutlich erkennbarer Trend sind Lampen und Leuchten mit filigranen, oftmals verworrene Metallfäden, an deren Enden viele kleine Lichtpunkte versteckt sind. Diese Mischung aus futuristischen Elementen und klassischen Formen erzeugt eine neuartige Optik, sowohl für das Licht, das vom Objekt erzeugt wird, als auch
für das Aussehen des Leuchtobjektes selbst. Die kleinen Lichtpunkte erinnern hier an das Licht der Sterne, ohne der Helligkeitskraft einer konventionellen Lampe Abbruch zu leisten. Und nicht zuletzt haben führende Hersteller und Designer die Klassik wiederentdeckt. Florale, organische und geschwungene Formen, die stark an den Jugendstil erinnern, hängen heutzutage wieder gerne von den Decken oder schmücken kunstvoll die Räume. Das erzeugte Licht schim- mert vorzugswei se wa rm, matt, gelblich-braun und sanft, keineswegs grell oder zu hell, eben das Licht, was bis vor ca. hundert Jahren die Kerzen er
zeugten. -ms-

