Einzelbild herunterladen

48

Wochenblatt VG Montabaur

r C^

7

C ' J t +'*

' tJ 8e?£

M \ )22%2-rr^.

Flügel-Kerzen seit 1792 preiswert ab Fabrik:

Kerzen individuell gestaltet zur

Kommunion und Konfirmation

Braut- und Taufkerzen für die Kirche Hochzeitskerzen als Tischschmuck

traumhafte Osterangebote

=-

Farbenpracht mr Frühling+Sommer ^t»eschenkldeen für das ganze Jahr

Jacob Flügel GmbH - Kerzenfabrikation Peterstorstrasse 3 - (gegenüber Stadthalle) 56410 Montabaur -tS 02602/1607-54

Öj&ungszaten Mo# 9.00-|2.30 und 13.00-17.00 Uh* Sjfctag 9Jfcl2 .0Q^|u- - Migjproch nachmittag geschloegjgi

o.

y

und der Erstkom­muniontag

Der Tag der feierlichen Erst­kommunion ist für die ganze Familie ein Festtag. Die Ein­stimmung darauf beginnt schon Wochen vorher:

Die Eltern sprechen mit ihrem Kind über die Vorbe­reitung der Erstkom-munion im Religionsunter-richt und in den Gruppen-stunden

Sie erzählen von ihrem eigenen Erstkommuniontag und zeigen vielleicht Bilder aus dem Fotoalbum

Sie überlegen mit dem Kind, welche Gäste es gern

zu diesem Fest einladen möchte (z. B. Taufpaten, Groß­eltern, Freunde und Freun­dinnen), gegebenenfalls wel­ches Lieblingsessen gekocht werden soll

Sie nehmen sich bewusst Zeit für ihr Kind

Sie beten mit dem Kind und für das Kind.

C-

A ...Ziele de* Konfirman- »7 denunterrichts (manch- mal zu hochl):

2 Die Jugendlichen sollen in die ,h wichtigsten Sochverhahe des V\ Gloubens eingeführt werden: W z B. Glaubensbe-kenntnis, S7 Vaterunser, 10 Gebote, Abendmahl, Taufe, Beichte, Gottesdienst, Bibel, Gesang­buch etc..

Sie sollen darüber nicht nur etwas wissen, sondern zu alle­dem eine eigene und positive Einstellung gewinnen.

Sie sollen ihren eigenen Glauben finden, vielleicht gar in der Form einer Bekehrung. Sie sollen ihre Kirche und Gemeinde als etwas Gutes kennen lernen und erfahren. Und das alles ouf dem Hin­tergrund einer Gesell-schaft, in der Glaube und Kirche immer weniger eine Rolle spielen; einer Schule, die sehr wenig noch den Werthallun­gen eines Men-sehen frogt, sondern viel mehr noch seiner Leistung; von Elternhäusern, in denen in der Regel nicht mehr über Religion und Glau­be gesprochen wird; einer Kirche, die oft unpersönlich, fern und wenig überzeugend erscheint; eines schwierigen Lebens-abschnitts, wie dos die Pidsertät für alle Jugend-lichen nun mal ist.

Das mocht nachdenklich... und es mocht nochsichtig im Blick auf die Jugendlichen,

J

ihre Eltern, drugan^'k. nehmen Konfirmation j, hoffentlich auch im BlÜ die Kirche und die und Mitarbeiter, die esJ

nehmen. Viele Fösrbsfj

fen die zwei Jahre bsji Konfirmation als men Weg mit den Ji chen. Wenn sich in Zeit ein Anbtf| fungspunkt bildet, eine:. Erfahrung mit Kirche mj Glaube, dann ist viel er - worden; dann muss derWe|| mit der eigenen Kirche naij der Konfirmation nicht Ende sein.

Es ist schön, wem Jugendlichen sich anfmnh] und Gemeinschaft entsteh Der Unterricht versucht^ halb, die Jugendlichen ad untereinander ins Gespräi zu bringen durch Disbssd] gemeinsames Betrag Gestalten und Singen^ werden auch die geloden, einmal den U#i rieht mitzuerleben undad: einmal mitzuroochen. leider mit wenig Erfolg Dd*j ist auch die Begleitung Elfem wichtig! Viele Pw 11 freuen sich daher, wenn» Eltern sehen, die zusonrt, mit ihren Kindern

Gottesdienst besuchen J

hier gilt ja, dass dos W dos Erwachsene g*"*'' 1 Jugendliche viel «d 1 ^* als alle großen, schöne 1 ma hnenden Worte!