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Wochenblatt VG Montabaur
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und der Erstkommuniontag
• Der Tag der feierlichen Erstkommunion ist für die ganze Familie ein Festtag. Die Einstimmung darauf beginnt schon Wochen vorher:
• Die Eltern sprechen mit ihrem Kind über die Vorbereitung der Erstkom-munion im Religionsunter-richt und in den Gruppen-stunden
• Sie erzählen von ihrem eigenen Erstkommuniontag und zeigen vielleicht Bilder aus dem Fotoalbum
• Sie überlegen mit dem Kind, welche Gäste es gern
zu diesem Fest einladen möchte (z. B. Taufpaten, Großeltern, Freunde und Freundinnen), gegebenenfalls welches Lieblingsessen gekocht werden soll
• Sie nehmen sich bewusst Zeit für ihr Kind
• Sie beten mit dem Kind und für das Kind.
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A ...Ziele de* Konfirman- »’7 denunterrichts (manch- mal zu hochl):
2 Die Jugendlichen sollen in die ,h wichtigsten Sochverhahe des V\ Gloubens eingeführt werden: W z B. Glaubensbe-kenntnis, S’7 Vaterunser, 10 Gebote, Abendmahl, Taufe, Beichte, Gottesdienst, Bibel, Gesangbuch etc..
Sie sollen darüber nicht nur etwas wissen, sondern zu alledem eine eigene und positive Einstellung gewinnen.
Sie sollen ihren eigenen Glauben finden, vielleicht gar in der Form einer Bekehrung. Sie sollen ihre Kirche und Gemeinde als etwas Gutes kennen lernen und erfahren. Und das alles ouf dem Hintergrund einer Gesell-schaft, in der Glaube und Kirche immer weniger eine Rolle spielen; einer Schule, die sehr wenig noch den Werthallungen eines Men-sehen frogt, sondern viel mehr noch seiner Leistung; von Elternhäusern, in denen in der Regel nicht mehr über Religion und Glaube gesprochen wird; einer Kirche, die oft unpersönlich, fern und wenig überzeugend erscheint; eines schwierigen Lebens-abschnitts, wie dos die Pidsertät für alle Jugend-lichen nun mal ist.
Das mocht nachdenklich... und es mocht nochsichtig im Blick auf die Jugendlichen,
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ihre Eltern, drugan^'k. nehmen Konfirmation j, hoffentlich auch im BlÜ die Kirche und die und Mitarbeiter, die esJ
nehmen. Viele Fösrbsfj
fen die zwei Jahre bsji Konfirmation als men Weg mit den Ji chen. Wenn sich in Zeit ein Anbtf| fungspunkt bildet, eine:. Erfahrung mit Kirche mj Glaube, dann ist viel er - worden; dann muss derWe|| mit der eigenen Kirche naij der Konfirmation nicht Ende sein.
Es ist schön, wem Jugendlichen sich anfmnh] und Gemeinschaft entsteh Der Unterricht versucht^ halb, die Jugendlichen ad untereinander ins Gespräi zu bringen durch Disbssd] gemeinsames Betrag Gestalten und Singen^ werden auch die geloden, einmal den U#i rieht mitzuerleben undad: einmal mitzuroochen. leider mit wenig Erfolg Dd*j ist auch die Begleitung Elfem wichtig! Viele Pw 11 freuen sich daher, wenn» Eltern sehen, die zusonrt, mit ihren Kindern
Gottesdienst besuchen J
hier gilt ja, dass dos W dos Erwachsene g*"*'' 1 Jugendliche viel «d 1 ^* als alle großen, schöne 1 ma hnenden Worte!

