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^Unendlich wertvoll”
iter diesem Titel erstellt die Katharina-Kasper-Stiftung derzeit eine Mappe mit Hilfsangeboten und Kontaktadressen für Eltern mit Kindern, die wie Behinderung haben. Diese soll vor allem Angebote im Westerwald und seiner näheren Umgebung auflisten, damit die ratsuchenden Eltern ain raumnahes Hilfeprogramm abrufen können.
Bne Reihe von ehrenamtlichen Mitarbeitem/innen hat dafür bereits eine Bste von öffentlichen Hilfsangeboten, Einrichtungen, Selbsthilfegruppen ia Privatpersonen zusammengestellt, die den Betroffenen mit Rat und ■* zur Seite stehen.
ndlich wertvoll" sind die hier genannten Hilfsangebote, “unendlich ' . * wie such das Leben in seiner Vielfalt.
^ nimmt die Katharina-Kasper-Stiftung weitere Adressen in das Ver- cnn |s auf. Auch freut sich die Stiftung über Spender, die zur Finanziell^ der Broschüre beitragen.
Informationen sind unter der Telefonnummer 02602/949480 zu en °d er aber im Internet unter www.katharina-kasper-stiftung.de
JMerwälder Kontakt- und Informationsstelle rSeltetWIfe (WeKISS)
“ ht j^^lder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) ich b! - und/odar Jugendliche mit Morbus Crohn-Erkrankung (chro- Wean 1 n n t2Und,iche ^ arrn 0rKrankung) zur Gründung einer neuen Selbst- trb r 10 ^ er ^ e 9' on Westerwald/Altenkirchen/Neuwied, isamto u* 111 e ' ne Qsschwürige chronische Entzündung, die den orb, "r v ® rdauun 9 stra kt betreffen kann. Am häufigsten allerdings tritt eschw/D,L 0fln ® er ®ich des Übergangs zum Dickdarm auf, typische roan sind Durchfälle, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust und
Fisteln, zumeist im Bereich des Afters. Nach Schätzungen der deutschen Morbus Crohn /Colitis Ulceosa Vereinigung DCCV e.V. gibt es in Deutschland etwa 300.000 Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, jede/jeder fünfte Neuerkrankte ist ein Kind oder im jugendlichen Alter. Daher wird nun von der WeKISS und der bestehenden Erwachsenen- Selbsthilfegruppe gemeinsam eine „Youngster“-Gruppe ins Leben gerufen. Zu deren Zielen wird die Aufklärung über das Krankheitsbild, die Entwicklung von Strategien für den Alltag und die Bildung von Kontakten Gleichbetroffener gehören. Familie, Freunde, Schule, Ausbildung und Freizeit sind die Themen, die dabei immer wieder zur Sprache kommen. Interessenten melden sich bitte zu den Sprechzeiten der WeKISS (Montag, 16.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr) unter der Rufnummer 02663/2540 oder besuchen am 08.03.2005 anlässlich des Darmgesundheitstages in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr im Ev. und Johanniter Krankenhaus Dierdorf, Hachenburger Str. 18, die Informationsstände von WeKISS und der Morbus-Crohn-Selbsthilfegruppe.
CENTER SPORTS Staudt und die Parfümerie Oickopf-Jähn lösen Versprechen ein
Am Sonntag, 16. Januar 2005, stellten die Geschäftsführer Sibylle und Christof Ramb voller Stolz die erheblich vergrößerte und verschönerte Fitness- und Freizeitanlage CENTER SPORTS Staudt im Rahmen eines Tages der offenen Tür der Bevölkerung vor.
Da Spaß und Emst im Leben bekanntlich ganz eng beieinander liegen, entschlossen sich die beiden, in Kooperation mit Frau Dickopf-Jähn von der gleichnamigen Parfümerie, diesen Anlass zu nutzen und Beträge aus den erzielten Umsätzen den Opfern der Flutkatastrophe zur Verfügung zu stellen. Das CENTER SPORTS konnte so aus den abgeschlossenen Neuverträgen 1.100,00 EUR zur Verfügung stellen. Die Parfümerie Dickopf- Jähn steuerte die gesamten Einnahmen, die im CENTER SPORTS erzielt wurden, ebenfalls bei.
So wurde Schwester Julia während einer kleinen Besichtigungstour durch das CENTER SPORTS ein dicker Scheck in Höhe von 1.400,00 EUR überreicht, der dem Projekt der Dembacher Schwestern in Indien direkt und zu 100 % zugute kommt.
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Ganz begeistert zeigte sich Schwester Julia von dem Angebot des CENTER SPORTS und den tollen Möglichkeiten, sich fit zu halten und ein gesundheitsorientiertes Training zu absolvieren.
Eine Information der Fa. CenterSports, Staudt
Strategien und Strukturen gefragt
Man muss kein Großverdiener sein, um ein Vermögen aufzubauen Sparen hat viele Gründe: das Leben im Alter finanziell absichem, die Ausbildung der Kinder finanzieren oder den Traum vom eigenen Haus verwirklichen. Doch egal, welches Motiv Anleger auch haben, stets gilt: Wer ein Vermögen aufbauen und sichern will, braucht dafür Strategien und Strukturen. Ein Schlüssel für die erfolgreiche Geldanlage liegt in der Zielorientierung. So ist es für Anleger wichtig, die Wünsche und das Ziel greifbar zu machen. Deshalb gewinnen Sparpläne mit festem Auszahlungstermin gehörig an Attraktivität.
Regelmäßiges langfristiges Fondssparen trägt Früchte. Wer beispielsweise zur ergänzenden Altersvorsorge kontinuierlich in Aktienfonds mit deutschem, europäischem und internationalem Anlageschwerpunkt über einen Zeitraum von 30 Jahren eingezahlt hat, wurde mit durchschnittlichen Wertzuwächsen zwischen 6,9 und 7,3 Prozent pro Jahr belohnt. Der entscheidende Faktor für den Anlageerfolg ist die Vermögensstruktur. Besonders wichtig ist es, nicht zu einseitig zu investieren. Die Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG stellt deshalb das systematische Sparkonzept UniWertSparplan von Union Investment vor, bei dem sich der Anleger nicht ständig darum kümmern muss, wann er wo inve-
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