Wochenblatt VG Montabaur
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am Rosenmontag (07.02.2005) ab 12.00 Uhr und f am Fastnachtsdienstag (08.02.2005) ab 12.00
STSSSSSSS-» Meud, und Rennerod «eiben an, Rosenenontag
An^sbiachtsdienstag sind diese von 8.00 Uhr bis 16.00Uhr9eöHnetJn
dringenden Fällen stehen an ^InKh sdienstag ab 1 stoo u" beiter der Hausmulldeponien Meudt (Tel. 06435/8011) und Henne 02664/6336) für tel. Anfragen zur Verfügung.
Gewinnaktion bei Elektro Nauheim rHoWata-
lm Rahmen einer Gewinnaktion von Master s und ln ter sP°' auDfp reis lie Rieger aus Westerburg ein Grundig Farbfernsehgerät als Hauptpre.s
übergeben.
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Roland Nauheim, Inhaber der Firma Master s Elektro Nauheim in Wirges gratulierte zum 1. Preis bei einem Gläschen Sekt recht herzlich.
Eine Information der Firma Master's Elektro Nauheim, Wirges
Bundesarchiv in Koblenz
Wer einmal in der Personalakte des Reichskanzlers Bismarck blättern oder Briefe Konrad Adenauers lesen möchte, der sollte das Bundesarchiv in Koblenz besuchen. Dessen Präsident, Prof. Dr. Hartmut Weber, stellte Struktur, Organisation und Aufgaben dieser Einrichtung während eines interessanten Vortrages im Schloss Hachenburg vor. Eingeladen hatten die Westerwald Bank und die Initiative Region Mittelrhein.
Dass das Archivwesen beileibe keine trockene Materie ist, verdeutlichte der Präsident des Bundesarchivs in Koblenz, Prof. Dr. Hartmut Weber, mit einer aufschlussreichen und auch amüsanten Reise in die deutsche Geschichte. Zu seinem Referat im Vortragssaal des Hachenburger Schlosses hatten sich zahlreiche Gäste eingefunden, die von Paul-Josef Schmitt, Vorstandsmitglied der Westerwald Bank, begrüßt wurden. Er dankte dem Hausherrn, Akademieleiter Dr. Dietrich Schönwitz, für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und freute sich auf einen “unterhaltsamen und informativen Abend".
Die Arbeit des Bundesarchivs in Koblenz stenHr^Mebunk^ner Gemeinschaftsveranstaltung der Westerwald Bank und der InitiaZl Ren! on Mittelrhein im Hachenburger Schloss. Von links Rainer »wSK Westerwald Bank), Sandra Schulz-Utermöhl { ÄÄ Hachenburg), Dr. Dietrich Schönwitz (Akademieleiter) Referent pL n? Hartmut Weber (Präsident Bundesarchiv), Peter GreisierDrNn nen (beide vom Vorstand Initiative Region mekS^P^ 61 '. Schmitt (Vorstand Westerwald Bank) Sowle Pa ^osef
Eine Information der Westerwald Bank eG, Hachenburg In einem Grußwort lobte Dr. Norbert Heinen „ ■
der der Initiative Region Mittelrhein, die Westerlald Bankfür^p “n®, 0 ' Zusammenarbeit” im Vorfeld der GemeinschatWan!?! dl f, 9 ute stellte kurz Aufgabe und Zielsetzung deMnlSative vor S Un ^ Heinen bewusstsein” der Menschen in der Region MitteiS schaffen «£***
Unterlagen des Bundes sichern, nutzbar machen unn, auswerten"- das sind die Aufgaben des Bundesart*!!"""', Präsident der Einrichtung trägt Prof. Dr. Hartmut Wah 10 ^ antwortung für die Umsetzung dieser Ziele. “Es wrri nommen. Nur Dinge, die einen bleibenden Wen haK°
Wert hab«»
Referent. Die Aufgabe des Archivars ist es, die SDr2, n / efli - trennen. Lediglich zehn bis 15 Prozent an Unterlaoan^ eines Ministeriums, wandern in die Schränke und R eQ au7'$ chivs Koblenz oder in eine seiner elf Dienststellen in rL r 5 “ in Berlin, Freiburg und Aachen. ^
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Vorläufer des Bundesarchivs in Koblenz, welches 19 «w„ kfnr de. war das Reichsarchiv von 1919 in Potsdam. EinÄShor ermöglicht eine Reise in die deutsche Vergangenheit Geschichte wird im Bundesarchiv in Kilometern gerne«*,. nroße fende Meter an schriftlichen Unterlagen stehen BesuctemJ? 7 eitm zur Einsichtnahme bereit. Auch für Cineasten ist derBes^ V-“ 1 - Muss. Denn dort lagern 25.000 Dokumentär- sowie 20 oooq 1 ™* rund zwei Millionen Büchern entspricht das Archiv“derßr« nen Universitätsbibliothek". r01
Aus “seiner" Bibliothek hatte der Präsident einige Raritäten ä , i sen abfotografiert und mitgebracht. So zum Beispiel Do 2 .V Personalakte des Reichskanzlers Bismarck. WeihnaditsZj deskanzler Konrad Adenauer an Bundespräsident TheodnrkJ Briefe von Albert Einstein und Thomas Mann. “ErinneZ«J zeugen sind oft aufschlussreicher als Diensteiden", verriet^!! Deshalb gehört zum Handwerk eines Archivars auch das EmA Handschriften, was der Präsident dem Hachenburger Pi ft jy demonstnerte. ^
Am Ende seines gleichermaßen informativen wie spannenfavi- nahm sich Prof. Dr. Hartmut Weber Zeit, Fragen der interessiewl eher im Saal und beim anschließenden Imbiss zu beantworte I desarchiv selbst erreichen pro Jahr rund 90.000 schriftliche Art» I Interesse stehen weitere Informationen unter www bundes» n h Verfügung. grh
Einsammlung von Problemabfällen aus Häusl San
(haushaltsübliche Mengen) in der Verbandsgemeinde Montabaur
Seitens des Westerwakfkreis-J
Schaftsbetriebes (WAS) wird gewiesen, dass die Einsam blemabfällen aus Haushalten i
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bandsgemeinde Montabaur»] ?. chn [
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tag, 05.02.2005, stattfindet An diesem Tag haben die Bürjerij, , u ^ bandsgemeinde in der Zeit von« , bis 12.00 Uhr die Möglichkeit® eigens dafür eingerichteten Sar ^ att ' umweltgefährdende Problemabfälle abzuliefem, und zwarinMo(i Groß Eichwiese. Ju 9 ei
Unter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umwet 2001 che Problemabfälle aus Haushalten, wie z.B. Lackrückstände.Fi Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, & batterien etc. kostenlos angenommen.
Folgende Abfälle können ab sofort nur noch kostenpflidilij nommen werden: Feuerlöscher = 5,00 Euro/Stück, Olraöc 5,00 Euro/Stück, Autobatterien bis 88 Ah = 3,00 Euro/Stü« batterien über 88 Ah a 5,00 Euro/Stück, Leuchtstoffröhred kostenfrei, weitere 0,70 Euro/Stück. I
Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete ft fette (Frittierfett) abgeben, die anschließend einer Wieoerverwecc führt werden. (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche^
Des Weiteren können hier Korken abgegeben werden, dieeberfa Wiederverwertung gelangen.
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Kassenbon vom Kauf des Motoröls gut auf und beste 1- "" ““ 1 nähme des Altöls im Geschah.
Beso nders wird noch darauf hingewiesen, dass aufnrU Pd^J
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halten angenommen w erde n könne n Gewerbetreibende sollten sich mit der SAM, SonderabfaM Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH, Wilh.-Theodor-Römh 55130 Mainz. Tel.: 06131/98298-0 oder mit der Fa. Beließ Co. KG, 57638 Neitersen. Tel.: 02681/802-800 bzw. anderen"/! sorgung von Problemabfällen zugelassenen Entsorgungs^l telbar in Verbindung setzen.
Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger dringend Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Einsam" 1 "!
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ge zu unterlassen, um Gefährdungen Dritter, vori der Umwelt vermelden zu helfen.
Für Bürger, die an dem vorgenannten Termin keine be ihrer Problemabfäiin hahpn ha«tpht darüber hinaus d JJjJ
ue mrer rrobiemabfälle haben, besteht darüber ninay»“™ z diese von montags bis freitags In der Zeit von 8.30 bis 12 .«" 1 "_ er stags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Fuhrparkgeb«^
In 56424 Moschhelm, Bodener Straße 15, in haust. ?.e"inder Regel kostenlos anzuliefem. Bei weiteren Frage sich bitte an die Abfallberatung des WAB unter Tel.'

