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VG Montabaur

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Nr. 04/2005

l^f«SS U e?netleine graugetigerte Katze mit weißen Pfoten? Das l Wer, u ./nrHfl bei Obi in Montabaur gefunden und wird derzeit von der Ransbach-Baumbach betreut.

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Neue Öffnungszeiten in den Job-Centern W Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreises

ieuen Job-Centern, die die bisherigen Arbeitslosen- und Sozial- »fänaer betreuen, gelten ab sofort neue Öffnungszeiten. Damit

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leraesteiit'. dass die vorliegenden Anträge auf Arbeitslosengeld II iterhm zügig bearbeitet werden. Alle Berechtigten sollen die ihnen [ en( je r finanziellen Leistungen zeitnah erhalten, so die Arbeitsge­ber, für die Grundsicherung für Arbeitsuchende im Westerwald- in-Lahn-Kreis Ab dem 24. Januar sind die Jobcenter montags jqs von 7.45 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist eine -ereinbarte Beratung möglich. Die Öffnungszeiten der Agenturen r Arbeit bleiben unverändert.

Weitere Veranstaltungen im Februar

09.02.: DFG-Stammtisch im Bistro-RestaurantLa Villa in Montabaur, ab 20.00 Uhr

19.02.:Tag der offenen Tür im Haus Burgund Mainz. Infos: Tel. 0 61 31/23 43 17

25.02.:Club du vendredi im Bistro-RestaurantLa Villa, ab 20.00 Uhr

Infos für Neubürger/innen

Sie wohnen erst seit kurzem in der Stadt oder in der Verbandsgemeinde Montabaur und suchen Gleichgesinnte, die Ihre Vorliebe für Frankreich teilen.

Die DFG wurde 1970 im Rahmen der Städtepartnerschaft Montabaur - Tonnerre (Departement Yonne / Burqund) gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist es, die deutschfranzösischen Beziehungen auf allen sozio-kulturellen Gebieten zu fördern und zu vertiefen und sich insbesondere der Partner­schaft zu Tonnerre zu widmen.

Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, dann rufen Sie uns einfach einmal an. Wir würden uns freuen, Ihre Ansprechpartner: Bemhilde Skre- butis, Telefon 0 26 02/45 23 oder 9 16 23 43 und Jörg Harle, Telefon 0 26 02/94 77 59 oder 01 72/699 06 28.

Wirtschafts-Infos

Erwachsenenbildung

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Service für Existenzgründer: Der KfW-Beratertag

Die ISB sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unter- stützen Exi-

_~ ndungen mit einer Reihe von Programmen.

Hierbei können sowohl Investitionen im Rahmen der Gründung als auch solche, die im Rahmen einer so genanntenExistenzsicherungsphase getätigt werden, gefördert werden. Als Existenzsicherungsphase bezeich­net man die auf die Gründung folgenden MÄlhre

Hfctttliche Voraussetzung für die Förderung sind sowohl die fachliche als auch die kaufmännische Qualifikation des Gründers bzw. des -siche- rers.(abei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine so genannteNeu- "iröndung handelt oder ob ein bereits be- stehendes Unternehmen über- ommen werden soll. Bei den meisten Programmen ist es weiterhin Vor- ung dass es sich um die Gründung einer Vollexistenz handelt und [derHstenzgründer sowohl Gesellschafter als auch Geschäftsführer des |ehmens ist.

lüeweils am zweiten und vierten Mittwoch im Monat findet von 9.00 bis HOOjJhr der KfW-Beratertag statt.

Termine 2005:

9. und 23.Februar, 09. und 23. März, 13. und 27. April, 11. und 25. Mai, p . 08. und 22. Juni, 13. und 27. Juli, 17. August, 14. und 28. September, 12. iffl SfnXt: U nd 26. Oktober, 09. und 23. November sowie 14. Dezember

ijBSontakt- Monika Hertel, Tel.: 06131/ 985-350 , mailto:monika.her- j w,i tel@isb.rlp.de, http://isb.rlp.de

de. 10E». Leitfaden für Existenzgründung7 Schritte neu aufgelegt

Wege n der starken Nachfrage hat das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, mirirtschaft und Weinbau in Zusammenarbeit mit der ISB die Broschüre Ihre ersten 7 Schritte in die Selbstständigkeif in aktualisierter Version neu ^gelegt.

DieBsteigerfibel für angehende Untemehmerpersönlichkeiten enthält nebenyTipps und Anregungen konkrete Hilfestellungen für die ersten Schritte in die Selbstständigkeit. Schritt für Schritt wird veranschaulicht, wie man sich auf die Existenzgründung vorbereiten kann. Dabei werden alle bei Gründung oder Übernahme eines Unternehmens in Frage kom­menden Förderprogramme dargestellt.

DerlfofadenIhre ersten 7 Schritte in die Selbstständigkeif ist kosten- S*9 Jos ^ältlich und kann beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Land- Wirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9,55116 Mainz, per Tel.: 06131/16- 2 o 6r b6i der ISB - Holzhof straße 4, 55116 Mainz, per Fax: 06131/ 985-299, per E-Mail: isb-marketing@isb.rlp.de angefordert werden. Mehrßazu online: http://www.isb.rlp.de/aktuelles_2.html?id=408

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"Partnerschaften-Aktuell"

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Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

emindtmi Jugendbeteiligung und Jugendprojekte

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jitlf Die Ue |r+ eS ZU ^° rt * er P ro 9 ra mmen und -anträgen 2005 fundwi ta a6 j*- lellen Fördermöglichkeiten zur Durchführung internationaler PGunH Q J f k l e ^ ncl ' be 9®9nungen ist Kernthema des Seminars, das die 5 fli«aAl>^ Rltarcrh u Montabaur in Kooperation mit dem Institut für europäische ST-. !i *neS5r9?5So« nd ir ! ternationa| e Zusammenarbeit (IPZ) Bonn am Don- murt* überblick h« 2 ® 05, 'I 11 Rathaus in Montabaur anbietet. Neben einem keW|fti l nn erU c, t ?/ schied,ichen Fördermöglichkeiten (Bund, Jugendwer- FfCmmm r 1 wer den dem Teilnehmer u. a. die Planungsschritte und fleonunn:? ai i st ? ine ,ür eine (förderfähige) internationale Jugendbe- 9 g vermittelt. Weitere Informationen: Tel. 0 26 02/94 77 59.

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Miteinander auf gutem Kurs Das neue Frühjahrssemester beginnt am 14. Februar 2005!

Montabaur Hier ein Auszug aus unserem neuen Programm:

Miteinander auf 4 Sprachen

gutem Kur« Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen Die Lemziele für den Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen in unseren Sprachkursen sowie den angebotenen Sprachprüfungen werden durch den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen definiert. Dieser beschreibt umfassend, was Lernende lernen sollen, um eine Sprache für kommunikative Zwecke zu benutzen, und welche Kenntnisse und Fertig­keiten sie entwickeln sollen, um in der Lage zu sein, kommunikativ erfolg­reich zu handeln. Der 1997 vom Europarat entwickelte Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen definiert sechs Kompetenz­niveaus (A1 bis C2) für das Sprachenlemen, die europaweit breite Akzep­tanz gefunden haben.

Übersicht der Kompetenzstufen:

Bei uns werden Kurse der Kompetenzstufen A1 bis B2 angeboten !

A1

Grundstufe I

Vorkenntnisse: Für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse in der entsprechen­den Sprache.

Grundstufe II

Vorkenntnisse: Einstieg für Teilnehmer mit relativ geringen Anfangs­kenntnissen in der entsprechenden Sprache.

Lernziel: Sie können vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartner/-innen langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

A2

Aufbaustufe I

Vorkenntnisse: Einstieg für Teilnehmer mit Anfangskenntnissen in der ent­sprechenden Sprach.

Aufbaustufe II

Vorkenntnisse: Einstieg für Teilnehmer mit Grundkenntnissen in der ent­sprechenden Sprache, die sich ggf. auf eine Prüfung des Niveaus A2 vor­bereiten möchten.

Lernziel: Sie können Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung Zusammenhängen. Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen und mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direk­te Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürf­nissen beschreiben.

B1

Mittelstufe I

Vorkenntnisse: Einstieg für Teilnehmer mit erweiterten Grundkenntnissen der entsprechenden Sprache.

Mittelstufe II

Vorkenntnisse: Einstieg für Teilnehmer mit guten Kenntnissen in der ent­sprechenden Sprache, die sich ggf. auf eine Prüfung des Niveaus B1 vor­bereiten möchten.

Lernziel: Sie können die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standard­sprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge geht. Sie kön­nen die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprach­gebiet begegnet und sich einfach und zusammenhängend über vertrau­te Themen und persönliche Interessensgebiete äußern.

B2

Mittelstufe III Mittelstufe IV

Lernziel: Sie können die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen; Sie verstehen im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen. Sie können sich so spontan und fließend ver-