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ln Zukunft werden in immer stärke­rem Maße bestehende Gebäude zu sanieren sein. Es werden einerseits weniger Neubaugebiete ausgewie­sen, andererseits werden durch die »Erbengeneration" immer mehr »El­ternhäuser* zum Verkauf, zum Um­bau/Erweiterung oder auch »nur* zur Sanierung anstehen.

Hierbei gilt es die Bausubstanz, die oftmals aus den Jahren ca. 1950-1970 stammt, fit für die näch­sten 20-30 Jahre zu machen. Bau­liche Fehler der Vergangenheit, Män- gel in der Wärmedämmung, Luk­dichtung etc. sind zu beseitigen; die Raumaufteilung, Heizungstechnik etc. sind auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen; den heutigen und zukünftigen Wünschen der Bewoh­ner ist Rechnung zu tragen. Es sol­len die zu erwartenden Heizkosten auf ein sinnvolles niedriges Maß be­grenzt werden, Heizkostensteige­rungen soll vorgebeugt werden. Immer wieder wird die Frage nach Fördermoglichkeiten der öffentlichen Hand gestellt.

Die Kreditanstalt für Wiederaulbau (KfW) hält hierzu ausgeprägte För- derprogramme bereit, die von verbilligten Darlehen bis zu einem »Teilschulderlass von 15 % reichen

können, de facto ein slrf schuß für die Gebend I! Acht' Einzelne Kommunen,« ,stung en Verba ndsgemeindeWi l * aus 9 e ^ L ten bereits eigene Födf ; nac ^ al me für die Dorftemsri -Wiederbelebung beut J Bei der Planung soDjl^P ] rungsvorhaben solltet» ie Gebäudeplanung'trj bnigerza den, die alle Faktoren« ^ geht fungskosten, möglicbai)QQ£ mu teln und insbesondere» den Betriebskosten!

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