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Nr. 03/2005

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r AufSjem Bild wnTnäch rechts (stehend): Andreas Hübinaer Julian M*,',

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r jend v. li. nach rechts: Julia Franz, Eva-Maria Lames, Swantje Lames, 1 Melissa Neust *

innes Groth: 60 m 8.00 Sek.; 200 m 25,53 Sek.; 1000 m 3.04 79 Min

wl Jrea^ Hübinger: 60 m 8,15 Sek.; 200 m 26,93 Sek

Julia T f ranz: 60 m 8,55 Sek.; 200 m 28,59 Sek.; Weitsprung 5 21 [erster Platz bei der weibl. Jugend A); Kugelstoßen 9,41 m 9 1

Eva^aria Lames: Weitsprung 3,88 m Lames: 60 m 8,97 Sek.

Melljssa Neust: 60 m 8,60 Sek.; Weit 4,31 m

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Wissenswertes

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rthalle Oberwerth 4 im Rückblick / Vorschau 2005

Frage:

Wie war das Jahr 2004 im Rückblick für die Sporthalle Oberwerth ? Herb:

_oh' noch nicht alle Daten exakt vorliegen, kann ich heute schon

sagen, dass die Halle ein gutes Wirtschaftsjahr 2004 erlebt hat. ' Über hundert Belegungstage (Veranstaltungen inkl. Auf- und Abbau­tagen sowie Probetagen) zzgl. fast täglicherTrainings- Lehrgangs­und Seminarraumbelegung haben das 12. Betriebsjahr mit fast [(120.000 Veranstaltungsbesuchern zu einem bewegten und Aufsehen enden Jahr gemacht.

Im Veranstaltungsbereich konnten die Veranstalter und wir dem Publikum regionale, nationale und internationale Top-Sportevents, Ko|zerte von der Party bis hin zum klassischen Konzert sowie Mes­sen, Verkaufsbörsen zu den unterschiedlichsten Themen und Fir- mfiveranstaltungen bieten. Dieses Veranstaltungsspektrum zeigt, dass die Oberwerth-Halle nach wie vor zu der am vielfältigsten genutzten Halle in Rheinland-Pfalz zählt und primär für überregio­nale bis internationale Großveranstaltungen mit hohem Technik-, Logistik- und personellen Aufwand sowie mit großem Besucherauf- kojmen genutzt wird.

* T "z der Veranstaltungsbelegung konnten 2004 die Sportler und rtlermnen von ca. 18 Sportspitzenverbände bzw. Spitzensport­ine die Halle fast täglich für Trainings- und Lehrgangsmaßnah­men ausgiebig nutzen.

Eine Halle sowohl dem Sport als auch den Veranstaltern annähernd optimal und ausreichend zur Verfügung zu stellen ist nicht einfach , ur >d (Verlangt von allen Beteiligten viel Toleranz und Nachsicht. So i sind wir auch etwas stolz, dass trotz der Doppelfunktion dieser Halle zwei Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele in Athen diese im habe* 60 ihrer Trainings- und Wettkampfvorbereitungen genutzt

Frage;

Was erwarten wir im Jahr 2005 in der Sporthalle Oberwerth ?

Herr Herb:

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ilymptscW Koblenz bzw. die Oberwerth-Halle wird im Sport-, Konzert- und Mes- a gehW*fflJ®ereich auch in 2005 einigePremieren erleben. Seien es die rus- lerklassc sischen Eisshows (Nussknacker undSchwanensee on ICE), den amerikanischen Weltstar bzw. die berühmte Soul-DivaDionne War- wick 1 die im März 2005 in Koblenz ihre Deutschland-Tournee startet, diepeutschen Tanz-Meisterschaften in Latein, die ebenfalls im Marz stattfinden, oder im Messebereich Anfang April auf 3.000 m 2 , wenn fi'Öfttmals alles zum ThemaBaby gezeigt wird.

Nach nun über vier Jahren deutlich verminderter Hallenfassungska­pazität wird die Hallen GmbH in 2005 diverse Umbauarbeiten an und m der Halle vornehmen, um die Fassungskapazität wieder steigern zu können, so dass das lukrative SegmentStehkonzerte mittelfn-

55.75 fe­

stig wieder für die Halle beworben werden kann.

Im Rahmen der kontinuierlichen Werterhaltung der Halle wird die Betreibergesellschaft nach nun mehr fast zwölf Jahren, Sanierungs­und Instandsetzungsarbeiten im. Hallenparkett durchführen, die uner­lässlich sind um weiterhin optimale Bedingungen für zukünftige, große Sportevents und effiziente Trainingsmaßnahmen bieten zu können.

Verbraucherberatung Koblenz informiert:

Die Sache mit dem Glyx - Was ist von der Trenddiät zu halten? Glyx-Diäten liegen im Moment im Trend. Sie empfehlen Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index (Glyx) wie Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst, Vollkorn- und Milchprodukte sowie Fisch, Fleisch und Eier. Lebensmittel mit niedrigemGlyx haben zwar einige Vorteile. Sie sorgen für einen gleichmäßigen Blutzuckerverlauf und machen länger satt.Wer abneh­men will, darf sein Augenmerk aber nicht allein auf den glykämischen Index richten", meint Iris Brenner, Emährungsexpertin der Verbraucher­zentrale Rheinland-Pfalz.Das kann zu einem sehr unausgewogenen Speiseplan führen.

Der glykämische Index ist eine Maßzahl dafür, wie Lebens-mittel auf den Blutzuckerspiegel wirken. Weißbrot, Süßigkeiten und Pommes haben bei­spielsweise einen hohen Wert und lassen den Blutzuckerspiegel stark ansteigen. Der Körper schüttet daraufhin verstärkt das Hormon Insulin aus, um den Blutzucker umzuwandeln. Dabei bewirkt Insulin gleichzeitig, dass Körperfett gebildet und nicht abgebaut wird.

Die Blutzuckenwirksamkeit kohlenhydrathaltiger Lebensmittel wird auch vom Fett- und Eiweißgehalt einer Mahlzeit beeinflusst. Fisch, Fleisch und Eier sollten jedoch nach wie vor nicht im Übermaß gegessen werden. Wer nicht darauf achtet, wie viele Kalorien er insgesamt isst, tut sich schwer, erfolgreich abzunehmen, so die Verbraucherzentrale.

Ausführliche Informationen über Schlankheitsmittel und Diäten enthält der RatgeberABC der Schlankmacher. Das Verbraucherlexikon kostet 9,80 Euro und ist in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Rheinland- Pfalz erhältlich. Zu bestellen ist es zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Ver­sand unter Tel. 06131 / 28 48 44 rund um die Uhr oder per E-mail unter versandQverbraucherzentrale-rlp.de.

Fragen rund um das ThemaGlyx-Diäten beantworten die Emährungs- expertinnen der Verbraucherzentrale telefonisch montags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr sowie donnerstags von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter der Rufnummer 0180 500 52 70 (0,12 pro Minute).

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.

Welche Alternativen gibt es zum Sparbuch?

SeminarSparen und Geldanlage bei der Verbraucherberatung Koblenz gibt wertvolle Tipps

Das Sparbuch ist nach wie vor für viele der Inbegriff des bequemen und risikolosen Sparens. Bei einem derzeit üblichen Sparzins von höchstens 1 % lässt sich durch diese Sparform allerdings kaum mehr als die Kauf­kraft der Sparguthaben erhalten, geschweige denn Kapital vermehren. Der Notgroschen für unvorhergesehene Ausgaben von zwei bis drei Monatsgehältern lässt sich lukrativer und genau so sicher auf einem Tagesgeldkonto Vorhalten, darauf weist die Verbraucherzentrale Rhein­land-Pfalz e.V. hin.

Wer Geld ansparen oder einen größere Betrag anlegen will, hat die Wahl zwischen einer Vielzahl an Anlageformen - Festgeld, Investmentfonds, Sparbriefe und viele mehr. Wer die günstigste Alternative auswählen will, muss sich schlau machen. Den nötigen Durchblick schafft die Verbrau­cherzentrale mit ihren SeminarenGeld richtig anlegen. Die Expertin der Verbraucherzentrale bietet in den rund dreistündigen Seminaren Basisin­formationen zu ausgewählten aktuellen Geldanlagemöglichkeiten wie Tagesgelder, Bundeswertpapiere, Investmentfonds und private Renten­versicherungen. Sie zeigt deren Vor- und Nachteile auf und informiert über die Kosten und Risiken der einzelnen Anlagearten. Außerdem gibt sie Hin­weise zu grundsätzlichen Fragen, die vor einer Anlage zu beachten sind. Das nächste Seminar findet am Freitag, den 11.02.2005, von 15.30 Uhr bis 18:30 Uhr in den Räumen der Verbraucherberatung Koblenz, Pfuhl­gasse 11,2. Stock, statt. Voranmeldung ist erforderlich.

Interessierte können sich per Telefon unter 0261/12727 (Mo und Mi 9.00 bis 10.00 und 15.00 bis 17.00 Uhr und Do 9.00 bis 10.00 Uhr), per Tele­fax unter 0261/ 36219 oder per E-Mail unter verbraucherberatuno-ko Q ver- braucherzentrale-rol.de anmelden.

Das Seminar ist kostenpflichtig.

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. Verbraucherberatung Koblenz:

Preisvergleich statt Schnäppchenrausch -Haushaltswochen der Verbraucherzentralen zeigen Sparpotenziale auf Produkte zum Einkaufspreis erstehen, zwei Tage lang beim Einkauf kei­ne Mehrwertsteuer zahlen oder bei den Haushaltswochen von Rotstift­preisen profitieren - so lockte der Handel zum Jahresbeginn die Massen an die Kassen.Der Ansturm bei den Preisaktionen zeigt, dass Kunden angesichts des Werbe-Rummels um Rabatte in einen wahren Kaufrausch verfallen, so die Beobachtungen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. Schnäppchenjägem rät sie bei allen Rotstift- und Rabattaktionen wie auch beim anstehendenWinterschlussverkauf unbedingt zum Preis­vergleich:Was in einem Geschäft als Preisknüller herausgestellt wird, ist vielleicht in einem anderen dauerhaft zum gleichen Preis zu haben, rech­net sie vor. Gleichzeitig warnt sie davor, blindlings auf so genannteMond­preise, die einen vermeintlichen Preissturz vorgaukeln, reinzufallen.