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""'‘T vielen Fächern am Unterricht teilzunehmen und sich über Schulsystem "Regionale Schule” zu informieren.
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anlder Joseph-Kehrein-Schule Montabaur
Ah* k0 mmenden Schuljahr wird auch an der Joseph-Kehrein-Schule ADfl itabaur eine Ganztagsschule eingerichtet.
Nr. 03/2005
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n Ganztagsschule ist ein zusätzliches Angebot für alle Grundschüler Hör Verbandsgemeinde, sofern an der zuständigen Schule kein Ganz- ■Sfcnaebot besteht. Die gemeldeten Schüler sind dann jeweils von Mon- Hbis Donnerstag nach Unterrichtsende unter pädagogischer Aufsicht hk 16 00 Uhr in der Schule, Freitags ist Unterrichtsschluss wie bisher um 12 00 Uhr (Klassen 1 und 2) bzw. 13:00 Uhr (Klassen 3 und 4).
Am Vormittag findet wie bisher der reguläre Unterricht mit den Inhalten derfceltenden Lehrpläne statt. Der Nachmittag gliedert sich in vier Abschnitte Zunächst gibt es eine betreute Spiel-, Ruhe- und Freizeitphase, anschließend ein gemeinsames Mittagessen.
Um'ca 14 00 Uhr beginnt die Hausaufgabenzeit. Hier werden die Haus- SBüßiabe' in Kleingruppen unter Lehrerbetreuung angefertigt.
Inderletzten Phase (bis 16.00 Uhr) nehmen die Schülerinnen und Schüler anÄterschiedlichen pädagogischen und unterrichtsergänzenden Angeboten teil. Die Teilnahme an der Ganztagsschule ist kostenlos, lediglich das Mittagessen (3€ pro Mahlzeit) muss bezahlt werden. Fürfcanztagsschüler von außerhalb Montabaur kommt der Westerwald- kreisauch für den Schülertransport auf: Falls genügend Schüler (ab 5) für eine^inie Zusammenkommen, wird ein eigener Transport (Schulbus, Linienbus) eingerichtet, im anderen Fall gibt es einen Fahrtkostenersatz und diefltern organisieren den Transport selbst. Die Anmeldung zur Ganz- chuie, die verbindlich für das ganze Schuljahr erfolgen muss, sollte ichst bis Freitag, 4. Februar 2005 an unserer Schule vorliegen.
S 22.00 Ui s 22.00 Ul erenzraun autorisiert!
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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Schulleitung der Joseph-Keh- reipSchule (Tel.:4555/ E-Mail: info@gs-montabaur.de) oder an die für Ihr Kind Zuständige Schule.
Martin N. Annen, Rektor
“Tag der offenen Tür” an der Dualen Oberschule Montabaur
! Samstag, 29. Januar 2005, 9.15 -12.00 Uhr
inte er- - Diejluale Oberschule möchte auch im sechsten Jahr nach ihrer Einrich- d hilftosma© tun 9 im Schulzentrum Montabaur allen Eltern der momentanen Viert- nativew klässlerinnen und Viertklässler und natürlich auch deren Kindern selbst 1ten Erziel dieRlöglichkeit anbieten, sich - vor dem Hintergrund der anstehenden mgen oda Schullaufbahnentscheidung und nach der Informationsveranstaltung a bezüglich der Konzeption und den Zielsetzungen des Bildungsganges DOS Ende November - nun auch ein Bild von der praktischen Umsetzung deslonzeptes in den verschiedensten Unterrichten und Lemangeboten zu Jachen. Daher haben Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer,(der Schulelternbeirat und die Schulleitung wieder ein Programm zusammengestellt, das Einblicke in die Unterrichtsarbeit auf unterschiedlichen Klassenstufen und Leistungsebenen gibt und sowohl fach- alsjuch methodenspezifische Schwerpunktsetzungen vor allem in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch, aber auch in dem neuen Leitfach 1 iPraxjs in der Schule” sowie fächerübergreifende Ansätze in den Fachbereichen Naturwissenschaften und Gesellschaftslehre deutlich machen soll. Neben der Lernatmosphäre, in der Schüler und Lehrer äse Erfah( Zusammenarbeiten, können auf diesem Wege auch die verschiedenen tuf diese« Le ®°he bzw. Fachräume und die Ausstattung der Schule kennengelemt pchenbeti we ™ en - Folgender Ablauf ist geplant: schwaiw 915 Uhr Begrüßung und kurze Einführung
»ausder; 9.45 Uhr Unterrichte, Präsentationen
J 10.30 Uhr Pause, Schulband, Cafeteria, Kommunikation
'spr dbr Unterrichte, Präsentationen
’rvL- d » end der gesamten Zeit besteht die Möglichkeit zu Informations- und ir uis i ■■■ Bepungsgesprächen mit Lehrerinnen und Lehrern, dem Schulelternbeirat und der Schulleitung. Das Sekretariat ist besetzt. Darüber hinaus gibt es Mitmachangebote für die jungen Gäste.
Pajnöglichkeiten sind auf dem der Schule gegenüberliegenden Parkplatz unmittelbar an der Einfahrt zum Busbahnhof des Schulzentrums sowie auf den Schulhöfen der DOS gegeben.
Über die Ortsgrenze hinaus...
Am 12.02. in Horbach BENETO-KULTURFEST hilft Flutopfern
k *"* br ' m »Buchfinkenzentrum” Horbach/Gackenbach werden Musi-
va»h- n E er ’ Kabarettisten und Clowns aus Frankreich, Kuba, Italien und KürSti' eder i en * = * e 9' onen Deutschlands mitwirken. Da alle beteiligten diefcf r ^ ^ e ^ er au f ihre Gagen verzichten und teilweise auch noch le imH tf u° st ^ S0 ibst tragen, hoffen die Organisatoren auf eine volle Hal- deraWK u S ix ' nnatlnnen - Di0 se sollen möglichst zu 100 % an die Wie- fenenrth- 1 '* 6 von HELFT UNS LEBEN in den von der Flutwelle betrof- ProiRki» ' e en 9 ® hen - Es wird angestrebt, mit dem Geld ein bestimmtes n4, B j uur ! terst ^ en - Gemeinsame Veranstalter in der Region sind die örtffiLu lnde Horbach und die Kleinkunstbühne Mons Tabor sowie als ereine der Westerwald-Verein Buchfinkenland, der MGV Cäci-
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lia Horbach und die Spielvereinigung Horbach. Unterstützt wird die Aktion von der Westerwälder Zeitung und dem Westerwald-TV sowie dem Event-Service Mario Bachmeier und weiteren Unternehmen und Organisationen aus der Region. Weitere Organisationen, Medien und Einrichtungen, die zu einem erfolgreichen „Event” mit beitragen wollen, sind willkommen. Ein Programm vom Allerfeinsten wartet auf die Kulturfreunde: der Westerwälder Flamencogitarrist Gernot Gingele, die Sänger des Hor- bacher A-cappella-Ensembles CHordon bleu, Bläck Aut - Kabarettduo, das Folkduo Mannijo, Liedermacher Manfred Pohlmann, der Kabarettist Peter Vollmer, Cajun-Musik der Gruppe Yannick Monot & Nouvelle France und das Salsa-Orchester Habana Son. Für die Pausenunterhaltung sorgt „Empfangschef Clown Dino aus Italien. Der Eintritt kostet an der Abendkasse mindestens 10,— Euro; ein höherer Betrag wird jedoch gerne genommen. Wer die Hilfsaktion darüber hinaus finanziell unterstützen möchte, kann mit dem Stichwort „Flutopfer” spenden auf das Konto Nr. 503 953 bei der KSK Westerwald, BLZ 570 510 01. Gerne ist die Kleinkunstbühne Mons Tabor als Mitveranstalter auch anderen Organisationen behilflich, die für ähnliche Veranstaltungen zu Gunsten der Flutopfer geeignete Künstler suchen.
Geburtstagskonzert für Tilo Medek
Tilo Medek, einer der bekanntesten deutschen Komponisten wird 65 Jahre alt. Medek, der als einer der wenigen deutschen Komponisten überwiegend vom Komponieren leben kann, hat eine Kompositionsklasse am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur, das seinen berühmten Kompositionslehrer mit einem Gesprächskonzert ehrt (Moderation: Richard Moser). Am 23.Januar 05 spielen um 19.00 Uhr in der Aula des LMG das Landesensemble für Neue Musik Rheinland-Pfalz und Saarland (Ltg. Walter Reiter) und Kompositionsschüler des Musikgymnasiums Werke von Tilo Medek. Dieser wiederum wird einige Werke seiner LMG Kompositionsschüler am Klavier vortragen. Der Eintritt ist frei. Wegen des zu erwartenden großen Andrangs ist rechtzeitiges Erscheinen zu empfehlen.
Musikalische Fortbildung
Singen mit Kindern
12. März 2005
Joseph-Kehrein-Schule, Montabaur
Teilnehmerkreis: Angesprochen sind Erzieher/innen, Grundschullehrer/innen, Lehrkräfte für MFE und alle, die mit Kindern singen wollen (sollen). - Fortsetzung Kurs Nr. 124
Inhalt: Das Singen stellt eine elementare Lebensäußerung des Menschen dar. Die positive Bedeutung des Singens für die Gesamtentwicklung eines Kindes ist durch verschiedene Studien belegt und unbestritten. Der pflegliche Umgang mit der Kinderstimme erfordert allerdings Kenntnisse über die einzelnen Entwicklungsstadien des Kindes. Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang, Stimmumfang, Stimmregister, Stimmpflege bei der Auswahl altersgemäß geeigneter Lieder mit zu berücksichtigen. Erst dies ermöglicht letztlich den Erfolg und Spaß am Singen. Auch der Umgang mit der eigenen Stimme sollte im Hinblick auf die Vorbildfunktion immer wieder kontrolliert und reflektiert werden. Die Fortbildung gibt diesbezüglich Tipps und Hinweise und stellt praxisorientiertes Liedmaterial für die tägliche Arbeit vor Ort bereit.
Themenschwerpunkte: Stimmbildung für alle Teilnehmerinnen, spielerischer Umgang mit Stimmbildung für Kinder, Singanbahnung, gestische Singleitung mit Bewegungsliedern, Hörschulung am Lied, Möglichkeiten der Liederarbeitung, Literaturhinweise (Schwerpunkt: Herbst-Winter) Möglichkeiten und Grenzen des Playbacks, einfache Begleitmuster (Orff) Leitung: Gerhart Roth, Otzberg; Isabel Krämer, Groß-Umstadt Ort: Joseph- Kehrein- Schule Grundschule Montabaur Kurszeiten: Samstag, 12.03.2005, 9.30 bis 16.30 Uhr;
Anmeldung und Info: Landesmusikgymnasium, Humboldtstr. 2, 56410 Montabaur; Tel. 02602-3601, Fax 02602-180448 E-mail: moser@musik- gymnasium.de
Anmeldeverfahren: Senden Sie Ihre schriftliche Anmeldung bitte an o.g. Anschrift und übenweisen Sie umgehend den Teilnehmerbeitrag auf das Konto: AMJ RV Rheinland-Pfalz/Saarland, Kto.: 959 290 10 Saar 1 Bank, BLZ 591 900 00.
Erst wenn die Gebühr bezahlt ist, besteht ein Anspruch auf Teilnahme!
Anmeldeschluss: 04. März 2005
Kursgebühr: € 20.- ( Mittagessen auf eigene Kosten)
Betreuung durch den AMJ-Regionalverband Rheinland-Pfalz-Saarland Die Referenten sind ausgewiesene Experten mit großer Erfahrung auf dem Gebiet der Kinderstimmbildung und des Singens mit Kindern. Gerhart Roth studierte Musik, Kunsterziehung und evangelische Religion und unterrichtete diese Fächer von 1967 bis 1999 an Gesamtschulen in Hessen. Er leitete den Kinderchor des Hessischen Rundfunks von 1980 bis 1995. In vielen Produktionen und Konzerten für den Hessischen Rundfunk trat er an die Öffentlichkeit. Gerhart Roth ist gerngesehener Gastdozent an den Bundes- und Landesakademien und Musikhochschulen zum Thema Kinderchorleitung und Kinderchorliteratur.
Er gehörte dem Bundesvorstand des AMJ an und ist Vorsitzender des AMJ-Landesverbandes Hessen.
Wiederholt ist er in der Jury von nationalen und internationalen Chorwettbewerben tätig. Er engagiert sich seit Jahrzehnten bei Fortbildungskursen zum Thema Singen und Stimmbildung mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter. Isabel Krämer sang 9 Jahre Kinderchor Frankfurt des HR unter der Leitung von Gerhart Roth. Parallel zu ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin am Elisabethenstift Darmstadt
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