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Wochenblatt VG Montabaur

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Nr.f,, 1

IV.

V.

Helmut Schmidt (1974 - 1982) Weltwirtschaft-Innere und äußere Bedrohungen- ....Protestbewegungen /'-u. moqo . 1 QQm Anßen-und Sicherheitspolitik

Helmut Kohl (1982 - 1998) Außen-und - Wiedervereinigung - Europa Montag, 4. April 2005, 19.30 Uhr 5 Abende

Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Michael Krekel

_ 20 ,-

1.5.01 Trennung, Scheidung - Was nun? (Teil 1)

Diese Kursveranstaltung möchte Ihnen einen kleinen Einblick über ver­schiedene Rechtsgebiete geben, die bei einer Trennung sehr wichtig sind : Scheidungsrecht, Unterhaltsrecht, Sorgerecht, Umgangsrecht, Zuwei­sung der Wohnung und Haushaltsaufteilung.

Diese Vortragsreihe steht in Verbindung mit Kurs-Nr. 1.7.03.

Termin:

Dauer:

Ort:

Leitung:

Gebühren

Beginn: Dauer:

Ort:

Leitung: Gebühren:

Donnerstag, 14. April2005, 19.00 Uhr 3 Abende (2 Zeitstunden)

Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Karin Henkel, Bettina Quirmbach (Rechtsanwältinnen)

- 18,- (Kosten für beide Kurse 25,-)

1.7.03Scheiden tut weh - Wenn Eltern sich trennen (Teil 2)

Eine Scheidung ist für alle Betroffene eine schwierige Situation. Während die betroffenen Partner die Phase jedoch oft auch als Neubeginn erleben (möchten), kann es für Kinder zu einem traumatischen Erlebnis werden. Um für die Kinder das Durchleben der Trennungssituation erträglich zu gestalten, ist es nötig, sich über die Auswirkungen von Trennung auf Kin­der zu informieren. Deswegen werden die Inhalte der zwei Abende wie folgt sein:

Die Phasen des Trennungsverlaufs im Erleben des Kin­des

Die Auswirkungen auf die verschiedenen Altersstufen

die Möglichkeiten der positiven Unterstützung während des Trennungsprozesses

Dieser Kurs steht in Verbindung mit Kurs-Nr. 1.5.01

Beginn:

Dauer:

Ort:

Leitung:

Gebühren:

Der

Dienstag, 10. Mai 2005,19.00 Uhr 2 Abende (2 Zeitstunden)

Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Inge Fischer, Dipl. Sozialpädagogin 12,- (Kosten für beide Kurse 25,-)

1.6.01 Hausaufgaben: Viel Frust - wenig Lust! - Elternseminar tägliche Kampf muss nicht sein!

Hausaufgaben sind in vielen Familien ein stress- und emotionsgeladenes Thema. Sie ziehen sich selbst bei Grundschulkindern häufig bis weit in den Nachmittag hinein, und die akzeptable Zeitgrenze wird dabei längst überschritten.

Aber auch wenn in jeder Familie der Kampf um Hausaufgaben ganz indi­viduelle Facetten besitzt, ähneln sich viele der Probleme. Dieses Semi­nar soll dem Austausch, der Information und dem Erfahren von Gestal­tungsmöglichkeiten dienen. Einiges wird sicherlich bekannt sein. Doch wenn auch nicht alle Tipps neu sind, werden diese zumindest die Sicher­heit geben, auf dem richtigen Weg zu sein.

Zum Inhalt: Sinn und Zweck von Hausaufgaben, Zeitplanung, Eltern als Nachhilfelehrer(?), Arbeitsplatz des Kindes, Erledigung der Hausaufga­ben unter Aufsicht oder selbstständig? Trödelt Ihr Kind gern? U.v.m. Zielgruppe: Alle, die sich dem täglichenKampf der Hausaufgabenerle­digung als Eltern, Erzieher, Nachhilfelehrer stellen wollen und müssen.

Termine:

Ort:

Leitung:

Gebühren:

Montag, 21. Februar 2005,18.00 Uhr-21.00 Uhr Montag, 28. Februar 2005,18.00 Uhr - 21.00 Uhr Heinrich-Roth-Schule, Montabaur

Inge Fischer (Sozialpädagogin) /Thomas Fischer (Kom­munikationstrainer)

20 ,-

1,7.01 Effektives Vermitteln von Fachwissen

In der heutigen Wissensgesellschaft wird es immer bedeutsamer Fach­wissen an Kunden, Mitarbeiter usw. zu vermitteln. Durch eine effektive Wissensvermittlung sind Unternehmen und Behörden in der Lage, neue Märkte zu erschließen, bestehende Verbindungen zu vertiefen oder Ser­viceleistungen optimal zu gestalten. Diese Weiterbildungsmaßnahme hilft Ihnen, sich mit der Kunst der Methodik/Didaktik vertraut zu machen. Wie wird Ihr Seminar für die Teilnehmer interessant? Mit welchen Methoden erreichen Sie eine hohe Lernmotivation? Oder wie wird umfangreicher Lehrstoff übersichtlich aufbereitet? Mit der richtigen Einschätzung Ihrer persönlichen Wirkung auf die Teilnehmer sind Sie in der Lage Ihr Semi­nar optimal zu steuern.

Zum Inhalt: Analyse der Zielgruppe /geeignete Lehrmethoden/richtiger Einsatz von Medien /Erwachsenen gerechte Erfolgskontrolle /Umgang mit

Störungen/persönliche WirkunasmittpUKAmorhoi*,.«-

t^ 9en /pe,s ° nliche Wirkungsmittel (Kör^Sng, Mimik ua.) /Lern-

Zielgruppe: Mitarbeiter, die schulend oder informierend tätig sind Trai­ner, Ausbilder, Vertriebsmitarbeiter, Führungskräfte, die Fachinhalteschu- len.

Termine:

Ort:

Leitung:

Gebühren:

Samstag, 19. Februar 2005, 9.00 Uhr -18.00 Uhr VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9 Thomas Fischer '

28,-

wimmeln von Fachwissen * ''i

1 .7.02 Et1 ® Wi y® S r . Aufbauseminar j

Train the Traine Q : ninn vertiefen und festigen Sie Ihr prof^y ln diesem Aü,b ÄSsän. Im Mittelpunkt stehen Teilnehmer^ Vermitteln von ^' S r)äutt de rSpannungsbogen"? Wie sieht^J

Lehrmethoden. Weve quen a ? W q. besteht Optw

un d Ausstieg lhr ^ meine Stärken? Auf all diese Fragen erhalte^

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Antwort. Nu !? e ? Slsequenzen durchzufuhren, zu analysieren,^

lungs-bzw. i mm y

mieren.

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Zielgruppe: Fachrefere^ten^Trainer^Fühfungskräfte aller Eta,,

ukk'-- " der vertnebsmitarbeiter, Mitarbeiter aus allenH Branchen, Ausb jerend vortragend tätig sind. '

die schulend, zentrje rte Lernmethoden; Optimierung von? Inhalt: Teilneh * /Fremdbild; Steuerung von;

2 ^ISräSaVortrag »m Vergleich

Schulung, Pra g ^ stag 5 Mär2 2 005, 9.00 Uhr -18.00 Uhr

Termine. V HS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platzg

SU: Thomas Fische. j

?,s U l'Grundlagen der Gartengestaltung mit Stauden andüt, r Artenbesitzer sind mit Ihren Gärten nicht ganz glücklich.;^ V ,' e h 0 n ^r der Aufgabe, ihren Garten überhaupt erst anzul J S,e ctfle ich meinen Garten schön und praktisch und spare <2 96 /no KoS Anhand von Dias und vielen Beispielen ausfe SJSSÄ man einen Gaden harmonisch gestaltet j

wlrh 9 diesen theoretischen Grundlagen gehts am 2. Abend zl Bepflanzung. Stauden- und Gräserpflanzungen können Ihren Oa^j rekäna verzaubern, ohne viel Arbert zu machen. Sie erfahren Hpnoflanzung aufbauen und einen Bepflanzungsplan entw* 2SSSSKlSSS«bereiche der Stauden werden ebenso besprodaj deren Riege und Vermehrung. Sie erhalten außerdem eine Pflay? mit besonders pflegeleichten Stauden und Gräsern.

Termine:

Ort:

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Beginn:

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Ort:

Leitung:

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2.13. In die Tech mögli für Ai den h Begir Daue Ort: Leitur Gebü

2.13. : Die ä Wirfe kundi wolle ein fe Dekoi geset. Termi

Freitag, 4. März 2005, 18.30 Uhr (3 Zeitstunden) Freitag, 11. März 2005 18.30 Uhr (2 1/2 Zeitstun^ VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9 S. Ziegler (Gartenarchitektin); M. Rupp 14,00

1.8.01 Philosophie:Der Existenzialismus

S. Kierkegaard (1813 -1855) / J.P. Sartre (1905 1980).

Existenz bedeutet allgemein das Dasein. Die Existenzialisten fragend dem Sinn des Daseins. Für Kierkegaard besteht die Bedeutung fe stenz in der Wahl, die der Einzelne trifft: Entweder existiert erästhc oder ethisch, oder aber- und das ist die höchste Form der Existent Einzelner vor Gott. Kierkegaad will also das Christentum wiederr ungläubige Christenheit einführen.

Sartre dagegen lehnt Gott ab. Für ihn bedeutet Existenz sich derä sigkeit der Existenz zu stellen.Der Mensch ist zur Freiheit verurteil

Dienstag, 22. Februar 2005,19.30 Uhr 12 Abende

Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Andreas Fischer 45,00

2 Kultur/Gestalten

2.11.1 Porträtfotografie - Der richtige Augenblick Nicht immer bedeutet der Besitz einer vollautomatischen Kamen/ automatisch ein gelungenes Foto. Gerade bei der Porträffotografiekt es auf den richtigenAugenblick" und auf die vielen anderen Din® die zu beachten sind, wenn das Ergebnis gelungen sein soll. In® * ernen w ' r die Grundregeln der Bildgestaltung kennen Diidaufbau und Kameraführung. Vor allem geht es um den Einsatz Llc® vorzu 9® ich, um eine bestimmte Stimmung hervorzuhtfe naturhches-weiches oder ist mir ein hartes Charakterlicht lieber. Kai mich mit einem Rembrandt-Licht anfreunden, und welche Vorstellung! jcn von dem fertigen Foto? Um sich gegenseitig zu fotografieren,' leams gebildet werden, die sich über Ideen oder Vorgehen:

sprechen. Die Besprechung der Ergebnisse ist am darauffi Sonntagmorgen (19.06. v. 09.30 Uhr -12.30 Uhr)

filmllfnl!?yD 9 o e !)nn a, ? erai 0b i ek tive (50-135 mm), Stativ,Schwi nim Ilford XP2 400 oder Kodak T400 CN.

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2.14.1 In dies gunge Der,ric grundl se, Ve den da Beginr Dauer: Ort: Leitung Gebüh Mitzub garn, h

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Gebühren

Freitag/Samstag 10./11. Juni 2005 Freitag: 18.00 Uhr - 21.00 Uhr Samstag: 9.30 Uhr -16.30 Uhr VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz9 Franziska Scherer

9 10 ,. 42 00

r.,-1 Abe nteuer Malen

Schluss herauskommt uf/ 0, Wenn am Anfan 9 nicht feststeht, * schritteneS den Mut hat (Anfängerinnen oder f «i

bieren und zu exolrimff Pr02esse einzulassen, wer Freude haj di ger Leitung werde^?hn'f'^i ISt ln diesem Kurs richtig. Unter w lehre, Komposition<üoh hnen J a i eatorische Techniken sowie die F- o~~: nslehre und Bildaufbau vermittelt.

Beginn: Dauer:

Ort:

Leitung:

Gebühren:

Mittwoch, 22. Februar 2005,19.00 Uhr 8 Abende (2 Zeitstunden) + Info-Abend Waldschule Montabaur Karl Mock-Minning 58,00

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